Die F.R.I.D.A. - Methode ??
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Unser 2,5 jähriger Viszla bleibt mittlerweile 5-6 Stunden alleine. Länger wird es ohnehin nie werden. Es ist lediglich vormittags wenn wir beide zur Arbeit müssen was 2 mal in der Woche vorkommt. Also von 6:30 bis 12:30 ca. Sonst haben wir geteiltes Home Office.
Abends ist es auch kein Problem. Wir haben halt sicherheitshalber noch immer die Kamera an um 1-2 mal zu sehen was los ist. Aber es ist nie was los außer ein Paketbote klingelt aber dann legt er sich nach ein paar Minuten bellen wieder hin.
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Danke für eure Antworten - ich geb das mal so weiter.
Beim Alleinebleiben hab ich mit Pixel tatsächlich das große Los gezogen - er bleibt völlig entspannt auf der Couch liegen wenn ich gehe.
Und egal ob 30Min oder 2,5 Stunden (länger hab ich es noch nicht ausprobiert) - er pooft ganz ruhig vor sich hin.
Bedenkt aber, dass so kleinschrittig nicht für jeden Hund automatisch funktioniert. Beziehungsweise muss der Mensch es wirklich penibel umsetzen.
Für mache Hunde (sehr viele) ist es einfacher, wenn der Mensch nicht innerhalb von Sekunden wieder da ist sondern etwas länger weg bleibt. So hat der Hund zeit zu entspannen, wen. Man es richtig macht. Es kann sich nämlich auch eine sehr hohe Erwartungshaltung entwickeln wenn man sehr kleinschrittig das üben will und sich dabei Fehler einschleichen. -
Danke für eure Antworten - ich geb das mal so weiter.
Beim Alleinebleiben hab ich mit Pixel tatsächlich das große Los gezogen - er bleibt völlig entspannt auf der Couch liegen wenn ich gehe.
Und egal ob 30Min oder 2,5 Stunden (länger hab ich es noch nicht ausprobiert) - er pooft ganz ruhig vor sich hin.
Bedenkt aber, dass so kleinschrittig nicht für jeden Hund automatisch funktioniert. Beziehungsweise muss der Mensch es wirklich penibel umsetzen.
Für mache Hunde (sehr viele) ist es einfacher, wenn der Mensch nicht innerhalb von Sekunden wieder da ist sondern etwas länger weg bleibt. So hat der Hund zeit zu entspannen, wen. Man es richtig macht. Es kann sich nämlich auch eine sehr hohe Erwartungshaltung entwickeln wenn man sehr kleinschrittig das üben will und sich dabei Fehler einschleichen.Wenn ich es richtig im Kopf habe, wird bei dieser Methode trotz des "schnellen Wiederdaseins" wert darauf gelegt, dass der Hund entspannt dabei ist. Also, man trainiert wirklich mit dem Fokus auf Entspannung. Aber eben ganz kleinschrittig. Ich kann mir vorstellen, dass diese Methode bei Hunden, bei denen alles beim Thema bisher schief gelaufen ist, eine letzte Chance sein kann. Bei "Otto-Normal-Hund" wäre es mir zu viel Aufriss. Da kann man das meiner Meinung nach schneller über andere Wege erreichen.
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