Umgang mit einem "Feind"
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Wir haben hier einige Erzfeinde, sehr zum Leidwesen für mich

Wenn ich diese schon von weiterem sehe, dann weichen wir auch aus, oder gehen irgendwie hinter einer Hecke/Mauer what ever, damit der Blickkontakt weg ist.
Wenn das nicht geht, weil zu plötzlich, ja dann hoffen das alles gut geht und schnell durch durch die Situation.
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19. Dezember 2025 um 10:40
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Umgang mit einem "Feind" - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Okay dann sind sich ja alle einer Meinung, dass man einfach weitergeht. Ich hoffe das anspringen bessert sich mit der Zeit 🙈 War mir nur nicht sicher ob ich es schlimmer mache. Oder ob dieses abspringen heißt, er will lieber warten um dem Anderen nicht den Rücken zuzudrehen.
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Das ist so ein Mist, ich kenne es leider auch.
Nimmt er Futter noch an? Oder mag er es, was zu tragen? Das hilft manchen Hunden enorm, denn er kommuniziert ja mit jeder Pore, dass er die Situation äusserst unangenehm findet.
Ich würde für den "Notfall" (also Sichtung/ Treffen auf Distanz) immer was dabei haben, und ihn unterstützen und aus dem Radius rausbringen wo er noch angespannt ist. Wir hatten den Nachbarshund, der bei uns als "Feind" eingestuft wurde. Es reichte sogar, wenn nur der Besitzer ohne Hund auftauchte. Der war mit dem Hund verknüpft. Ich habe vor allem einen meiner Hunde immer gut managen müssen, mit der Zeit wurde es besser, aber nie wieder ganz gut. (der Nachbarshund kam einfach zu oft aus dem Hinterhalt angeschossen, da war bei meinen Hunden irgendwann fertig).
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Ich hab auch zwei, die an der Leine gerne zum Rambo werden im "häuslichen" Umfeld.
Es gibt einen Mix, bei dem helfen alle guten Vorbereitungen und Vorsätze nix, da dieser Hund auch extrem ausrastet. Wenn ich sehe, dass er unterwegs ist, bringe ich auch Abstand zwischen uns und gehe ruhig weiter. Das hat mich allerdings auch etwas Übung gekostet, ich hab mich sehr oft mitziehen lassen und nicht adäquat reagiert (ehrlich gesagt, fällt es mir jetzt manchmal noch schwer
). Ansonsten lobe ich auch mit Leckerlies, wenn wir solche Situationen gut meistern. -
Das ist so ein Mist, ich kenne es leider auch.
Nimmt er Futter noch an? Oder mag er es, was zu tragen? Das hilft manchen Hunden enorm, denn er kommuniziert ja mit jeder Pore, dass er die Situation äusserst unangenehm findet.
Ich würde für den "Notfall" (also Sichtung/ Treffen auf Distanz) immer was dabei haben, und ihn unterstützen und aus dem Radius rausbringen wo er noch angespannt ist. Wir hatten den Nachbarshund, der bei uns als "Feind" eingestuft wurde. Es reichte sogar, wenn nur der Besitzer ohne Hund auftauchte. Der war mit dem Hund verknüpft. Ich habe vor allem einen meiner Hunde immer gut managen müssen, mit der Zeit wurde es besser, aber nie wieder ganz gut. (der Nachbarshund kam einfach zu oft aus dem Hinterhalt angeschossen, da war bei meinen Hunden irgendwann fertig).
Wenn der andere Hund hinter uns läuft nimmt er Leckerchen mal an und mal nicht. Wenn er sie annimmt auch eher sehr gestresst, mal fällt einer raus, mal nicht.Dummy lässt er leider auch fallen.
Ich hoffe sehr, dass es sich zumindest nicht verschlechtert.
Glücklicherweise kommt es selten vor, dass sie hinter uns gehen und ich nicht anderweitig weg kann. Aber es ist natürlich einfach ärgerlich zu sehen wie gestresst er ist. Und für mich natürlich auch etwas anstrengend von dem großen Hund angesprungen zu werden.
Danke an alle für die Tipps!
Ich werde weiter versuchen so ruhig wie mgl weiter zugehen und alle Pfoten am Boden loben in dieser Situation. Vielleicht hilft es mir auch einfach durch euch die Bestätigung zu bekommen zu haben. Weil ich bisher dann selber verunsichert war, ob ich doch lieber stehenbleiben sollte. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das ist so ein Mist, ich kenne es leider auch.
Nimmt er Futter noch an? Oder mag er es, was zu tragen? Das hilft manchen Hunden enorm, denn er kommuniziert ja mit jeder Pore, dass er die Situation äusserst unangenehm findet.
Ich würde für den "Notfall" (also Sichtung/ Treffen auf Distanz) immer was dabei haben, und ihn unterstützen und aus dem Radius rausbringen wo er noch angespannt ist. Wir hatten den Nachbarshund, der bei uns als "Feind" eingestuft wurde. Es reichte sogar, wenn nur der Besitzer ohne Hund auftauchte. Der war mit dem Hund verknüpft. Ich habe vor allem einen meiner Hunde immer gut managen müssen, mit der Zeit wurde es besser, aber nie wieder ganz gut. (der Nachbarshund kam einfach zu oft aus dem Hinterhalt angeschossen, da war bei meinen Hunden irgendwann fertig).
Wenn der andere Hund hinter uns läuft nimmt er Leckerchen mal an und mal nicht. Wenn er sie annimmt auch eher sehr gestresst, mal fällt einer raus, mal nicht.Dummy lässt er leider auch fallen.
Ich hoffe sehr, dass es sich zumindest nicht verschlechtert.
Glücklicherweise kommt es selten vor, dass sie hinter uns gehen und ich nicht anderweitig weg kann. Aber es ist natürlich einfach ärgerlich zu sehen wie gestresst er ist. Und für mich natürlich auch etwas anstrengend von dem großen Hund angesprungen zu werden.
Danke an alle für die Tipps!
Ich werde weiter versuchen so ruhig wie mgl weiter zugehen und alle Pfoten am Boden loben in dieser Situation. Vielleicht hilft es mir auch einfach durch euch die Bestätigung zu bekommen zu haben. Weil ich bisher dann selber verunsichert war, ob ich doch lieber stehenbleiben sollte.Ich drücke euch die Daumen. Oftmals hilft schon der Austausch und die Bestätigung durch andere, um gelassener mit der Situation umzugehen, was sich auch gerne überträgt :-)
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Manchmal muss man auch erst ausprobieren, was dem eigenen Hundam meisten hilft.
Und manchmal trifft man dabei die falsche Entscheidung und merkt es dann in der Situation. Wenn möglich einfach registrieren und abhaken. Ohne schlechte Gefühle.
So à la: shit happens. Nächstes Mal machen wir es anders. Janu.Bei uns hat sich das Problem erledigt, da der Hund altershalber gestorben ist. Es hat aber noch etwas gedauert, bis meine Hunde den neuen Hund "bewusst erkannt" haben. Seither ist auch der Herr Nachbar nicht mehr negativ verknüpft.
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