Protest-Pinkler???
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Du hast da sicherlich schon ein paar mal gute Ansätze gezeigt: dein Gefühl!!! Hör doch einfach darauf! Insbesondere das mit dem Kontrollieren war doch o.k. und nun guck dir die Situation aus der Perspektive einfach nochmal an: wer kontrolliert denn bei euch wen?
LG
der Miniwolf -
18. November 2007 um 14:36
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Protest-Pinkler??? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo Morlok,
Ich glaube, ich habe da etwas die Übersicht verloren... also, Dein Hund folgt Dir den ganzen Tag und dennoch pinkelt er dauernd in die Wohnung, ohne dass Du ihn dabei erwischen kannst?
Vielleicht könntest Du nochmal näher erklären, wie das abläuft.
Den Rat Deines bisherigen Hundetrainers kann ich übrigens ebensowenig nachvollziehen. Einen Hund, der Frauchen auf Schritt und Tritt folgt auch noch den ganzen Tag zu beschäftigen halte ich für völlig unlogisch.
Vielmehr sollte Dein Hund lernen, dass auch Du !! Freiräume hast und mal "von ihm Pause machst". Während Frauchen etwas anderes zu tun hat, sind Schlafen und Kauspielzeug-bearbeiten zwei prima Beschäftigungen fürs Hundchen. Vielleicht sogar öfter mal in einem anderen Raum, damit er lernt, dass DU Dich in Deinem eigenen Haus sehr wohl bewegen darfst, ohne Deinen "Bodyguard" dabei haben zu müssen.Aber das nur am Rande. Zunächst gilt es mal, herauszufinden, wie das alles - also Euer Zusammenleben, sein immenser Folgetrieb und das Pinkeln - zusammenhängt. Das scheint mir doch ein recht komplexes Problem zu sein...
Bei so etwas ist es immer schwierig, aus der Ferne nur aufgrund kurzer Beschreibungen Ursache und Wirkung auseinander halten zu können bzw. das eigentliche Problem zu erkennen.An Deiner Stelle würde ich mich tatsächlich mal nach einem kompetenteren Trainer umsehen, den man entweder in einer Hundeschule persönlich ansprechen kann, oder der zu Euch nach Hause kommt.
Manchmal schleichen sich im Laufe der Zeit Verhaltensmuster ein, die Dir vielleicht gar nicht mehr auffallen - und Du daher auch gar nicht darauf kommen würdest, diese z.B. in einem Forum zu schildern. Ein kompetenter Trainer könnte Euren Umgang mit dem Hund als Außenstehender vermutlich wesentlich besser und auch kritischer beurteilen, als Du es hier in einer Selbstbeschreibung vermagst.Und so besonders teuer ist das auch nicht - schon mal gar nicht im Vergleich zu unzähligen versauten Möbeln und Teppichen...

Liebe Grüße und viel Erfolg,
Sub. -
Hallo
mein kleines Pinkel-Monster hat wieder zugeschlagen.
Also, ich hab ihn jetzt mal beobachtet. Er ist eigentlich immer bei mir, nur wenn ich mich mal in die Küche setze und eine Auszeit nehme sucht er sich einen anderen Platz. Sobald er aber hört, das ich aufstehe, ist er wieder da. Also, in der Zeit muß es passiert sein.
Was mir noch aufgefallen ist, wenn ich ins Bett gehe, kommt er mit, er hüpft ins Bett und zwar mir auf die Brust, so das er über mir steht, meist mit irgendeinem Spielzeug in der Schnauze. Er lässt sich dann richtig durchkraulen, wenn ich mich umdrehe, geht er auf seinen Platz.
Hat das was mit Dominanzverhalten zu tun. Kann mir Jemand den Begriff mal erklären.
Das mit dem Hundetrainer wär schon eine gute Idee. Aber in unserer Nähe ist da kein guter. Ich bin einige Hundeschulen durch, habe immer so das Gefühl, da haben welche aus ihrem Hobby einen Beruf gemacht, aber die eigentlichen Grundlagen fehlen.
Hatte früher ja mal große Hunde, deutschen Schäfer, dann belg. Schäfer. Mit den Hunden hatte ich die Probleme nicht. Ich war mit ihnen auch im Schäferhundverein. -
Hi,
beim TA abklären obs medizinische Gründe gibt ist bestimmt nicht falsch. Nach Kastration braucht man nen TA nicht zu fragen, der wird immer dazu raten, schließlich verdient er ja dran (Ausnahmen bestätigen diese Regel nur) - also da kannste Dich hier aber schlau lesen, gibs mal oben rechts in die Suchfunktion ein.
Meine Idee wäre, den Hund tatsächlich nicht mehr aus den Augen zu lassen BIS Du ihn "auf frischer Tat" erwischst und das mit einem knurrendem NEIN unterbindest. Vielleicht weiß er nicht das das Sofa auch Tabu ist?
Für die Momente wo Du ihn nicht anders unter Kontrolle haben kannst (z.B. WC-Pause) würde ich ihn in eine Box sperren, dort wird er vermutlich nicht reinpieseln.Ansonsten kriegt er Raumverbot - es ist Dein Zimmer und Dein Sofa - er braucht dort nicht Besitzansprüche zu markieren.
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zunächst schließe ich mich mal sub an, dein knuddel muss lernen, dass er sich auch mal alleine zu beschäftigen hat (ausführungen unter subs post).
es ist allerdings wirklich wichtig zu klären wie dein zusammenleben mit dem hund aussieht und dazu ist eine kompetente person vor ort das richtige denn bis man einen tagesablauf komplett geschildert hat ... naja ... wird wohl etwas zu lange zu dauern
zu deiner frage mit dem dominanzverhalten würd ich mal folgendes sagen:
1.) es bleibt grundsätzlich fraglich ob dominanzverhalten der richtige ausdruck dafür ist (darüber lässt sich sicherlich streiten :^^: ). der einfachheit halber nennen wirs jetzt mal so.
2.) zu dieser geschichte gehören immer zwei. einer der fordert und einer der gefordert wird bzw. einer der eben dominant ist und einer der eher "unterwürfig" oder gehorsam, oder wie man das auch nennen mag, ist.
ich möchte vorweg betonen, dass es hierzu verschiedene ansichten und ansatzpunkte gibt, die fall unterschiedlich eher zutreffend sein können oder weniger.
sachen wie der hund darf auf die couch oder ins bett, gehören da ebenso rein wie z.b. probleme beim grundgehorsam und und und.
fakt ist dass dein hund kein demokrat ist :^^: , will heissen er hat echte probleme wenn der mensch versucht sein demokratisches denken auf den hund zu übertragen.
grenzen setzen, konsequent unerwünschtes verhalten korrigieren (nicht nur unterbinden), man muss seinem gefährten einfach deutlich zeigen (durch sprache, körpersprache, blickkontakt, etc.) dass mann der souvräne und uneingeschränkte chef des rudels ist und er sich voller vertrauen und zuversicht an dich wenden kann (im übertragenen sinne) wenn es probleme gibt.
ich versuch das mal an meiner situation zu hause zu erklären an ein paar stichpunkten:
a) meine frau und ich benutzen z.b. die gleichen befehlswörter für unsere kleine dass es da erst gar nicht zu missverständnissen kommt.
b) es erfolgt alles über leises bis mittellautes sprechen, blickkontakt, körper, belohnung, ignorieren, etc.
niemals strafe, anschreien o.ä.. und vor allem die belohnung nicht vergessen. alles was erwünscht ist muss dringend und überschwenglich belohnt werden
c) unsere kleine darf weder auf die couch noch ins bett (allerdings das schon von beginn an) und das hat nix mit der hygiene zu tun, die is mir gelinde gesagt wurschd
(wer tiere hat lebt einfach mit einem gewissen maß an schmutz und unordnung). es geht nur darum dass der hund sich nicht in die gleiche ebene mit mir als rudelführer begibt (erhöhte sitz oder liegeposition)es gibt hier unzählige bespiele und situationen die man anführen könnte, dann würd ich aber keinen post schreiben sondern ein buch. wohlgemerkt kann vieles von dem von vorherein wegfallen wenn man einen welpen hat und die bindung stimmt, dann erübrigt sich meistens das ganze andere gedöns. wenn man sich jedoch einen bereits älteren hund anschafft und die prägungsphase nicht mitgemacht hat, dann werden solche sachen durchaus interessant. bei meiner letzten hündin bin ich mit dieser methode auf jeden fall gut gefahren und die lief auch frei (trotz husky, wo viele ja behaupten das wäre unmöglich). ein schema f gibts hier allerdings auch nicht, beim einen funzt das und beim anderen ist es vielleicht gerade der falsche weg.
ich will auch betonen dass ich meinen hund nicht unterdrücke sondern mit viel zeit und zuwendung/liebe sein verhalten korrigiere, dadurch hat er nacher umso mehr freiräume und ich bin weniger gestresst beim gassi gehen.
was dein problem mit dem pinkeln betrifft kann ich nur unsere letzte hündin wieder anführen. wir hatten dieses problem auch und haben das mit viel liebe und vor allem viel konsequenz hinbekommen. das ist ein langer weg undder kostet viel nerven aber es lohnt sich wirklich sich hierbei mühe zu geben, man hat dadurch später ein umso entspannteres dasein.
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Zitat
..Das mit dem Hundetrainer wär schon eine gute Idee. Aber in unserer Nähe ist da kein guter. Ich bin einige Hundeschulen durch, habe immer so das Gefühl, da haben welche aus ihrem Hobby einen Beruf gemacht, aber die eigentlichen Grundlagen fehlen...
Hallo nochmal,
DAS hab ich beim ersten flüchtigen Überfliegen doch glatt überlesen.
Du bist doch fast aus meiner Ecke - also ich finde hier wimmelt es gradezu von Hundetrainern und Schulen. Ich weiß ja nicht wo Du schon überall warst?
Und was bedeutet für Dich: ein guter Hundetrainer?PS: ich bin mit meiner Trainerin sehr zufrieden, ist in Rosenheim
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@ Hallo Geisterpfote
ich möchte mich für deinen Beitrag bedanken, er hilft mir, einiges klarer zu sehen. Ich glaube, ich lass meinem Hund wirklich zuviel Freiheiten, bzw. durchgehn. Er ist ja auch ein drolliges Kerlchen, nur, wenn ich so nachdenke, ist er wirklich der Rudelführer. Vielleicht macht es das aus, weil es ein kleiner Hund ist, ich bisher nur große hatte.
Also, Gehorsam hat er, ich kann ihn überall hin mitnehmen da fehlt es an nichts, auch ist er sehr Kinderlieb, was ja wichtig ist, da ich 3 Enkelkinder habe. Nur muß ich jetzt eben versuchen mein Verhalten zu ändern, dazu hast du mir einige Anhaltspunkte gegeben. Dankehallo susami
Ja, Hundeschulen haben wir hier einige, ich war bei 3 verschiedenen, möchte sie aber hier nicht nennen.
Also, die 1. sagte, es sei Dominanzverhalten, konnte mir aber keine Lösung, bzw. Tipps geben.
In der 2. wurde mir gesagt, da ist ja ein Terrier mit drin, und nicht kastriert, da wird man nicht viel machen können, die haben ihren eigenen Kopf.
Und in der 3. wurde mir gesagt, ich muß den Hund laufend beschäftigen. -
Hallo Morlok,
ja, ich hab auch einiges schon durch - hm, klar willste hier nicht üble Nachrede betreiben, ich ja auch nicht.
also, ich bin bei der Aisinger-Wiese, der Übungsplatz ist genau auf dem Eck. Die machen auch viel Agility und haben Briards.Wenn die eine der 3 waren reicht mir ein "Ja, kenn ich schon"
wär das OK für Dich?
Wie gesagt, MIR haben sie geholfen .... und dort sind alle möglichen Rassen und Größen. -
@ morlock
hi du

freut mich dass ich dir einige anhaltspunkte geben konnte und dass du daraus eine konequenz für dich ziehen konntest.
wie gesagt, das ganze ist auch immer von der individualität deines kleinen purzels abhängig. da ich immo mit meiner in der selben situation bin und wir nun leider zwei sehr eigensinnige rassen vereint haben, hab ich alles wieder rausgekramt was ich noch wusste
.es ist erstaunlich welche wirkung diese sachen haben wenn man sie konsequent umsetzt (selbstredend ohne gewalt o.ä.), nur konsequent muss man bleiben.
p.s.: die einzigen "strafen" die ich bei meinem hund anwende (sofern man das so nennen kann) sind
1.) ganz zart ins ohr beissen wenn sie zu stürmisch wird
2.) ignorieren
3.) anknurren (mal mehr, mal weniger, mal mit und mal ohne zähne zeigen)
4.) wenns gar nicht anders mehr geht den schnauzengriff, wobei der wesentlich weniger effektiv ist als z.b. die ohr-geschichte unter punkt 1also wie gesagt, freut mich sehr wenn ich dir helfen konnte und wenn du die zeit findest kannst dich ja mal melden und berichten ob die situation sich ändert bzw. wie es sich entwickelt
liebe grüße
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susami
ich weiß wo die Hundeschule ist, dort war ich noch nicht.
Im Moment werd ich mich auch allein durchbeissen müssen, denn mir fehlt die Zeit. Mein jüngstes Enkel ist heut 10 Wochen, da bin ich voll im Einsatz.geisterpfote
also, ich achte jetzt immer darauf, das Filou nicht mehr über mir steht, z.B. beim Treppenkehren hatte er die Angewohnheit mir immer auf den Kopf zu hauen, auch darf er nicht mehr auf mich draufspringen. Es sind da so einige Sachen eingerissen, die bei einem großen Hund von vornherein nicht drin sind. Aber er ist wie ein kleiner Kobolt. - Vor einem Moment
- Neu
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