Frage zu Assistenzhund-Ausbildung
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Hallo ich bin neu hier im Forum.
Ich suche nach einer Hunderasse die für die Assistenzhund-Ausbildung geeignet ist. Ich habe gelesen dass es eigentlich rein auf die Wesenszüge des Hundes ankommt jedoch bin ich mir nicht sicher in wie weit sogenannte "Ein-Mann-Hunde" geeignet sind mit Kindern und geistig/körperlich eingeschränkten Menschen zu arbeiten. Meine Familie hatte immer eine Schäferhund Zucht und ich bin daher mit Hunden aufgewachsen. Hat jemand damit Erfahrungen und kann sie mit mir teilen?
Freue mich über jede Antwort!
LG Laura Frances
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2. März 2020 um 12:28
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Frage zu Assistenzhund-Ausbildung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich denke, dass da wohl der Labbi sehr gut geeignet ist, das ist halt die typische Rasse für "sowas" wie Blindenhund, Behindertenbegleithund, Schulhund, Assistenzhund usw.
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Kommt wohl auch bisschen darauf an was der Hund genau machen soll.
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Ich denke, dass da wohl der Labbi sehr gut geeignet ist, das ist halt die typische Rasse für "sowas" wie Blindenhund, Behindertenbegleithund, Schulhund, Assistenzhund usw.
Danke, ich werde mich weiter informieren. :)
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Was genau ist denn mit einem Assistenzhund gemeint? Klassisch fallen mir da Blindenführ- und Behindertenbegleithunde ein, aber mittlerweile wird der Begriff ja unter Laien für alle möglichen Tätigkeiten verwendet.
Darum fände ich es wichtig, u.a. die folgenden Punkte in die Überlegungen einfließen zu lassen:
- Geht es um das Begleiten einer festen Bezugsperson oder soll der Hund verschiedene Personen "unterstützen"? Für Letzteres sollte er aufgeschlossen und kontaktfreudig sein.
- In welchem Umfeld wird der Hund eigesetzt, also zB ländliche Gegend, Großstadt mit viel Trubel etc?
- Was sollen die Hauptsufgaben des Hundes sein? Welchen Herausforderungen sollte er körperlich gewachsen sein?
- Wie sieht der normale Hundealltag aus, wenn der Hund nicht "im Einsatz" ist?
Ganz klassisch werden in dem Bereich häufig Retriever ausgebildet, v.a Golden und Labrador. Ich kenne aber auch zwei als Blindenführhunde fungierende Curly Coated Retriever. Und ein Verein bildet überwiegend Langhaar-Collies als Assistenzhunde aus. Auch Großpudel kommen in dem Bereich manchmal zum Einsatz.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also erstmal kannst DU ohne Ausbildung keinen Assistenzhund oder Therapiebegleithund ausbilden. Dafür benötigt du neben einer Ausbildung im Pädagogischen, Therapeutischen oder der Krankenpflege, eine Ausbildung zur Fachkraft zur 'Tiergestützten Intervention'. Ist dies vorhanden - super. Wenn nicht, bitte Bedenken. Ansonsten könnte ein Einsatz deines Hundes in einer Einrichtung nur als Besuchshund funktionieren und dafür benötigt der Hund keine spezielle Ausbilung über mehrere Monate.
Zu deiner Frage:
Ein Hund, welcher täglich wechselnde Personen/Kinder vor der Nase hat, sollte Menschen gegenüber freundlich und neugierig begegnen. Keinesfalls reserviert, schüchtern. Da passen Hunde mit generellem WTP und die mit Menschen zusammen arbeiten wollen. Die Retrieverrassen sind nicht umsonst so beliebt in dem Bereich.

Ansonsten als Assistenzhund, welcher an sich Ausgebildet in die Familie kommt oder mit einem Trainer in der Familie ausgebildet sind, passt jegliche Rasse. Voraussetzung hier sind lediglich WTP (damit er gewillt ist Anweisungen des HH ohne zu hinterfragen ausführt) und man sollte den Bewegungsdrang des Hundes im Blick haben. Jemand der nicht gut laufen kann, sollte sich bspw. keinen Aussie kaufen.
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