Haarfollikelzyste - Schwanzamputation
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Wir hatten auch so ein blödes Ding in der Mitte der Rute bei meiner kleinen Hündin, da stand Amputation aber nicht zur Debatte nur die Sorge, dass die Haut nicht reicht und man halt nicht die Abstände einhalten kann, wenns bösartig wäre, dann käme es halt schnell wieder ... aber unwahrscheinlich ... war schon fast so groß wie die gesamte Oberseite der Rute und sagen wir mal Daumenabdruck lang ... oder halt ein Männerdaumenabdruck groß das Teil. Ist aber super verheilt und das war vr ... drei Jahren ,vier ..
Ist die Rute da denn ganz straff und ohne Unterhautfett? Wenn das Teil raus ist, entsteht auch eine Lücke, die zusammenzuziehen hat bei uns dann als Möglichkeit zum schließen gereicht.
Wünsch euch so oder so ganz viel Glück!
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1. November 2022 um 22:46
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Meinem mittlerweilen verstorbenem Rüden musste auf Grund einer Autoimmunerkrankung die Rute amputiert werden.
Zuerst darf man sich dass dann nicht so vorstellen, dass der Hund dann nur noch einen Stummel hat, so wie man es von kupierten Hunden kennt. Die Tierärzte sind eigentlich immer bemüht, so viel Rute zu erhalten, wie möglich.
Wichtig ist, dass mit genug Hauptüberstand amputiert wird, damit die Wunde gut vernäht werden und vernünftig abheilen kann.
War hier auch absolut kein Problem. Es gab ein paar Tage Schmerzmittel und Antibiotika, Nachkontrolle und Fäden ziehen und das war es. Es gab nie Probleme mit der Heilung, auch wenn er beim Wedeln mal irgendwo gegen knallte.
Einzig bis das Fell nachwuchs hat ewig gedauert, wobei das auch an seiner sonstigen Medikation gelegen haben dürfte.
Hat damals wenn ich es recht erinnere um die 500€ gekostet. War auch ne sehr schnelle OP und er durfte sofort nach dem Aufwachen nach Hause.
Sah nur ewta gewöhungsbedürftig aus.
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