Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
"Stahlwindel" für einen Senior?
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SenorKaffee -
20. Juli 2007 um 11:43 -
Geschlossen
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Verteidigen muss die Hundehalterin sich da selbst. Ich merke halt nur dass dieser Zustand emotional sehr belastend für sie ist und ihre Einstellung anzugreifen das Problem nicht lösen wird.
Da ich höchstens jede Woche zu Besuch bin, kann ich nicht so genau sagen wie weit der Informationsstand ist. Da in unserer Familie die Senioren nie inkontinent waren, höre ich auch von Windeltraining zum ersten Mal. Habt ihr da ein paar Links zu?
BTW: Stahlwindel war nur eine Metapher für die Stabilität.
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20. Juli 2007 um 12:07
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"Stahlwindel" für einen Senior? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Links? Sie muss ihn einfach an die Windel gewöhnen. Ihm zeigen, dass es toll ist, wenn er sie anlässt. Und wenn er sie ankanbbern will, unterbinden.
Ansonsten kamen hier ja auch viele Tips zu Decken etc.Nochmal die Frage: war der Hund schonmal beim TA wegen der Inkontinenz?
Grüße, Caro
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Oh man wie toll

Erstmal ab zum Tierarzt. Es gibt so viele medikamentöse Möglichkeiten für das Problem. Wenn das alles nichts hilft, braucht man einfach nur ein wenig Erfindungsreichtung. Wir haben z.B. die Liegeplätze unserer Maus mit Campingdecken "gepflastert". Diese haben eine wasserdichte Unterseite und so schützt man seine Möbel. Man muß dann eben immer darauf achten, daß der Hund sich möglichst nur auf diese Decken legt. Diese kann man dann einfach durchwaschen, man hat keinen Uringeruch in der Wohnung und keine Flecken usw. usw. nur eben einen leicht höheren Waschaufwand.
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Zitat
Verteidigen muss die Hundehalterin sich da selbst. Ich merke halt nur dass dieser Zustand emotional sehr belastend für sie ist und ihre Einstellung anzugreifen das Problem nicht lösen wird.
Gut, dann schreib uns doch einfach was sie schon alles unternommen hat außer dem anziehen einer Windel.
Wäre ich wirklich nur als letztes drauf gekommen.Gruß
Herbert :kaffee2: & Bellini -
Also erstmal is das schon klar,das sowas nervt...aba ihn deswegen ins Tierheim zu schicken
:kopfwand: :irre: Ein Hund ist bzw. sollte ein Familienmitglied sein!!Nicht irgendein Spielzeug,welches abgeschafft wird,sonbald es irgendwelche Probleme macht!!!:motz:
Anna&Ramba - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Nur um die Klischees abzufertigen - Der Hund ist nicht als Flauschispielzeug zu ihr gekommen. In jugendlichem Leichtsinn hat sie den Hund aus einem Zwinger geholt, in dem er fast die kompletten ersten vier Jahre seines Lebens war. Lieb und zutraulich war er damals auch nicht - das hat er alles erst unter ihrer Obhut gelernt.
Die Sache mit dem Tierarzt werd ich mal nachfragen, kann mir eigentlich nicht vorstellen dass sie da nicht war, ausser das Geld war zu knapp.
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Ich würde auch mal üben, dass der Hund die Windel in Ruhe lässt.
Unser Hund hat öfters eine Entzündung zwischen den Pfoten und schleckt da auch zu gerne rum, aber ein klares NEIN und er weiß sofort dass er dies zu lassen hat.Wegen dem Tierheim :kopfklatsch:, da haben ja schon meine Vorschreiber alles dazu gesagt.
Ich kenne eine 16jährige Hündin, welche im Hinterteil ein bißchen gelähmt ist – diese hoppelt auch ganz schön daher, hat aber noch immer Spass am Gassi gehen. Mir hatte der Halter mal erzählt, dass sie den Urin nicht mehr halten kann und jeden Tag ins Körbchen pieselt. Der Halter nahm das ganz locker und meinte er putzt halt jeden Tag das Körbchen und es ist eben wie bei alten Menschen... – so sieht das aus, wenn man den eigenen Hund liebt! :liebhab:Also, mal ganz kräftig NEIN üben! Oder dem Hund auch mit Leckerchen die Windel schmackhaft machen! Und natürlich viel öfters mit ihm zum pieseln rausgehen!
Und ansonsten evtl. auf anderes Bodenmaterial umsteigen – Teppisch ist für Urinspuren sicher weniger geeignet………
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Huhu,
das was du als "Mastrubation" beschreibst, wäre für mich ein klarer Indiz für eine Erkrankung/Schmerzen.
Die Palette der Möglichkeiten reicht von einer vereiterten Vorhaut, bis zum Prostatakrebs.
Und bei fast allen Erkrankungen im Genitalbereich des Hundes, kann eine Inkontinenz als Begleiterscheinung oder sogar als Folge der Erkrankung auftreten.
Ein Hund versucht instinktiv die kranke/schmerzende Stelle auszulecken, weil das die Durchblutung anregt und damit die Heilung. Soviel zu notgeilen Rüden

Es muß also keine dauerhafte Inkontinenz sein, es ist sehr wahrscheinlich, daß der Hund krank ist und dringend einen TA braucht.
Bevor also deine Freundin weitere 50 € in Windeln investiert, sollte sie mit dem Hund zum TA gehen.
Vielleicht ist es "nur" eine verschleppte Blasenentzündung, die mit Antibiotika (nicht wirklich teuer) dauerhaft behoben werden kann.
LG, Luisa
P.S. Wenn man verzweifelt ist, sagt man oft Sachen, die man nicht wirklich so meint. Ich hoffe, daß es hier der Fall in Bezug auf Tierheim
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Also das macht er schon seit ich den Hund kenne, und da war er noch 1A in Ordnung. Und Ejakulat kann man von den übrigen Ausscheidungen eine zwei, drei oder vierbeinigen Tiers unterscheiden.

Ich weiss auch nicht wie ernst die Drohung zu nehmen ist. Schauen wir mal.
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Huhu,
ZitatUnd Ejakulat kann man von den übrigen Ausscheidungen eine zwei, drei oder vierbeinigen Tiers unterscheiden.
Ich habe nicht gesagt, daß es nicht zu einer Ejakulation kommt, sondern, daß es eigentlich nicht beabsichtigt ist, also als Nebeneffekt des Ausleckens geschieht.
ZitatAlso das macht er schon seit ich den Hund kenne, und da war er noch 1A in Ordnung.
Und wie lange ist das, wenn ich fragen darf?
Manche Erkrankungen entwickeln sich schleichend (für Menschen schlecht erkennbar) bereiten aber dem Hund schon teilweise seit Jahren Schmerzen.
Manche Menschen reagieren nicht auf ungewöhnliches VErhalten seines Hundes, erst wenn es wirklich für sie selbst unangenehme Folgen hat (Inkontinenz).
Ich würde so eine ständige Selbsttimmulanz bei meinem Hund nicht einfach so hinnehmen und es tä abklären lassen. Findet der TA nichts (gründliche Untersuchung) und klingt das Verhalten nach Gabe von Schmerzmittel nicht ab, so würde ich erst dann so ein atypisches Verhalten akzeptieren, vorher nicht.
LG, Luisa
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