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***Hundeführerschein für Alle***
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hi,
wollte mal eine kleine Umfrage starten. Ich habe einen Listenhund und finde es ziemlich unfair, wenn nur Hunde einer bestimmten Rasse sowie dessen Hundehalter durch einen Wesenstest geprüft werden.
Wenn man prüft, dann sollte dies auch richtig geschehen. Ich bin der Meinung, dass jeder Hundehalter, egal welche Rasse er hat, einen Hundeführerschein machen muß.
Nicht nur der Hund sondern gerade die Hundehalter sollten geprüft werden.
Wie denkt ihr darüber?
gruß
buuzilla -
30. Juni 2007 um 16:56
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LG Steffi mit Buddy
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Solch eine Umfrage hatten wir schon mal ...
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Finde ich doof die Idee. Mein Hund würde so einen Wesenstest nie bestehen und stellt trotzdem keine Gefahr da.
Und beim Hundeführerschein stehen ja auch so frage wieBis zu welchem Alter bezeichnet man Hunde als „Welpen"?
Woran erkennen Sie eine empfehlenswerte Welpenspielgruppe?Solche Fragen könnte ihr ehrlich gesagt oft nicht beantworten.
Oder so Fragen wie:
Sie sind mit Ihrem freilaufenden Hund unterwegs. Ein Jogger kommt Ihnen entgegen. Wie verhalten Sie sich?
Da soll man dann ankreuzen, dass man seinen Hund an die Leine nimmt. Aber warum? Meiner fällt doch keine Jogger an.Von daher finde ich diese Tests schwachsinnig.
Und mal ganz davon abgesehen kostet ein Wesenstest und der Sachkundenachweis zusammen ja schon 200 Euro und wenn man durchfällt wird gleich deutlich teurer. Da kann ich mir vorstellen, dass sowas den ein oder anderen davon abhält sich einen Hund zu holen. Und besonders die Hunde im Tierheim mit kleineren Problemen sind doch dann total benachteiligt. Das reicht doch schon aus, dass ein Hund keine anderen Hunde oder Kinder mag oder unsicher ist und schon fällt er durch. Was macht man dann mit diesen Hunden? So einen Hund holt sich doch dann kein Mensch mehr.
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Ich halte von der Idee auch so rein gar nichts.
Das gäbe jeder Menger Idioten, die gut im Auswendiglernen sind, nur Oberwasser, in dem sie
ihren "Führerschein" hochhalten und sagen .Guck : Hier stehts besiegelt und beeidigt :Ich bin ein guter Hundeführer.
Es gibt Wissen und Kenntnisse, die kann man nicht "abfragen", dies
gehört meiner Meinung nach dazu.Schöne Grüße
von
Christine -
Ich finde die Idee gut, denn dann würde schon auch sicher gestellt, das man sich etwas mit dem Verhalten des Hundes auseinandersetzen muss und das der Hund dann wenigstens etwas Erziehung genießt.
Es gibt meines Wissens entsprechende Möglichkeiten, sich auf einen solchen Test vorzubereiten, sei es in der Hundeschule oder auch durch Eigeninitiative.
Gerade Tierheime machen mit Ihren Hunden schon mal den Wesenstest, um damit zu zeigen, das er es kann und auch um damit die Vermittlungschancen zu erhöhen.
Zumal das ja auch zwei Teile sind, der Hundehalte die Sachkunde und der Halter mit dem Hund zusammen den Wesenstest. Man könnte auch den Begleithund zur Pflicht machen, da muss auch die Theorie und die Praxis zusammenpassen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich finde die Idee gut, denn dann würde schon auch sicher gestellt, das man sich etwas mit dem Verhalten des Hundes auseinandersetzen muss und das der Hund dann wenigstens etwas Erziehung genießt.
Es gibt meines Wissens entsprechende Möglichkeiten, sich auf einen solchen Test vorzubereiten, sei es in der Hundeschule oder auch durch Eigeninitiative.
Gerade Tierheime machen mit Ihren Hunden schon mal den Wesenstest, um damit zu zeigen, das er es kann und auch um damit die Vermittlungschancen zu erhöhen.
Zumal das ja auch zwei Teile sind, der Hundehalte die Sachkunde und der Halter mit dem Hund zusammen den Wesenstest. Man könnte auch den Begleithund zur Pflicht machen, da muss auch die Theorie und die Praxis zusammenpassen.Und was machen die alten Menschen,die kranken Menschen?
Oder die Hundebesitzer,die verhaltensgestörte Hunde haben?
Die dürfen ihre Hunde wieder abgeben?
Und so sind die Tierheime noch voller.LG
Petra -
Wenn man sich in einem Forum anmeldet
oder etwas bestellt, dann taucht am Ende
des Vorgangs immer so ein Frage auf, die heißt :ja ich bin mit den Bestimmungen einverstanden
und habe die Forumsregeln bzw. die Kaufvertragsbedingungen gelesen.Man setzt dann brav sein Kreuzchen, damits endlich
weitergeht und man die Ware bekommt oder man
Forumsmitglied wird.Aber hat man sich wirklich damit auseinandergesetzt ????
(alleine die vielen Fragen, die hier im Forum immer
wieder kommen oder die vielen Regelverstöße zeigen
mir, daß dies keiner so genau durchliest ;-) )Und ähnlich sehe ich es eben mit so einem Hundeführerschein.
Es werden brav die richtigen Kreuzchen gesetzt und die
gewollten Antworten gegeben.
(denn die Fragen, die sind eh immer die gleichen und die
kann man sich vorher besorgen) - aber hat man sich
dadurch dann wirklich mit der Sache auseinandergesetzt und ist ein Kenner oder Könner ?Tatsächlich halte ich es eher für "gefährlich" solch
einen Freibrief zur Hundehaltung zu erteilen.Zweifelgrüße
von
Christine -
Ähnlich wie mit einen Führerschein,
brav auswendig gelernt.Oder andere Prüfungen.
Stell eine Zwischenfrage und forder Hintergrundwissen-
schon sind viel aufgeschmissen.LG
Petra -
Also, an sich wäre es nicht schlecht, wenn Hundehalter Ahnung hätten. Aber meist kommt dieses Hundewissen ja erst mit der Zeit. Aber ich denke Hundeschulen und -vereine könnten die Massen an Prüflingen gar nicht bewältigen.
Jedoch bin ich auch der Meinung, dass Wesensteste bei Listenhunden nicht ganz fair, aber auch oberflächlich sind.
Es gibt viele Nicht-Listenhunde, die den Wesenstest nicht bestehen würden. Andererseits ist eine Prüfung immer nur eine Momentaufnahme. Der Hund der durchfällt, kann sonst ein toller Hund sein. Der Hund, der besteht kann morgen beißen.
Man muss bedenken, dass beim Hundeführerschein auch viel Praxis kontolliert wird. Das geht nicht mit auswendig lernen.
Wie sieht eine derartige Prüfung aus? Vom VDH erhält der Prüfer (der den Kursteilnehmern vorher unbekannt ist) einen Testbogen mit 30 Fragen aus verschiedenen Bereichen, die vom Prüfungsteilnehmer zu beantworten sind. Diese Sachkundeprüfung gilt als bestanden, wenn mindestens 70 % der zu erreichenden Punkte erlangt wurden.
Die Gehorsamsprüfung soll aufzeigen, ob der Hundehalter in der Lage ist, seinen Hund in verschiedenen Situationen zu kontrollieren. Es ist zu beachten, dass in diesem Prüfungsteil nicht das Team Mensch/Hund und dessen Auftreten in der Öffentlichkeit überprüft wird, sondern die Kommunikation zwischen Hundehalter und seinem Hund . Diese Überprüfung erfolgt daher auf dem geschlossenen Gelände des Hundeplatzes. Die Überprüfung der Sozialverträglichkeit des Hundes erfolgt in Alltagssituationen, die sich in einem Einkaufszentrum, einer Fußgängerzone, in U-/S-Bahnstationen, an Busbahnhöfen oder Bahnhofsvorplätzen ergeben kann, aber auch im ländlichen Bereich durch Begegnung mit anderen Menschen, Radfahrern, Joggern, Inline-Skatern, Autos und anderen Hunden....Was ich gut finde ist, dass wenn man die Begleithundeprüfung macht, man in manchen Gemeinden eine Emäßigung der Hundesteuer bekommt. Man muss es aber jährlich machen. Sowas finde ich gut. Man bleibt als Hundehalter an der Ausbildung dran und wird dafür belohnt! Das sollte es überall geben und auch für den Hundeführerschein gelten.
Grüße Biber
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Huhu Biber,
bei der Praxis kann man nicht auswendig lernen,das ist klar.
Aber bei der Theorie ja.Das kenne ich selbst von anderen Prüfungen.
Ich habe mal ein Thema auswendig gelernt.
Verlauf eines Strafverfahrens.Hätten sie keine Zwischenfragen
gestellt,hätte ich eine 1.Es war perfekt.
Aber leider haben mir die Zwischenfragen alles versaut.
Ohne Hintergrundwissen,läuft gar nichts.Es fällt früher oder später auf.LG
Petra - Vor einem Moment
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