Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Besteigen anderer Hunde
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Hallo!
Gerade den Jungrüden im Forum scheinen im Moment ja mächtig die Hormone zu Kopfe zu steigen, und ja, Janosch ist auch betroffen
Zum besseren Verständnis, er ist jetzt 16 Monate und entdeckt so langsam aber sicher seine Sexualität, baggert Mädels ohne Ende an, imponiert anderen Rüden etc.
Erschwerend kommt hinzu, dass Emma im Moment läufig ist und er auch daher absolut testosterongesteuert ist.
Doch langsam übertreibt er es etwas.
Abgesehen von intakten Rüden und souveränen Althündinnen versucht er im Moment alles zu besteigen, was nicht "bei drei auf den Bäumen ist"!
Welpen, Junghunde, kastrierte Rüden, Junghündinnen - er will sie alle haben!
Ich hoffe ja immer noch, dass das nur eine Phase ist, die wieder vorbeigeht, allerdings frage ich mich im Moment verstärkt, wie ich damit umgehen soll, wenn er andere Hunde besteigt?
Eingreifen oder gewähren lassen?
Bisher handhabe ich es eigentlich so, dass ich ihn erstmal machen lasse, denn bei den ersten eindeutigen Handlungen zeigen ihm die entsprechenden Hunde in der Regel recht deutlich, was sie von seiner Annäherung halten (dann lässt er es meistens auch!). Das halte ich eigentlich für weitaus effektiver, als würde ich einschreiten!
Merke ich, dass der andere Hund sich gegen Janosch nicht durchsetzen kann (ist oft bei Junghunden so!), rufe ich Janosch grundsätzlich ab, und leine ihn an.
So ganz zufrieden bin ich mit dieser Situation allerdings nicht - wie würdet ihr das denn handhaben? -
23. April 2007 um 20:03
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Besteigen anderer Hunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ich hab ja auch nen kleinen lustmolch. allerding gibt es nicht so viele hunde bei denen er versucht aufzureiten.
aber wenn er es tut handhabe ich das genauso wie du!
ich hoffe erstmal darauf, dass der andere hund sich wehrt (was ja in der regel der fall ist). dann kapiert er es recht schnell. einschreiten musste ich bisher nie, würde es aber auf jeden fall, wenn der andere hund sich nicht zur wehr setzt.
allerdings ist meiner schon vier und hat es nur auf zwei hündinnen im bekanntenkreis abgesehen, die gott sei dank beide kastriert sind.
an fremde hunde hat er sich noch nie rangemacht

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Diese Frage ist erst vor kurzem in einem anderen Forum aufgekommen. Ich habe auch schon dort geschrieben, dass ich persönlich, das niemals durchgehen lassen würde.
Ich würde einen Moment, sprich max ne halbe Minute, warten, ob der Hund, bei dem aufgeritten wird sich wehrt, wenn nicht, dann würde ich ihn selber mit einem "Nein" oder ähnlichem, runterholen.Ich habe derzeit keinen Rüden, würde aber genauso verfahren, wenn ein anderer Hund, das bei meiner Kleinen versuchen würde und der HH des Rüden kein Anzeichen macht einzugreifen. Ich halte davon gar nichts und reagiere deshalb auch rigoros darauf!
lG Meg
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Zitat
an fremde hunde hat er sich noch nie rangemacht
Tja - Glück gehabt, würde ich sagen!
Mit Janosch spazieren zu gehen ist im Moment echt nicht einfach.
Jeder, aber auch wirklich jeder Hund wird erstmal daraufhin geprüft, ob er ein potentieller Konkurrent ist, also ein anderer intakter Rüde (glücklicherweise reagiert er in diesen Situationen aber nicht aggressiv, über reines imponieren geht es bisher GsD nicht hinaus), oder ein potentielles Sexualobjekt - Alle Anderen
Am unproblematischten ist es wirklich mit ganz souveränen, abgeklärten Althündinnen, an die traut er sich nämlich nicht ran
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wenn rocky das bringt geb ich dem anderen hund 5 sekunden um sich zu wehren wenn nicht gibts richtig mecker meinerseits. meistens reicht NEIN und runterziehen aber aus
ne goldihündin gestern hat ihn richtig in die schranken gewiesen das war sicher deutlicher als ich je sein könnte 
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Hallo, Björn,
unser Lucky ist zwar erst knapp 10 1/2 Monate
und probiert´s auch schon.
Bringt zwar vorne und hinten noch ducheinander,
aber seine Angebetete Java,
8 oder 9 Jahre alte Boxerdame zeigt ihm schon,
wo´s langgeht - oder eben auch nicht
Ich laß die beiden machen.
Wenn von Java allerdings keine Reaktion käm,
würd ich den Dicken schon zurückpfeifen.
Und bis jetzt ist sie die Einzige,
obwohl es hier im Dorf fast nur Mädels gibt.Liebe Grüße
und einen schönen Abend noch
Daggi -
Hi Björn, da hast Du ja noch ein hartes Stück Arbeit vor Dir
.Diese Phase hatte Paul auch, bei jedem Hund wurde sofort mit der Nase angedockt und wenn auch nur der kleineste Geruch interessant war, wollte er aufsteigen. Ich habe das nie zugelassen und sofort unterbunden.
Immer wenn er aufsteigen wollte, habe ich ihm sofort eins mit der Wasserpistole übergebraten. Er hat dann sofort abgelassen, ich musste aber trotzdem wachsam bleiben, denn je nach stärke seines Interesses hat er immer mal wieder versucht, ob ich nicht doch vergesse aufzupassen. Hier ist es wichtig dran zu bleiben.
Für die Zeit brauchst Du gute Nerven
.Ich wünsch Dir viel Erfolg.
LG
Ulli -
Also ich Verhindere es in dem ich die schelle werfe oder mit der wasserspritze auf ihn schieße das reicht eigentlich schon aus , den er soll das nicht da es für andere Hunde auch nicht gut ist wegen der Hüften , und daher kein Kommando sondern ein stricktes verbot!!
Meiner ist zwar erst knapp 7 monate aber er ist schon soweit das er aufreitet ab und an!!
Gelernt habe ich das auch erst vor Kurzem von einer sehr Ehrfahren person das man es so am besten macht und verhindert!! Ich fahre gut damit !!
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also ich machs so wie die meisten, kurz warten ob der andere sich wehrt und wenn nicht dann scharfes nein und runterholen bzw. abrufen.
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So ähnlich wie ihr mache ich es dann wohl auch
Aber, da gibt es dann noch so Situationen wie gestern z.B.:
Wir treffen eine Collie-Mischlingshündin, sie fordert Janosch zum Spiel auf, er lässt sich natürlich nicht zweimal bitten, aber schon nach einigen Sekunden war ganz klar zu erkennen, dass er eigentlich was ganz anderes spielen wollte
.
Er hat sie nicht wirklich bestiegen, aber die ganze Zeit ganz klare, wenn auch gehemmte Andeutungen in diese Richtung gemacht.
Die Hündin wiederum hat sich davon aber so gar nicht beeindrucken lassen. Sie machte in keinster Weise einen gestressten oder überforderten Eindruck, wenn es ihr zu bunt wurde hat sie ihn mal kurz "abgeschnappt" und sonst lustig weitergespielt.
Da ich mich recht gut mit der Besitzerin unterhielt ging das ganze Schauspiel fast zwanzig Minuten.
Jetzt frage ich mich, hätte ich in solch einer Situation auch eingreifen sollen? War die Hündin vielleicht doch gestresst und hat nur versucht die Situation durch andauerndes Spiel umzulenken?
Andererseits habe ich ein echtes Problem damit in diesen Situationen ständig einzugreifen, denn 1.) denke ich, das auch die Erprobung des Sexualverhaltens zur Entwicklung einer stabilen, ausgeglichenen Persönlichkeit dazugehört und 2.) wie soll er lernen, dass er bei 99% der Hunde mit dieser Taktik nicht zum Erfolg kommt, wenn ich immer sofort eingreife? - Vor einem Moment
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