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Wem da nicht der Appetit vergeht........

  • Tierschutzmagazin stellt Strafanzeige gegen den Vertrieb von Enten- und Gänsestopflebern

    Was sich auf den Speisekarten deutscher Gourmet-Restaurants delikat ausnimmt, ist in Wirklichkeit das Ergebnis einer brutalen Qualzucht: Enten- und Gänsestopflebern, auch "foie gras" genannt. Gänseleberpastete wird als eine Delikatesse gehandelt, für die der Verbraucher einen hohen Preis bezahlt. "Dahinter steckt eine unglaubliche Form der Tierquälerei: Stopfleber wird dadurch hergestellt, dass den Tieren mehrmals täglich 40-50cm lange Metallrohre durch den Hals in den Magen eingeführt werden, um ihnen zwangsweise riesige Futtermengen - das 10fache (!) dessen, was sie natürlicherweise zu sich nehmen würden - einzuverleiben", sagt Julia Brunke, Redakteurin der Zeitschrift "Freiheit für Tiere". Ziel sei es, die Gänseleber krankhaft so zu verändern, dass sie in einigen Wochen von 180g auf 1.000g und mehr anwächst. Die immer größer werdende Leber beginnt die anderen Organe zu erdrücken - die Tiere leiden an unerträglichen Schmerzen. Beim Stopfen sind schwere Verletzungen der Speiseröhre an der Tagesordnung, wobei die Hälse mancher Tiere so stark verletzt werden, dass sich Löcher bilden. In einigen Betrieben wird der Futterbrei mit Pressluft in den Magen der Gänse gepresst. Nicht selten platzt dabei der Magen der Gänse, die dann unter furchtbaren Schmerzen verenden.

    Aus diesem Grund ist die Herstellung von Enten- und Gänsestopfleberprodukten in Deutschland als Tierquälerei strafbar (§ 17 Ziff.2b TierSchG i.V.m.§ 3 Ziff.9 TierSchG). Trotzdem sind die Deutschen die größten Abnehmer von Gänsestopfleber und anderer daraus hergestellter Produkte.
    Um die Strafbarkeit zu umgehen, werden die Enten- und Gänsestopfleberprodukte aus dem Ausland, aus Frankreich, Ungarn und anderen Ländern in Deutschland eingeführt und von einigen Firmen im Versandhandel vertrieben. Laut Statischen Bundesamt wurden im Jahr 2001 10.000 kg Gänsestopfleber (ohne Enten) nach Deutschland importiert, zu einem Gegenwert von 623.000,- Euro. Bislang ließ man dies geschehen. Die Staatsanwälte Deutschlands sahen keine Veranlassung, dagegen vorzugehen, weil nur die Produktion in Deutschland, aber nicht die Einfuhr aus dem Ausland strafbar sei. Im Rahmen einer Veröffentlichung in Heft 8/2005 der Zeitschrift Natur und Recht wurde nunmehr dargelegt, dass die Einfuhr und der Vertrieb der Qualzuchtprodukte in Deutschland eine strafbare Beihilfe zur Tierquälerei darstellt. Im Strafgesetzbuch gibt es eine Vorschrift (§ 9 Abs.2 S.2), wonach für den in Deutschland handelnden Teilnehmer einer Auslandstat das deutsche Strafrecht auch dann gilt, wenn die Tat nach dem Recht des Tatorts nicht mit Strafe bedroht ist. Die ausländische Haupttat wird für Gehilfen im Inland wie eine inländische Straftat beurteilt. Die Importeure und Vertreiber ausländischer Enten- und Gänsestopflebern sind solche Gehilfen.

    Die Redaktion von Freiheit und Tiere hat gegen vier Firmen Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften in München, Freiburg und Bonn erstattet. "Als Tierschützer sind wir selbstverständlich gegen jegliche Form der Tierausbeutung und Tierquälerei. Trotz Tierschutz im Grundgesetz sind nach wie vor unglaubliche Tierquälereien in der Massentierhaltung völlig legal. Aber in diesem Fall steht das Gesetz eindeutig auf der Seite der Tiere", sagt Julia Brunke.
    Quelle: http://www.freiheit-fuer-tiere…nsestopfleber/index.html#


    Ich hoffe nur die haben vollen Erfolg Inge

    Viele Grüße Inge

  • Hallo,


    ich glaube ich bin hier einbisschen falsch in der Kategorie, aber egal... :lol:
    Und zwar habe ich eine Bitte. Ich bin aktiv im Tierschutz (sammle Unterschriften, schreibe Protestbriefe, verteile Flyer, ...) ich habe aber in meinem Freundeskreis leider keine Leute, die sich wirklich auch gerne für den Tierschutz einsetzten wollen. Da ich aber im Internet (und auch von einem Tierschutzverein) immer wieder Infos (Pelz, Tierversuche, Perverse Delikatessen in Japan und Co. ... ) und Petitionen finde, würde ich diese natürlich gerne an andere weiterschicken...das bringt dann total viel, wenn ihr dann auch unterschreiben würdet oder zumindest euch die
    Infos durchlest und so weiter...
    Deshalb wollte ich fragen, ob ihr mir nicht eure E-mail adressen geben wollt, damit ich die Nachrichten an euch weiterleiten kann und ihr sie vielleicht wieder weiterleitet (aber das bleibt natürlich euch überlassen )
    Also, ich flehe euch an mir zu helfen :flehan: ... DIE TIERE BRAUCHEN UNS!!!


    Ich hoffe es melden sich einige von euch
    Tausend liebe Grüße


  • ... wie oft soll ich den Beitrag noch löschen :?:
    Ich denke einmal im Forum reicht der selbe Beitrag, und der Weg das man seine eMail Adresse angeben soll ist denke ich auch der falsche :!:

  • Zitat von "dogforum"

    ... wie oft soll ich den Beitrag noch löschen :?:
    Ich denke einmal im Forum reicht der selbe Beitrag, und der Weg das man seine eMail Adresse angeben soll ist denke ich auch der falsche :!:


    Hallo,


    immer mit der Ruhe! Eigentlich sollst du den Beitrag überhaupt nicht löschen. Ich finde nämlich das ist ein wichtiges Thema und Probelm, und ich darf mich hier dazu sooft äußern wie es mir gefällt!
    Und außerdem hast du da glaub einbisschen was falsch verstanden. Ich habe nämlich keinen dazu aufgefordert, seine E-mail hier reinzuschreiben, klar, wer etwas engagierter ist und helfen will, der sollte sich an meine E-mail adresse wenden. Und wer die Tierqäulereinen weiter unterstützen will, der soll halt keine Mail an mich schreiben! Nur damit das hier klargestellt ist! Alright?!


    Trotzdem liebe Grüße

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Nein, es ist nicht jeder ein Tierqäuler der sich wie du sagst: nicht mit Mails vollmüllen lassen will! Aber ich bin grad ziemlich sauer. Weil ich bis jetzt eigentlich dachte, dass das ein tolles Forum ist, in dem man auch mal seine Meinung äußern kann oder um Hilfe bitten kann. Aber da habe ich mich wohl geirrt.
    Und außedem zwinge ich ja niemanden dazu mir zu antworten! Das bleibt jedem selbst überlassen. Und nochmals kann ich versichern, dass ich hier nicht irgendwelche Spam-Mails losschicken, sondern mich lediglich für den Tierschutz einsetzten will!!!

  • Zitat von "smilie-dog"

    Hallo,


    immer mit der Ruhe! Eigentlich sollst du den Beitrag überhaupt nicht löschen. Ich finde nämlich das ist ein wichtiges Thema und Probelm, und ich darf mich hier dazu sooft äußern wie es mir gefällt!


    ... nicht ganz, denn wir haben Regeln und es reicht einmal im Forum den Beitrag zu schreiben, da hat auch keiner etwas dagegen aber nicht gleich 3x in verschieden Rubriken kopieren das muss und soll nicht so sein :!:
    Wäre es nicht sinnvoller das Projekt hier vorzustellen das jeder sich darüber informieren kann um was es eigentlich genau geht, dann kann auch jeder entscheiden dort zu helfen oder auch nicht :?:


    Also kannst gerne in einem neuen Thread das Projekt ausführlich einmal vorstellen :!:

  • Also, ich kann ja, wie du vorgeschlagen hast, versuchen meine Absichten hier noch einmal etwas zu beschreiben.


    Es ist so, dass in meiner Stadt und Umgebung, leider keine Tierschutzprojekte stattfinden. D.h. es gibt keine Organisationen, bei denen man aktiv mitwirken kann. Deshalb habe ich mich übers Internet lange informiert und nach langer langer Suche auch endlich etwas gefunden was mir zuspricht und wo ich auch Antwort auf mein Kontaktieren erhalten habe! Das ist wirklich gar nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte! :shock:
    Jedenfalls stehe ich jetzt im Kontakt mit dem Tierschutzverein "Tierversuchsgegner Berlin e.V." Ich bekomme Unterschriftenlisten und Flyer zugesendet mit denen ich dann auch arbeite...ich hab also endliche etwas gefunden, wo ich richtig mit anpacken kann :freude:
    Naja, und jetzt habe ich mir überlegt, wie ich noch helfen könnte, außer mit Unterschriftenlisten durch die Stadt zu rennen...und dann bin ich auf die Idee gekommen, Leute zu finden, die sich wirklich auch engagieren wollen aber das gleiche Problem wie ich haben (nämlich keinen Tierschutzverein in der Gegend) oder einfach nicht so viel Zeit für eine Mitgliedschaft haben, oder sonstiges. Mein Hauptgedanke war diese Leute mit Infomaterial (über E-mail) und Adressen von Petitionen die aktuell im Internet anstehen zu versorgen. Aufklärung und das Auffordern oder eher Ermuntern zum unterschreiben von Petitionen, sind schon ein riesiger Schritt um etwas für den Tierschutz zu tun! Das war alles was ich wollte. Ich hab auch schon einige gefunden, die sich vorstellen können so zu helfen - an dieser Stelle noch ein großes Dankeschön - bin aber noch dringend auf der Suche nach weiteren engagierten Menschen, denn je mehr Leute informiert sind, desto bessere Chancen haben die geqäulten Tiere!!! Ich glaube das ist einleuchtend :licht:


    Also, ich hoffe das ich mich jetzt einigermaßen klar ausgedrückt habe und dass sich hoffentlich noch Leute melden.

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