Trantütiger Dackel - Ideen zur medizinischen Abklärung?
-
-
Ah, sorry, das mit den Schmerzmitteln hatte ich tatsächlich überlesen.
Es klingt wirklich sehr kompliziert mit Frauchen und Herrchen
und ich wünsche Dir sehr, dass Du sie bald einmal allein sprechen kannst.Wie wird das Dackelchen denn ansonsten gehalten und wie ist die Stimmung zuhause bei Deinem Vater? Bekommt der Hund genügend Ansprache, Aufmerksamkeit, Beschäftigung und Streicheleinheiten?
Auch Hunde können an Depressionen leiden, fällt mir da gerade ein.
Und was machen die Zähne, wegen derer er seinerzeit die Schmerzmittel bekam?
-
29. Juni 2025 um 16:02
schau mal hier:
Trantütiger Dackel - Ideen zur medizinischen Abklärung? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Und Depressionen können auch durchaus von (unentdeckten) Krankheiten ausgelöst werden.
Die Somatopsyche (Körper schwächt Seele) spielt eine ebenso große Rolle wie die Psychosomatik (Psyche schwächt Körper). Wird leider oft in der Medizinerwelt nicht bedacht.
-
Die Zähne sind jetzt alle schick.
Beschäftigung und Schmuseeinheiten bekommt er ausreichend (halt seinem Aktivitätslevel angepasst, sie gehen schon große Runden, aber halt langsam.) Am liebsten würde der aber den ganzen Tag bei Frauchen auf dem Schoß liegen.....so erlebe ich ihn zumindest.
Mein Vater ist Rentner und sie arbeitet noch. Haben sich gerade ein Haus gekauft und sind da am renovieren und im Garten werkeln. Alles eher ruhig und beschaulich und Dackelchen ist immer dabei.
-
Danke für die Informationen - auf den ersten Blick scheint das Tier ja gut versorgt und behütet zu werden.
Ich habe gerade darüber herumgedacht, ob es möglicherweise auch sein könnte, dass Dein Vater bzw. dessen Lebensgefährtin über den reduzierten Zustand des Dackels gar nicht informiert haben?
Weil...man geht zum Tierarzt, der untersucht das Tier...und wenn dieser sagt, es ist alles in Ordnung, dann ist alles in Ordnung.
Es ist häufig auch eine Generationenfrage, wie die Menschen bei Ärzten auftreten. Manch einer ist da sehr defensiv und vertrauensvoll.
Zudem scheinen Vater und LG ja gar nicht beunruhigt zu sein über den schlechten Gesamtzustand des Hundes und 'kennen ihn ja nicht anders', warum also hätten sie ihn beim Tierarzt erwähnen sollen?
Unter diesen Umständen kann der Tierarzt natürlich auch keine weiterführenden Untersuchungen durchführen oder überweisen, denn er wüsste ja von nix - und nahezu jeder Hund stellt sich in der Tierarztpraxis häufig komplett anders und nicht repräsentativ dar.
Ist nur eine These, die ich da grad aufgestellt habe.
Doch wieimmerauch: für mich gehörte der Bewegungsapparat, die Schilddrüse und vor allem auch das Herz untersucht.
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!