Verzicht auf fleischreiche Ernährung: Schutz v Gesäugekrebs
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gast1 -
6. Oktober 2007 um 19:31
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Warum verfallt ihr immer in diese Extreme???? Es stand doch nirgendwo etwas von fleischlos!
Oder seht ihr keine Zwischenstufen zwischen 0% Fleisch und 100% Fleisch?Ich finde es auch ärgerlich, dass die völlig unspezifizierte Aussage "zu fleischreich" verwendet wurde. Ich habe etwas gesucht und prompt die Quellenangabe dazu gefunden: http://www.vetcontact.com/de/art.php?a=1969&t=
Da wird die entsprechende Studie genannt (leider auch ohne nähere Erläuterung des Begriffes fleischreich), und es ist keine Übertragung vom Menschen auf den Hund! Leider komme ich an das Originalpapier nicht ran, aber vielleicht die TAs unter uns?
Ist übrigens merkwürdig: wenn es um irgendwelche Zusatzstoffe geht, sind alle sofort bereit, Ergebnisse von besonders krebsanfälligen Mäusestämmen oder von der menschlichen Ernährung direkt auf den Hund zu übertragen - geht es um natürliche Zutaten, erhebt sich sofort ein Protestgeschrei....
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7. Oktober 2007 um 20:03
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Verzicht auf fleischreiche Ernährung: Schutz v Gesäugekrebs - Vor einem Moment
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in
http://www.wikipedia.org/wiki/mammary_tumor
(Literaturverzeichnis Punkt 5 und 6)
sind 2 der Studien angeführt. Diese beruhen auf der Befragung von Hundehaltern. Danach gäbe es einen Zusammenhang von Übergewicht im Alter von unter einem Jahr, Fütterung von Rind und Schwein (im Gegensatz zu Geflügel), homemade food (im Gegensatz zu industriellem Futter) und Mammatumoren bei Hunden.Bin da aber relativ skeptisch
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Vielen Dank Roswitha, Quelle 5 ist ein Abstract der in meiner Quelle zitierten Studie und gibt etwas mehr Anhaltspunkte!
Mit Fragebogen an die Besitzer hat man natürlich keine strikt wissenschaftliche Kontrolle; da können systemmatische Fehler (subjektive Einschätzungen) auch bei grosser Anzahl auftreten. Das ist ja auch das Problem mit der Bielefelder Kastrationsstudie von Frau Dr. Niepel.
Inwieweit sich Hundefütterung in Bangkok (2. Quelle) vergleichen lässt....
Jedenfalls fällt dort eher der extreme Fettgehalt als der an Proteinen ins Auge.Es wirft jedenfalls weitere Fragen auf, sicher zur genauen Zusammensetzung der "homemade diets". Und es ist sicher ein Hinweis darauf, dass eine Frischfütterung auf's Geratewohl und ohne Sachkenntniss durchaus risikoreich ist.
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