Kampffischvergesellschaftung

  • tachchen,




    Zitat

    Oder vielleicht ein kleiner Schwarm Bitterlingsbarben. Die sind auch ruhig und lieben die gleiche Bepflanzung wie die Kampfis


    bitte keine barben...barben sind flossenrupfer...barben sollte man am besten nur unter ihresgleichen halten, weil sie sehr grob sind. der kampffisch würde zerfleddert werden.


    Zitat

    Ich halte nichts davon ein Becken 4 Wochen lang stehen zu lassen, denn dann müßte ich immer zwei Aquarien laufen haben wenns mal nen Komplettwechsel gibt.


    oh doch! je länger, desto besser. ich halte nämlich nichts von den wasserzusätzen, die es zu kaufen gibt. nitrivec kann man zwar zum beschleunigen benutzen, aber die nützlichen bakterien müssen sich schon selbst entwickeln können, die nitrit abbauen.


    was meinst du denn unter komplettwechsel? ich habe mein aquarium jetzt ein jahr lang nicht gereinigt, habe keine algen, nichts! selbst mein filter läuft seit einem lahr non stop ohne eine reinigung.
    eine komplette grundreinigung ist eigentlich nicht nötig, denn damit macht man nur das biologische gleichgewicht kaputt und man muss das becken wieder von neuem einfahren...

  • Zitat

    bitte keine barben...barben sind flossenrupfer...barben sollte man am besten nur unter ihresgleichen halten, weil sie sehr grob sind. der kampffisch würde zerfleddert werden.


    Bitterlingsbarben sind auch die absolute Ausnahme, die rupfen nichts, sind nicht schwimmfreudig, lieben zugewachsene Aquarien. Die kann man problemlos mit großflossigen vergesellschaften (aus Erfahrung). Ich vergesellschafte Fadenfische mit Bitterlingsbarben, was zu den Wasserwerten als auch zur Einrichtung passt. Die Barben bilden einen sehr ruhigen Schwarm, alle anderen Fische werden in Ruhe gelassen.


    Zitat

    Wenn man einen kampffisch alleine halten würde, würde es die Tierart gar nicht mehr geben, weil sich ausschließlich das Männchen um das Eiernest kümmert.


    Das Weibchen hat aber in einem kleinen Becken keine Ausweichmöglichkeit. Sobald das Mänchen brütet, wird es nämlich ungemütlich.



    Ein Komplettwechsel ist absolut unnötig. Mein Aquarium läuft seit 2 Jahren auch gänzlich ohne Filter intakt. Wichtig ist der wöchentliche Wasserwechsel von circa 1/3.


    Innerhalb von 48 Stunden kann sich so ein Biotop nicht einstellen. Auch die Pflanzen sind dann noch gar nicht angewachsen. Kampffische lieben dichte Dschungel mit etwas freien Schwimmraum.

  • Bisher waren es ja nur die Kampffische und Welse und nach weiteren Erkundigungen wäre ein langes standlaufen des beckens nicht nötig gewesen für die art von Fischen die bis jetzt da waren.


    Die Welse, da sie Schlammsudler sind und die Kampffische da sie Luft an der Oberfläche holen.


    Sie haben sich auch prächtig gemacht.
    Der Kampffisch baut sein Nest und das Weibchen ist dick und wird wohl Eier in sich tragen.
    Wird zwar nichts werden, aber ich möchte es ja auch nicht.


    Inzwischen habe ich mich von einem Paar Guppy`s blenden lassen, aber nur weil das Weibchen eine sehr farbenfreudige Schwanzflosse hat und das Männchen Kurzflossig ist, außerdem könnten diese für Lebendfutter sorgen.


    Inzwischen habe ich zwar schon nach Salmlern Ausschau gehalten, aber ich will zum einen noch warten und dann ist die Auswahl gar nicht so einfach.


    Ihr glaubt gar nicht wie man vor so einem Aquarium sitzen kann und die Fische beobachten tut, vor allem wenn ich die zappelnden Mückenlarven zum Fressen reingeschüttet habe.


    Wenn die Farbe der Fische kräftig ausschauen, müßten diese sich doch wohlfühlen - oder?

  • @ rubsoey,




    Nimms mir bitte nicht böse... aber wenn ich mir die Zeitspannen zwischen den Beiträgen anschaue, dann befürchte ich dennoch, dass es einen Nitrit-Peak geben wird. :/ Dieser tritt meistens zwischen der zweiten und sechsten Woche nach "Inbetriebnahme" des Beckens ein und hält einige Tage an. Es mag sein, dass die empfohlenen Desi-Tropfen Pilzerkrankungen vorbeugen, aber das biologische Gleichgewicht können sie nun mal nicht nicht herstellen bzw. ich bezeichne das immer gern als "russische Roulette".... es KANN gutgehen (was den zu früh eingesetzten Besatz betrifft), MUSS aber nicht. Die oftmals gern als Algenfresser angeprisenen Welse (Otocinclus / Ohrgitterharnischwels, Corydoras), sowie die oftmals als "unempflindlich" geltenden Gattungen der Saugschmerlen und (schönflössigen- wie siamesischen) Rüsselbarben sind sicherlich robust, jedoch sind auch sie nicht grundsätzlich resistent gegen Gift !


    Sobald die Nitritkonzentration im natürlichen Prozess, vorübergehend, auf eine toxischen Wert ansteigt macht es keinen Unterschied, ob die Fischis an die Oberfläche gehen zum Luftholen gehen oder im "Schlamm gründeln". Ihr Lebensraum ist das Wasser - im Becken.


    Setz jetzt bitte erstmal keine Fische mehr dazu und kontrolliere bitte täglich die Wasserwerte (TROTZ Desi-Tropfen) ! Es muss kein teurer Tröpfchen-Test sein, aber behalte das doch bitte zumindest anhand von Test-Stäbchen im Auge, so dass Du frühzeitig mit einem Wasserwechsel reagieren kannst. Hast Du vielleicht jemanden in Deiner Nähe, der ein eingelaufenes Becken hat zwecks Animpfen ?



    Zitat

    Wenn die Farbe der Fische kräftig ausschauen, müßten diese sich doch wohlfühlen - oder?


    Unabhängig dessen:


    Mein Kafi ist im hohen Alter tiefblau, also in voller Frabenpracht, vor meinen Augen und in meinem Händen gestorben.


    Ich hatte ihn damals im großen Becken als ich bemerkte, dass sein linkes Auge dick wurde ("Glubschauge"). Daraufhin stellte ich ein Quarantäne Becken auf (ca 30l), dass ich mit 80% Frischwasser und 20% Wasser aus dem großen Becken (lief seit 1 Jahr) füllte. Den Filter in dem kleinen Becken impfte ich an, indem ich das oberste Filtermateriel (Watte, sowie Schwamm) aus dem oberen Bereich des Innenfilters des großen Beckens nahm und in dem kleinen Becken im Filter ausdrückte. An den großen Becken ist noch ein Außenfilter angeschlossen, dort war und ist jedoch nichts zum Ausdrücken drin. Zu der Zeit habe ich auch noch im aquarienforum.de geschrieben, leider finde ich mein Passwort und den Nick nicht wieder (ist super lange her) und die Suchfunktion funktioniert nur für registrierte Mitglieder, ansonsten hätte ich Dir jetzt gern meinen Beitrag verlinkt - wegen den Medis, mit denen ich ihn dann noch behandelt habe. Ich musste ihn deswegen ja auch aus dem Becken nehem, ich konnte ja keine Medis ins große Becken zu den anderen Fischen geben, um EINEN Fisch gezielt zu behandeln.


    Wenn ich Dir jetzt schreiben würde, was ich für den kleinen Scheißer alles getan habe, dann würdest Du mich für bekloppt erlären, *g*. Ich wollte nach Holland fahren für ein Medikament, was es hier nicht gibt, ich habe ihn per Spritze gefüttert (er lag in meiner rechten Hand und mit der linken Hand flößte ich ihm per Spritze eine Pampe aus einer aufgeweichten Futtertablette mit ein paar Bröckchen Vitamintablette und Mückenlarven in Gellee ein), ich bohrte meine Schreibtischlampe über das Becken an die Wand (hatte ja keine Abdeckung dat kleine Ding) und setze eine Softtone-Birne Abends im Wechsel mit ein Tageslichrröhre für den Tag ein... die Ecke wo sein Becken stand sah 14 Tage so aus wie ein High-tech-Labor. Während dieser Zeit, und obwohl alle mir gesagt haben, dass er sterben wird (er lag zeitweise schon auf dem Boden auf der Seite, so dass ich ihn unter Tränen mit den Fingern durch das Becken schob damit er wieder schwimmt), lief schon ein zweites Becken ein (56l, nur für ihn). Ich richtete es super schön her, mit viel Wasserpflanzen etc, und eines Morgens komm ich an sein Becken (also das Quarantäne-Becken), nachdem ich Abends nochmal alles in doppelter Dosierung reingekippt hatte, vorab nochmal Wasserwechsel und Sauerstoff auf "FULL" (es blieb mir nichts anderes übrig in meiner Verzweiflung...) und er schwamm wie ein junger Gott darin rum ! Sein Auge war zwar noch minimal dick, aber er kam an die Scheibe als er mich sah und er plüsterte sich auf ! :) Noch ca. 1 Woche musste er in dem Becken bleiben, und er sah aus wie neu ! :-). Nachdem das kleine 56l Becken nun auch eingefahren war (Tröpfchentest, Nitritpeak war vorbei), setzte ich ihn in sein neues, mit Planzen zugewuchertes Domizil. Eine Woche später holte ich ihm zwei Weibchen, mit einem kam er super klar "Liebe auf den ersten Blick" und das andere setzte ich dann ins große Becken, weil es - trotz dichter Bepflanzung - von Beiden nur gejagt wurde. Die Romanze, sowie sein Leben, dauerte noch ca. 2 Monate... als ich eines Morgens an sein Beckem kam merkte ich schon, dass was nicht stimmt... er schwamm ununterbrochen oben, sein Auge war wieder dick (dicker wie zuvor...) und in meiner Panik wollte ich das Quarantäne Becken wieder aufstellen. Diemal war es aber anders... er schwamm mit letzter Kraft weg von mir in die Wasserpflanzen. Ich klopfte an die Scheibe, aber er kam nicht, wie sonst immer. Nach einigen Minuten sah ich ihn an der Rückscheibe hochtreiben, in voller Farbenpracht (!) aber absolut reglos mit geöffnetem Maul.


    Tja, ich habe alle Wasserpflanzen rausgerissen und ihn damit begraben.


    Das Weibchen blieb dann in den Becken, mit neuen Pflanzen, und bekam Gesellschaft von ein paar Neons am Apfelschnecken.


    Später kam dann noch ein drittes Becken dazu, jedoch habe ich mir nie wieder einen Kafi geholt. Irgendwie sind diese Fische anders und wenn ich in einem Beitrag lese ála "...bisher waren es ja nur die Kampffische...", dann steigen mir wieder die Tränen in die Augen. Ich habe nun schon soviele Fische gehabt und immer noch bin ich begeisterte Aquarianerin seit Jahren, aber für mich sind Kafis eben etwas ganz Besonderes...


    Ok, zurück zum Thema:


    Natürlich ist die Farbe der Fische immer ein Indiz dafür ob alles "ok" ist. 100% verlassen kannst Du Dich aber nicht darauf und vor Allem: Ein kleines Becken kann Dir binnen weniger Stunden kippen, trotz "Desi". Ein solch chemisches Mittel stellt kein biologisches Gleichgewicht, und somit auch keinen Lebensraum für Fischis, in kürzester Zeit her.


    BTW, das oberste Gebot der Aquarianer lautet : GEDULD !


    Heute bin ich froh, dass ich mit einem größeren Becken (Juwel Vision 180) angefangen habe und eben NICHT auf das Standart-Geblubber von dem "Fachverkäufer" gehört habe...


    Du musst mir nicht glauben, aber falls es Dir wirklich ernst ist, so geh doch bitte mal in aquariumforum.de mit Deinen Anliegen und Ansichten...






    Zitat

    Ich halte nichts davon ein Becken 4 Wochen lang stehen zu lassen, denn dann müßte ich immer zwei Aquarien laufen haben wenns mal nen Komplettwechsel gibt.



    Das Filtermaterial ist der Schlüssel zum Glück. Nach 4 Wochen (je länger desto besser), könntest Du in ein leeres Becker reines Leitungswasser geben, insofern Du dann einen eingelaufenen Filter hast zwecks impfen...


    Die guten Bakterien sitzen im Filter - nicht im Wasser...


    PS: Auf die Thematik, wie ein mit Fischen (!) besetztes Becken ohne Filter dauerhaft funktioniert möchte ich jetzt nicht eingehen. Das hat auch einen Grund: Ich glaube es schlichtweg nicht. :) Ist jetzt nicht bös gemeint, nur meine Meinung. Natürlich können "Lungenatmer" darin überleben, bei häufigem Wasserwechsel, ebenso wie Garnelen und Schnecken, aber insb. die "Lungenatmer" ("an der Oberfläche Luftholer") werden in der freien Natur niemals dazu gezwungen, sich auf wenigen Zentimetern damit zu arrangieren.


    Auch ein Goldfisch kann lange Zeit (Monate) in einem kleinen Rundglas ohne Filter und Kies/ Sand und Wasserpflanzen überleben... und er sieht glücklich dabei aus.


    Daran, anhand dessen wie lange sich ein Tier notgedrungen mit seiner Umwelt arrangiert (arrangieren MUSS) und uns somit offensichtlich erfreut, sollten wir aber nicht festmachen, ob etwas artgerecht ist, oder ?



    PPS: Im Übrigen ist es so, das Aquarianer ihre Fische selbst erlösen müssen wennn es offensichtlich ist, dass sie sich quälen weil nicht mehr zu retten. Ich kenne Angler, die es nicht fertig gebracht haben einen Guppy aus ihrem Aquarium zu erlösen...


    Wenn Du Dir solch unschöne Begebenheiten ersparen willst, dann empfehle ich Dir wirklich die Prophylakte... wenn Dir die Fische vor die Scheiben donnern, langsam vor Deinen Augen krepieren oder gar mit letzter Kraft aus dem Becken springen wollen weil da "was nicht stimmt"... dann nützen Dir Deine "Desi-Tropfen" gar nichts mehr. Binnen Minuten wirst Du anders denken hinsichtlich des entspannenden Bildes der lustigen und perfekten Unterwasserlandschaft, oder eben wegschauen...


    Jeder, der schon mal einen Aquarium Fisch eigenhändig erlösen musste (warum auch immer) weiß wovon ich jetzt spreche...




    Liebe Grüße,


    Karin

  • Zitat

    PS: Auf die Thematik, wie ein mit Fischen (!) besetztes Becken ohne Filter dauerhaft funktioniert möchte ich jetzt nicht eingehen. Das hat auch einen Grund: Ich glaube es schlichtweg .


    Die so wichtigen Bakterien sitzen überall nicht nur im Filter. Denn auch natürliche Gewässer laufen ohne Filter intakt.
    Man kann Aquarien schon ohne Filter laufen lassen (vorausgesetzt, man setzt Fische ein, die stille Gewässer lieben, z.B. Fadenfische und der Besatz verhältnismäßig ist).
    Aber das geht nicht von heute auf morgen. Das Becken muss !! gut bepflanzt werden und der Mull darf nicht akribisch entfernt werden. Der Wasserwechsel ist ein muss (wie bei allen Aquarien mit Filtern auch).
    Ich habe es selbst anfangs nicht geglaubt, bis mir der Filter ausgefallen ist (der soll ja auch nicht, wie so viele Zoohändler verklickern, alle zwei Wochen im Wechsel mit dem Wasserwechsel, gesäubert/ausgetauscht werden). Ich habe es gar nicht bemerkt in meinem Dschungel. Nun läuft es aber seit langer Zeit so und das Wasser ist klar, Algen kenne ich nicht undd die Wasserwerte stimmen auch.




    Zitat

    Inzwischen habe ich zwar schon nach Salmlern Ausschau gehalten, aber ich will zum einen noch warten und dann ist die Auswahl gar nicht so einfach.


    Salmler benötigen sehr weiches Wasser, Kampfis nicht. Ich würde davon Abstand nehmen. Mit Welsen, Guppies un Kampfis ist ein kleines Becken schon sehr gut besetzt.


    Eine weitere Frage wird sein, was man evtl. mit dem Kampffischnachwuchs macht (wenn er durchkommt). Im Becken kann man den ja nicht lassen, sonst gibt es Mord und Totschlag.

  • Ist ja alles richtig mit dem Nitratgehalt und wenn ich nicht nur diese Fische hätte, dann wäre das Becken auch länger ohne was drin stehen geblieben.
    Die eventuellen Salmler oder Platys kommen erst später hinzu.


    Allerdings habe ich hier eine sehr gute Wasserqualität und wenn ich an die haltung der Fische von früher zurückdenke dann hätte ja keiner überleben dürfen.


    Ich hatte bereits ein Becken in den Zeiten wo man Filter nur unterm ladentisch bekommen hat und dem Geschäftsinhaber noch zusätzlich was anbieten mußte um es zu bekommen.

  • Hallo rubysoey!


    Deine Frage hier ist zwar schon etwas älter, aber ich möchte Dir trotzdem noch darauf antworten.


    Die Ratgeber was die Haltung von Kampffischen angeht, sind allesamt veraltet. Man hat in der Zwischenzeit viel Neues über deren Haltung herausgefunden.


    Kampffische hält man am besten alleine!!! Ohne Weibchen (bedeutet vorallem für die Weibchen Stress) und ohne Beifische. Je mehr Stress ein Kampffisch hat, desto anfälliger ist er für Krankheiten.


    Zum Futter: Artemia (lebende sind klasse, da fahren sie voll drauf ab), weiße Mückenlarven, schwarze Mückenlarven (keine roten, zu viele Schadstoffe). Wenig Flockenfutter, mehr "fleischliche" Nahrung.


    Kampfische sind in Ihrer Haltung relativ anspruchsvoll und vorallem auch platzaufwändig (ich habe selbst schon einige gehalten und jeder hatte sein eigenes Becken).


    Kampffische kommen in der Natur nur zur Paarung zusammen. Deshalb sollte man sie auch nicht gemeinsam halten.


    Falls Du Dich weiter über Kampffische informieren möchtest, geh mal auf BettaSplendens.de und lies Dich da ein wenig durchs Forum, hat mir in meiner Anfangszeit viel und oft weiter geholfen.


    wuff: Hab meinen ersten Kampffisch auch gepflegt, bis es irgendwann nicht mehr ging und er nur noch gelitten hat und ich ihm nicht mehr helfen konnte. Dann musste mein Mann ihn leider erlösen (ich hätte es nicht gekonnt). Das gehört leider auch dazu, war aber in dem Moment das einzig richtige!




    Viele Grüße


    Lunaginga

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