Ab wann ist ein Hund zu dünn?
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Moin,
wie bemisst man die Futtermenge optimal. Ich habe immer wieder den Eindruck, das mein Hund vlt. doch ein wenig mehr vertragen könnte.
Es handelt sich um einen Briard, Rüde, ca 65 cm Rückenhöhe, Gewicht um die 40kg stabil.
Wenn ich ihn dusche, oder über die Rippen fasse, fühlt man sie schon deutlich, der TA meint allerdings, lieber etwas zu wenig als zuviel.
Man muß sagen, das er sehr traniert ist, also an Pfoten, Hintern und Brust sehr ausgeprägt Muskeln vorhanden sind.
Soll ich mir Gedanken machen, oder das für gut befinden. Was meint ihr?
Grüße
Martin und Oscar -
24. November 2007 um 12:06
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Ab wann ist ein Hund zu dünn? - Vor einem Moment
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Hallo!
Also ich kann den Hnd ja nun nicht sehen und anfassen, aber nach der Beschreibung würde ich sagen: Alles bestens!
Bei der Größe sprechen 40 kg bei gut fühlbaren Rippen für eine sehr gute Bemusklung. Wenn du nicht mehrere Wirbel oder die Beckenhöcker deutlich fühlen kannst, dann ist der Hund optimal athletisch. Sollte er im Rücken auch etwas knochig sein, würde ich mehr geben.
Unnötiges Fett belastet nur die Hüften, da hat dein TA recht.LG
das Schnauzermädel -
Sehe ich auch so wie Schnauzermädel.
Rippen fühlen ist ok, besonders, wenn man sie gleichzeitig nicht sieht. Finde auch, erst wenn am Rücken was zu sehen oder deutlich zu fühlen ist, vor allem Beckenknochen, wird's zu dünn. Bei meinem war's mal extrem, da sah man erst die Beckenknochen rausstehen und dann die der Wirbelsäule.
Nicht vergessen: wenn er so gut trainiert wird, hat er vielleicht auch einen erhöhten Bedarf. Du wirst ja sehen, ob er mit gleicher Futtermenge eher abnimmt oder so bleibt.Viele Grüße
Silvia -
dann brauche ich mir keine Sorgen machen ;-)
bin halt ein fürsorglicher Hundepapa.
Danke für die Beträge!
Martin -
Ich hab gelesen:
Sieht man die Rippen = zu dünn
Sieht man die Rippen nicht und fühlt keine Fettschicht = optimal
Sieht man die Rippen nicht und fühlt eine Fettschicht = zu dick - Vor einem Moment
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