Ständige Sorge /Anspannung wegen des Hundes😪
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Ich würde an deiner Stelle auch mal überprüfen, was du so über Hunde liest. Also Social Media, Giftköder Warn-Apps, usw. Man kann sich da echt verrückt machen lassen und ich glaube es ist ganz normales Verhalten, dass man auch beim eigenen Hund plötzlich skeptisch wird, wenn man jeden Tag Giftköder-Warnungen liest oder "Er wäre fast gestorben"-Posts.
Ansonsten kann man das natürlich auch von der anderen Seite sehen: es ist richtig und wichtig, den eigenen Hund zu beobachten. Viele Menschen tun das nicht und ich finde es teilweise unverständlich, wie wenig so manch einer mitbekommt. Daher zwing dich nicht, gar nicht mehr hinzuschauen, sondern versuch mehr Gelassenheit reinzubringen.
Man sollte sich auch nicht scheuen, mit Dingen, die man komisch findet, zum Tierarzt zu gehen. Das beruhigt und man weiß, dass man sich beim nächsten Mal keine Sorgen machen muss.
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30. Januar 2026 um 09:07
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Ständige Sorge /Anspannung wegen des Hundes😪 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hatte das Problem auch nachdem einer meiner Hunde durch eine schwere Krankheit im fast noch Welpenalter gestorben ist. Wir haben uns nach ein paar Monaten wieder einen Welpen geholt und das war wirklich hart am Anfang. Ich hatte so einen Stress, solche Sorgen, habe (viel zu viel) gelesen über potentielle Gefahren und Anzeichen für Krankheiten usw. Ich konnte das zum Glück sehr "nach innen" ausleben, sodass der Welpe davon nichts mitbekam, nach außen hin war ich sogar entspannter als mein Mann 😅. Innerlich dachte ich sehr oft, das wars jetzt...
Zum Glück werden sie doch schnell groß und jetzt ist mein Zwerg fast schon 1,5 Jahre alt und ich bin wieder viel mehr in meiner Mitte was die Ängste betrifft. Mir hat geholfen mich damit zu konfrontieren was meine größte Angst wäre. Die war dass auch dieser Hund viel zu früh stirbt. Ich tue was ich kann um meinen Hund vor etwaigen Gefahren bestmöglich zu schützen, ich ernähre ihn nach besten Wissen und Gewissen, lasse ihn medizinisch versorgen wenn er es braucht und der Rest liegt dann bei ihm, bei seinem Körper, an seinem Lebensweg. Das haben wir einfach nicht in der Hand. Sollte das schlimmstmögliche eintreten dann werde ich auch das überstehen und vielleicht irgendwann einen Sinn darin sehen können. Aber jetzt will ich Spaß und Freude mit meinem Hund, er soll sein Leben bestmöglich genießen, ich vermeide es über Krankheiten oder Unfälle anderer Hunde zu lesen, das tut mir nicht gut und bringt uns sowieso nichts. Er ist jung und gesund, ich bin mir recht sicher dass er viele viele Jahre an meiner Seite leben wird und ein alter Opa werden darf. Mein Mantra in Bezug auf ihn war immer "ich bin gekommen um zu bleiben".
Such dir auch positive Gedanken/Bilder/Sätze, diese schlimmen Gedanken sind nur in deinem Kopf, es ist nicht die Realität. Du kannst diese Gedanken mit der Zeit umpolen indem zu immer bewusst was positives denkst wenn du merkst dein Hirn verselbstständigt sich wieder in unguter Weise.
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Meine Millie ist mein zweiter Hund und jetzt zwar schon 10 Jahre alt aber ich hatte anfangs in der Welpenzeit ähnliche Erfahrungen mit Ängsten hinsichtlich des Befinden ihrerseits gemacht.
Insbesondere da ich sie aus dem Auslandschutz ohne verlässliche Information zu ihrer Herkunft und Haltung adoptiert habe.
Dieses wurde mit den Jahren immer etwas besser und ich habe mich an ihrer Entwicklung sehr erfreut. Hundeschule, lange Spaziergänge und viele gemeinsame Reisen haben uns sehr verbunden.
Nunmehr wurde im Mai 2024 bei ihr Morbus Cushing (Hyperadrenokortizismus) eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert.
Durch diese Diagnose wurden bei mir wieder die anfänglichen Ängste ausgelöst und ich tat mich sehr schwer damit umzugehen, da die für Millie zu erwartende Lebenszeit und somit unsere gemeinsame Zeit dadurch schon begrenzter ist.😢
Zitat :
“Die Lebenserwartung bei einem Cushing-Syndrom beim Hund ist sehr variabel, aber mit früher Diagnose und konsequenter Behandlung oft gut, wobei Hunde noch mehrere Jahre leben können, mit einer durchschnittlichen Prognose von ca. 2 Jahren unter Therapie bei hypophysärem Cushing,“Regelmäßige Tierarztkontrollen sind für die Dosisanpassung und das Management der Krankheit unerlässlich.
Nach jedem Tierarzt Besuch erwarte ich mit Anspannung das Ergebnis.
Um mich hier nicht in Selbstmitleid zu begeben habe ich für Millie und mich entschieden, dass ich an dieser Situation nichts mehr ändern kann und versuche nun noch intensiver jede Minute mit ihr zusammen zu verbringen.
Das tut uns beiden gut und versetzt Millie auch nicht in die Situation, dass sie die vermehrten Tierarzt Termine zur Blutentnahme noch weiter verängstigt, da sie ohnehin schon erhebliche Probleme beim betreten der Praxis hat.Die Kuschelzeiten werden immer länger und wir genießen jede freie Zeit miteinander in der Hoffnung, dass wir beide noch eine lange Zeit miteinander verbringen dürfen.❤️🍀🐾
Ich wünsche dir ebenfalls die Gelassenheit um dich damit zu beglücken, dass du dich um das liebenswerte Geschöpf kümmern kannst.
Genieße die Zeit und lass es euch gut gehen ❤️🍀🐾
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Ich würde an deiner Stelle auch mal überprüfen, was du so über Hunde liest. Also Social Media, Giftköder Warn-Apps, usw. Man kann sich da echt verrückt machen lassen und ich glaube es ist ganz normales Verhalten, dass man auch beim eigenen Hund plötzlich skeptisch wird, wenn man jeden Tag Giftköder-Warnungen liest oder "Er wäre fast gestorben"-Posts.
Das ist tatsächlich ein Punkt, der mein sorgenkarusell verstärkt hat. In letzter habe ich mir mein Algorithmus selbst negativ gelegt. Ständig Videos über Trauer, Krankheiten. .... giftköder. Werde da gezielter darauf achten solche Videos auszublend❤️🩹
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Meine Millie ist mein zweiter Hund und jetzt zwar schon 10 Jahre alt aber ich hatte anfangs in der Welpenzeit ähnliche Erfahrungen mit Ängsten hinsichtlich des Befinden ihrerseits gemacht.
Insbesondere da ich sie aus dem Auslandschutz ohne verlässliche Information zu ihrer Herkunft und Haltung adoptiert habe.
Dieses wurde mit ...
Deine Geschichte hat mich sehr berührt und das ein oder andere tränchen ist dabei geflossen. Es tut mir sehr leid, für deine Kleine die diese Krankheit tragen muss und für dich, die weiß dass die zeit begrenzt ist. Ich wünsche euch aus tiefstem Herzen, dass die Medizin vllt Unrecht hat und ihr mehr Jahre geschenkt bekommt. Millie ist dankbar für dich -du hast ihr nicht nur Schutz geschenkt, sondern auch bedingungslose Liebe ❤️🩹alles Liebe für euch und danke für das teilen deiner Geschichte 🙏
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das ist tatsächlich ein Punkt, der mein sorgenkarusell verstärkt hat. In letzter habe ich mir mein Algorithmus selbst negativ gelegt. Ständig Videos über Trauer, Krankheiten. .... giftköder. Werde da gezielter darauf achten solche Videos auszublend❤️🩹
"Einfach" mal gar nicht schauen. Gar nicht suchen, gar nicht anklicken, wenn sie vorgeschlagen werden. Es gibt doch auch lustige Sachen, Videos, aus denen man was lernen kann (Tricks, Spiele, Beschäftigung allgemein). Und dann einfach mal spielerisch ausprobieren, was der Hund mitmacht, woran er Spaß hat. Sehen, wie er auftaut, entspannt, den Blick der Vorfreude sehen, wenn er merkt, dass er sich was erarbeiten darf. Wir verknoten z.B. gerne mal Leckerlis in Handtücher (anfangs nur locker zuknoten, dann schon fester). Der Hund muss nachdenken, probieren, zieht und zerrt. Setzt Pfoten und Zähne ein und hat hinterher ein leckeres Erfolgserlebnis. Mittlerweile verpacken wir das Handtuch in einer Pappröhre und er muss es dort rausholen. Beide Parteien entspannen und haben Spaß dabei. So etwas Spielerisches verbindet. Probier's mal aus. Entdecke den Entdecker, den Clown oder was auch immer in deinem Hund.
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Das ist tatsächlich ein Punkt, der mein sorgenkarusell verstärkt hat. In letzter habe ich mir mein Algorithmus selbst negativ gelegt. Ständig Videos über Trauer, Krankheiten. .... giftköder. Werde da gezielter darauf achten solche Videos auszublend❤️🩹
"Einfach" mal gar nicht schauen. Gar nicht suchen, gar nicht anklicken, wenn sie vorgeschlagen werden. Es gibt doch auch lustige Sachen, Videos, aus denen man was lernen kann (Tricks, Spiele, Beschäftigung allgemein). Und dann einfach mal spielerisch ausprobieren, was der ...
Das mache ich auch . Ich bring ihm viel bei, suchspiele usw.
Die Ängste kommen bei mir in Wellen. Vllt probiere ich es mal aus, dass ich solche Videos konsequent meide.
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Boli2025 Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du noch einmal mehr verunsichert bist, seit dem du die alleinige Verantwortung für deinen Hund trägst. Plötzlich ist da niemand mehr mit dem man das Geschehene besprechen und das weitere Vorgehen sofort besprechen kann; und der, vor allem, genau so verantwortlich ist wie du. Außerdem hast du durch die Trennung vermutlich noch einiges zu verarbeiten, sein übriges dazu tut.
Aber soll ich dir etwas sagen? Du schaffst das! Du darfst dir vertrauen und dir selbst zutrauen ein gutes Bauchgefühl zu haben und zweifelsohne zu merken, wenn dein Hund wirklich deine Hilfe braucht. Wenn es Probleme gibt, wist du sie auch lösen können....
Ansonsten bin ich ganz bei den anderen. Versuche dich auf die schönen Dinge zu fokussieren.LG
Franziska mit Till
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