mal tuts weh, mal nicht...
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hallo...
nur kurz vorweg... ich werde heute zum tierarzt gehen... ich will nur wissen ob jemand diese situation kennt oder sich vorstellen kann was es ist...mein hund war vorgestern wie gewohnt am stall und ich habe mit ihm gespielt....
er rannte wie immer dem bällchen hinterher, doch als er zurück kam lief er nur noch auf 3 beinen...
ich habe ihm das bällchen abgenommen und nach seinem fuss geschaut, nix zu sehen...
ich wollte dann direkt mit ihm in die kleintierklinik fahren, als er aber anfing von schritt zu schritt besser zu laufen und nach 5 min. war wieder alles wie immer und er lief klar...
er zeigte keine annzeichen von schmerz (kein gefiepe, kein gejaule)...
ich dachte, ok vielleicht hat er sich versprungen oder irgendwo angeschlagen und es war nur der erste schmerz der ihn humpeln liess...nun war ich gestern wieder mit ihm am stall und da ja alles wieder gut ist haben wir auch wieder gespielt und so weiter... alles wie immer, dem bein ging es gut...
als wir dann aber abends daheim waren fing er wieder an das er das eine pfötchen immer hochhielt (er lief verhältnissmäßig normal, ab und an ein humpeln, aber sonst klar)...
ihm ging es auch gut, er war munter und alles war wie immer (bis auf das bein)...
ich tastete die pfote ab und bemerkte das eine zehe/kralle empfindlich ist...
ich dachte, vielleicht hat er einen riss daran oder so und wollte, wenn es ihm schlechter geht (er unruhig ist, schmerzen zeigt und nicht schlafen kann) direkt mit ihm in die klinik, aber er legte sich ganz normal hinn und schlief auch gut... er liess sich nix anmerken...heute morgen ist wieder alles normal, auch die zehe ist nicht mehr empfindlich...
ich habe ihn zur sicherheit heute morgen nur in den garten gelassen und ich will heute mittag mit ihm zu tierarzt fahren...nun meine frage...
kennt jemand diese situation?
warum ist er einmal empfindlich an der zehe und humpelt und dann isses direkt wieder gut?
hat jemand damit erfahrug?
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Hallo,
hast du hier mal tuts weh, mal nicht... schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Grundsätzlich ist ballspielen nicht gerade sehr geeignet für einen hund..denn er bremst sehr abrupt ab um den ball zu nehmen.
besser wäre da der frisbee den er packen kann und gleich im schwung mitläuft, das muss aber wiederum auch richtig gemacht werden.
Meiner verträgt ballspielen auch nicht. Kann gut sein das dein hund eine etwas lockere kniescheibe hat und diese durch das abbremsen etwas zwickt. ich würde einen anderen sport versuchen. -
Csöpi hatte das auch mal, mal humpelte er, mal nicht, jedoch hatte er eine kleine Schwellung am Kniegelenk.
Ich war beim Tierarzt, der ihn vorsichtshalber auf Borreliose testete, da unser kleiner viel mit uns im Wald unterwegs ist und sich ein paar Zeckenbisse eingefangen hatte. Dazu hatte er leicht Temperatur.
Gott sei Dank viel das Ergebnis negativ aus
Ich würde deshalb trotzdem mal zum Arzt gehen und nachforschen.
Du solltest dich darüber hinaus im Internet etc. über die Höhe der Schmerzschwelle deines Hunde informieren, es gibt Rassen, denen merkt man ziemlich spät an, das Ihnen was fehlt.
Wir hatten diesen Fall kürzlich im Bekanntenkreis, dort ging es um eine Kuvazc Dame, die schon ihr Leben lang ein starkes Nierenleiden hat und erst jetzt wo es ganz schlimm war, hat man es festgestellt. Weil besonders diese Rassen eine unglaublich hohe Schmerzschwelle haben und sich einfach nix anmerken lassen.Ich will dir keine Angst machen

Lass es nachschauen dann hast du Ruhe.LG Sandra
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Hallo Sir Henry,
also so wie Du das schilderst, dürftest du mit der Annahme richtig liegen, dass sich dein Hund lediglich "vertreten" hat. Da du ja ohnehin zum TA gehst, machst du alles richtig ;-)
Warum er dann mal humpelt und mal nicht? Nun....versetz dich mal in seine Lage. Du hast dir beim "von-der-mauer-springen" das Fussgelenk verdreht.....tut ein wenig weh aber es ist erträglich und du gehst weiter.
Dann sitzt du abends vor dem Fernseher, der Fuß konnte ruhen und als du nun aufstehen willst um etwas zu holen spürst du den Fuß wieder....er pocht. Nach ein paar Schritten gehts dann aber auch schon wieder. Am nächsten Tag ist es wieder so gut wie weg.....du wirst mutiger und springst schon wieder von dieser Mauer und schwups....ist der Schmerz wieder da!
Genauso dürfte es deinem Hund gerade ergehen. Die Pfote bekommt nicht genug Zeit um dauerhaft abzuheilen. Gönne ihm mal ein paar Tage Pause, dann wirst du sehen, wird er wieder ganz der Alte.
Zur Sicherheit, aber das sagtest du ja schon, immer einen Rat vom TA einholen.
Lg
Volker -
hallo...
ich war nun gestern beim tierarzt und habe ihn neben der pfote komplett durchchecken lassen...also zur pfote:
es hat sich herausgestellt das wohl die eine kralle (welche ja auch empfindlich war) extem kurz ist und es dann wenn wir spielen oder er auf asphalt läuft drückt und weh tut...
nun werden die spatziergänge eingeschränkt und möglichst kein asphalt gelaufen (eventuell hole ich ihm so "huskyschühchen" die die hunde im winter anhaben, dann erholt sich die kralle denke ich eher)...scheinbar war er den "vielen" auslauf einfach nicht gewohnt (haben ihn ja noch nicht lange) und das krallenhorn dementspechend "weich" ist...
noch dazu hat sie ein leichtes hohlkreuz festgestellt, das ihm aber nicht wehtut und nicht behindert...
einen termin für die kastration haben wir uns auch geholt da ja sein einer hoden im bauch ist und ich nicht riskieren will das der entartet...
bei dieser op wird dann noch gleich die warze an seinem ohr entfernt da er die immer aufkratzt und sie ihn stört...ich habe ihn auch noch vom herz her checken lassen da er ja relativ viel hechelt, aber auch da ist alles ok...

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ups da hat der TA ja viel arbeit
Nun weist du das alles i.o ist. würde aber trotzdem nicht alzuviel und lange ballspielen.
Bei meiner kollegin ihrer hündin die hatte eine leicht verkrüpelte kralle die ihr auch schmerzen bereitet hatte nun ist sie weg und alles ist gut -
Oh, ja wenn man einmal zum Arzt geht, kommt man kränker heim, wie man hingegangen ist...
Naja ist ja alles nix Dramatisches.....

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Zitat
Oh, ja wenn man einmal zum Arzt geht, kommt man kränker heim, wie man hingegangen ist...
Naja ist ja alles nix Dramatisches.....

Schreib doch sowas nicht......hier halten sich so viele Leute auf die Bedenken haben, wenn das Thema TA auf dem Programm steht.
Ich denke, jeder sollte den Mut haben, den TA zu hinterfragen: WAS tut er und WARUM tut er das. Ich selber halte nichts davon, wenn ein TA einfach sein "Fachchinesisch" runterbetet und den Hund dann behandelt und mich im Dunkeln stehen lässt.
In so einem Fall würde ich den Arzt wechseln, ihn aber zumindest darauf ansprechen, dass er mir bitte in verständlichem Deutsch erklärt, was mein Hund nun hat und wie er es behandeln will.
Lg
Volker -
weshalb sie hat doch die erklärung dazugegeben?
und sind wir doch einfach in DIESEM Fall froh das es gut ging.
Wobei wir die die noch warten selbsverstäntlich unterstützten wollen und an sie denken -
Zitat
Ich denke, jeder sollte den Mut haben, den TA zu hinterfragen: WAS tut er und WARUM tut er das. Ich selber halte nichts davon, wenn ein TA einfach sein "Fachchinesisch" runterbetet und den Hund dann behandelt und mich im Dunkeln stehen lässt.
In so einem Fall würde ich den Arzt wechseln, ihn aber zumindest darauf ansprechen, dass er mir bitte in verständlichem Deutsch erklärt, was mein Hund nun hat und wie er es behandeln will.
Lg
Volkerdas verstehe ich nicht...
wenn du es auf das generelle beziehst ist es ok...
aber in meinem fall wars doch ganz und gar ned der fall...
also da konnte ich mich ned beschweren, kein fachchinesisch oder ähnliches und wenn doch dann hat sie mir genau erklärt was sie meinte und was mein hund hat...
- Vor einem Moment
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