Trennungsstress - Vorallem Draußen?

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 671 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von doodler.

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    Hey!


    Für meinen ersten eigenen Beitrag würde ich gern folgendes „Problem“ ansprechen:


    Der 14 Wochen alte Goldendoodle Welpe Lalo ist jetzt seit gut 4 Wochen bei meiner Freundin und mir. Wir beide sind im Homeoffice, hatten die letzten Wochen auch viel Urlaub und verbringen gleich viel Zeit mit ihm - er hat auch (zumindest bisher) keine Lieblingsperson, bindet sich an uns beide gleichermaßen. So weit so gut.


    Das birgt aber auch Probleme: beim gemeinsamen Spazierengehen kann niemand von uns beiden auch nur 2 Meter vorgehen, ohne dass Lalo entweder tierisch an der Leine zieht, oder wenn man mit ihm stehen bleibt ganz heftig zu heulen beginnt. Also so wirklich verzweifeltes Jaulbellen, als würde der andere nie wieder kommen - obwohl man meist nur 3 Meter weiter am Mülleimer den Kotbeutel entsorgt, oder maximal 30 Sekunden für eine Kugel Eis ins Eiscafé springt.


    Das Alleine Bleiben drinnen üben wir stetig, zumindest einer von uns ist aber bisher immer zuhause. Er kann in einzelnen Räumen gut alleine bleiben, schläft teilweise stundenlang in der Küche obwohl er weiß, dass wir im Wohnzimmer sind. Wenn einer von uns die Wohnung verlässt heult er meist etwas, kriegt sich aber (mal mehr, mal weniger) schnell ein. Dass wir beide zusammen die Wohnung verlassen üben wir aktuell in Sekundenschritten.


    Kennt das jemand, dass es Vorallem draußen so ausgeprägt ist? Hat jemand Tipps zur Übung und wie man am besten damit umgehen sollte?


    Danke im Voraus!

    doodler

  • Geht Ihr denn auch mal ohne Leine spazieren? Wie verhält Lalo sich da, wenn ein paar Meter Abstand zwischen Euch liegen?

    Ganz ohne Leine noch nicht, aber in ruhigeren Ecken mit längeren Leinen/Schleppleine. Sobald er da schnüffelt und abgelenkt ist, kein Problem.

    Auch innerorts, sobald er abgelenkt ist und kaum mitbekommt, dass sich einer entfernt ist alles gut - aber das ist ja nicht der Sinn.

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  • Einen Tipp kann ich Dir leider nicht geben,, aber unserer, 4,5 Mon., macht das, seit wir im Urlaub sind, auch. Sobald ich nur mal paar Schritte weggehe ist Holland in Not. Bleibe ich stehen und mein Mann geht mit ihm von mir weg, ist das kein Problem.

    Ich hab es jetzt auf die ungewohnte Situation hier in Urlaub geschoben. Fremde Wohnung und Gegend etc.

    Zuhause hat er das nicht gemacht, zumindest nicht so extrem, und ich hoffe auch, wenn wir zurück sind, dass es sich wieder gibt.


    Also, null Tipp, aber bist nicht allein...

  • Bei uns war das auch so. War sehr "lustig", wenn Mann und Kinder ins Geschäft gegangen sind und ich stand zum größten Amüsement der Passanten mit dem jaulenden Hund in der Fußgängerzone. :roll: Auch wenn ich abends mal nicht zu Hause war, lag sie jammernd vor der Tür.


    Was haben wir gemacht? Nix um ehrlich zu sein. Einfach ausgesessen und es ertragen. Hatte sich dann auch innerhalb des ersten Jahres verwachsen.


    Wenn Ihr beide durchs Homeoffice permanent Zuhause seid, kennt er das eben nicht, dass einer auch mal nicht da ist. Das muss er einfach lernen und aushalten. Ich würde da kein großes Gewese drum machen, ist halt das normale Leben. Das wird schon. :nicken:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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