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Er bellt alles und jedes an *hilf*

  • Hi,


    ja er hat noch ne Macke. :help:


    Ich muss wohl damit anfangen, dass der Hund nicht gerade super von den Vorbesitzern behandelt worden ist. Spike ist sehr schreckhaft und vorallem sehr sehr sehr Eifersüchtig.


    Wenn ich mit Spike raus Spazieren gehen will, muss ich mich vorher immer absichern, dass nicht ganz soviele Leute Unterwegs sind, da er wirklich alles und jeden anbellt, bevorzugt männliche Wesen.


    Auf dem Hundeplatz hat er angefangen zu lernen, dass nicht jeder schlecht ist, ob Mensch ob Tier. Da kann er auch mit anderen Hunde spielen, alles kein Problem.


    Er hat aber auch gelernt, dass man nicht jeden anbellen muss, denn man auf der Strasse begegnet, aber bei ihm ist es launebedingt.


    Ne Bekannte von mir arbeitet in einer Bowlingbahn und egal wer da rein kommt, es muss gebellt werden. Es darf auch keiner bei uns an den Tisch, weil er dann knurrt.


    Besuch empfangen? Um Gottes willen. Dann dreht er ganz am Rad. Er versucht im Endeffekt mein Leben zu bestimmen, was ich ihm aber eigentlich nicht durch gehen lass. Er bellt auch die Leute an, die er eigentlich kennt und wenn sie ihn mit Namen rufen, dann ist es wieder vorbei. Es ist nicht das Spielbellen, weil das kenne ich. Es ist schon das härtere Bellen, also dieses Warnbellen.


    Wer kann mir Tips geben?


    Gruss


    Nicole

  • Hi, wir hatten mit Paul am Anfang das gleiche Problem, wenn wir Besuch bekommen haben :shock: . Paul hat die ganze Zeit gebellt und sich aufgespielt. Unser Hundeschullehrer hat uns bei einem Besuch bei uns geraten, ihn wenn es klingelt auf seinen Platz zu schicken - das Bellen an sich haben wir nicht beachtet oder kommentiert, da man dem Hund ja nicht die Schnauze zubinden kann.


    Natürlich ist es schwer den Hund auf seinem Platz zu halten, da man das gegebene Komando ja auch durchsetzten muss, sonst ist alles umsonst :wink: . Wir haben dann mit Paul geübt. Ein Bekannter hat geklingelt, mit dem Klingeln habe ich Paul auf seinen Platz geschickt - ach ja, er hat vorher eine Laufleine anbekommen, wovon er nichts wusste. Mein Mann hat sich in Position gesetzt und einen Fuß auf die Leine gestellt. Als Paul dann aufstehen wollte, stellte er fest - huch, das geht ja nicht - Mein Mann hat dann sofort das Kommando NEIN gegeben und ihn auf seinen Platz verwiesen. Nach mehrmaligem Üben, hat Paul begriffen, es hat keinen Sinn und blieb an seinem Platz.


    Du hast dann zwar immer noch nicht das Bellen im Griff aber Dein Besuch fühlt sich schon mal sicherer, da nicht ein brummender und bellender Hund vor ihnen steht.


    Wenn wir merkten, er hat sich beruhigt und bellt nicht mehr, haben wir ihn von seinem Platz aufstehen lassen. Wenn er dann wieder angefangen hat, musste er sofort wieder auf seinen Platz.


    Das mit dem Bellen hat sich bei Paul dann von ganz allein gelegt. Wichtig ist , dass er absolut wenn er bellt - auf seinem Platz nicht beachtet wird - nur wenn er nicht bellt gelobt wird - wenn er von seinem Platz aufstehen darf und wieder bellt, sofort wieder auf seinen Platz zurückgeschickt wird :wink: .


    Hat bei Paul echt gut funktioniert und er hat schnell begriffen, dass es ohne bellen viel schöner ist :wink: .


    LG
    agil

  • Hi, :)


    vielen Dank für den Tip.


    Vielleicht sollte ich das auch mal machen. Wielange hat es denn genau gedauert, bis Paul es gelernt hatte?


    Aber auf diese Idee wäre ich von selbst nicht gekommen :-/


    Wäre nett, wenn Du mir antwortest.


    Gruss


    Nicole

  • Paul hat so ca. ein halbes Jahr gebraucht. Ganz ruhig ist er aber nicht immer, teilweise grummelt er noch vor sich hin, dann muss er aber immer noch auf sein Körbchen. Ich denke, dass es ihm aufgrund seiner Angst vor Fremden aber auch immer ein wenig schwerfallen wird garkeinen Mucks von sich zu geben. Mit dem Grummeln, was sich immer sehr schnell legt, können wir aber sehr gut leben und je nach dem wer da ist, können wir es auch verstehen *grins*.


    Wir halten es immer noch so, dass Paul auch wenn er grummelt auf seinen Platz muss und wir ihn nur beachten, wenn er nicht grummelt oder ähnliches.


    Ach ja, ganz wichtig: der Besuch soll Deinen Hund auf keinen Fall beachten oder ansprechen. Gerade bei ängstlichen Hunden kann dies wieder ein knurren, brummen oder bellen bewirken.


    Erst wenn Dein Hund ganz entspannt ist und zeigt, dass er den Besucher nicht mehr skeptisch findet, sollte er ihn ansprechen. Vorher könnte es wieder ein Brummen etc. verursachen. Sollte das der Fall sein, schick ihn auf die Decke.


    Heute ist es fast ganz Problemlos und wie gesagt, es kommt maximal noch ein grummeln.


    Viel Glück
    :freude:
    agil

  • Naja, ich glaube auch kaum, dass wenn man ein ängstlichen und misttrauschen Hund hat, dass das bellen und geknurre ganz aufhört.


    Das der Besuch den Hund nicht beachten soll, habe ich auch so gemacht. Ich habe denen aber auch gesagt, dass sie den Hund nicht ansprechen sollen, weil ich nun mal bis jetzt die Erfahrung gemacht habe, dass Spike auf den Besuch zu gehen muss, damit er ihn nicht anbellt. Hat bis jetzt auch ganz gut geklappt. Okay was ich nicht gemacht habe bis jetzt ist, dass er in sein Körbchen muss, weil ich mir gedacht habe, dass es ihn nur ansticheln könnte.


    Aber ich werde es mal so versuchen ( mit der Leine ) wie ihr. Bin mal gespannt, ob es klappt, aber ich denke schon, weil er ist sehr lernfähig.


    Gruss


    Nicole

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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