Leinenführigkeit SOS
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Hallo Zusammen,
unser Beleg.Schäferhund (2 Jahre) hat immer noch Probleme mit der Leinenführigkeit.
Wir haben noch keine passende funktionierende Methode für uns gefunden.
Stehen bleiben, Richtungswechsel lässt ihn gänzlich unbeeindruckt. Sobald er etwas in die Nase bekommt zieht er dorthin. Ich möchte kein perfektes BeiFuß gehen sondern erstmal ein normales langsames gehen an lockerer Leine erreichen.
Hat hier noch jemand einen ultimativen Tipp?
Blockieren haben wir auch schon versucht. Funktioniert auch mit unter am besten was jedoch natürlich extrem mühselig ist. Aktuell unterscheiden wir zwischen Halsband und Geschirr.
Halsband wird Leinenführigkeit trainiert und am Geschirr = Freizeit leichtes ziehen ok.
Den Durchbruch gab es allerdings bis Dato nicht wirklich trotz viel Training.
Bei uns auf dem Hof/Grundstück funktioniert es meistens auch ganz gut. Sobald wie aber die Runde beginnen , beginnt auch das ziehen. Er möchte immer voraus laufen.
LG
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5. Januar 2024 um 14:13
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Hier hat geholfen, ein Signal einzuführen welches das Ende der Leine ankündigt. Ich schnalze dann zweimal, wenn er reinknallt stehen wir ein Weilchen rum. Wenn er abbremst, gehen wir direkt weiter. Hat aber ein paar Monate gedauert, er wird im März 2 Jahre alt. An den meisten Tagen klappt es jetzt ohne Reinrasseln und ziehen, an manchen Tagen hat er noch Pubertät und bringt die Konzentration nicht auf. Das ist aber ok für mich :)
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unser Beleg.Schäferhund (2 Jahre) hat immer noch Probleme mit der Leinenführigkeit.
Wir haben noch keine passende funktionierende Methode für uns gefunden.
Stehen bleiben, Richtungswechsel lässt ihn gänzlich unbeeindruckt. Sobald er etwas in die Nase bekommt zieht er dorthin. Ich möchte kein perfektes BeiFuß gehen sondern erstmal ein normales langsames gehen an lockerer Leine erreichen.
Das müsst ihr dann so aufbauen. Kleinschrittig das richtige Verhalten bestätigen. Ohne Motivation nur über Stehenbleiben und sowas ist eine sehr frustrierende Sache und wir bei diesem Hundetyp kaum zum Erfolg führen.
Hat hier noch jemand einen ultimativen Tipp?
Die Erwartungshaltung realistisch gestalten und sinnvoll trainieren.
Blockieren haben wir auch schon versucht. Funktioniert auch mit unter am besten was jedoch natürlich extrem mühselig ist. Aktuell unterscheiden wir zwischen Halsband und Geschirr.
Halsband wird Leinenführigkeit trainiert und am Geschirr = Freizeit leichtes ziehen ok.
Den Durchbruch gab es allerdings bis Dato nicht wirklich trotz viel Training.
Bei uns auf dem Hof/Grundstück funktioniert es meistens auch ganz gut. Sobald wie aber die Runde beginnen , beginnt auch das ziehen. Er möchte immer voraus laufen.Engmaschiges Bestätigen des gewünschten Verhalten, weniger Arbeit über Frust und schlechter Strafe.
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In dem Moment, in dem er mal nicht zieht, überschwänglich loben. Jedes Mal. Steht er auf Futter? Dann ggf. immer nen Keks geben, wenn er es gut macht. Das dann irgendwann ausschleichen lassen.
Alles andere, also das schlechte Verhalten, würde ich ignorieren.
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In dem Moment, in dem er mal nicht zieht, überschwänglich loben. Jedes Mal. Steht er auf Futter? Dann ggf. immer nen Keks geben, wenn er es gut macht. Das dann irgendwann ausschleichen lassen.
Alles andere, also das schlechte Verhalten, würde ich ignorieren.
Ich würde den Hund nicht überschwänglich loben, die Aufregung scheint ja sowieso schon sehr hoch zu sein. Nicht bei dem Hundetyp. Ein ruhiges Markersignal und eine Belohnung reicht völlig aus.
Man muss konsequent trainieren und sollte keine Wunder erwarten.
Ignorieren würde ich nichts, ebenfalls schlecht bei dem Hundetyp (Stichwort Frust), sondern so trainieren, dass der Hund möglich wenig fehlen machen kann und man zu einer engmaschigen Belohnung kommt.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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