Mein Hund bellt andere Hunde an und zieht an der Leine
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Hallo, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Mein Mischling (Mutter: Schäferhund, Vater: Akita Inu, Berner Sennen, Labrador) ist nun 2,5 Jahre alt und seit Welpenalter bei uns. Zuhause ist er sehr umgänglich und hört. Auch wenn ich alleine mit ihm Gassi gehe ohne Leine gibt es keine Probleme.
Sobald uns ein anderer Hund entgegen kommt, flippt er komplett aus und ich kann ihn kaum halten. Auch Ablenkung mit Spielzeug oder Leckerli funktionieren nicht. Ich lasse ihn dann platz machen, damit ich seine Aufmerksamkeit bekomme. Das hilft aber auch nicht. Oft habe ich noch unseren 15 jährigen Jack Russel mit dabei, der auch noch zieht und ich bin komplett überfordert.
Mit Hündinnen versteht der Große sich immer und spielt auch viel. Wir wohnen auf einem Pferdehof und die anderen 3 Rüden die dort wohnen, greift er sofort an, dass wir uns inzwischen absprechen müssen, wer wann rausgeht.
Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich!
Liebe Grüße
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4. November 2019 um 11:26
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Mein Hund bellt andere Hunde an und zieht an der Leine - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Jap, kompetenten Trainer hinzuziehen und mit dem einen Führungsweg und auch Management der Situation erarbeiten.
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Ich würde da auch einen Trainer draufgucken lassen und solange einen Bogen um andere Hunde laufen, dein Hund ist an der abgewandten Seite. Der Bogen sollte so groß sein, dass dein Hund noch nicht in die Leine springt.
Ich bin in einer solchen Situation für Bewegung und nicht mit dem Hund stehen bleiben. Ich hatte es schon, dass der andere Hundehalter stehen geblieben ist und dann kommt keiner aus der Situation raus.
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(Mutter: Schäferhund, Vater: Akita Inu,
Wundert dich das, bei dieser Kombi?
Der Akita gilt allgemein im Erwachsenenalter als unverträglich mit Artgenossen.
Ich würde den Hund unbedingt mit Maulkorb sichern und versuchen, mit einem Trainer daran zu arbeiten. Ob es allerdings was bringt, bezweifle ich. Jenachdem wieviel Akita-anteil er abbekommen hat.
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(Mutter: Schäferhund, Vater: Akita Inu,
Wundert dich das, bei dieser Kombi?
Der Akita gilt allgemein im Erwachsenenalter als unverträglich mit Artgenossen.
Ich würde den Hund unbedingt mit Maulkorb sichern und versuchen, mit einem Trainer daran zu arbeiten. Ob es allerdings was bringt, bezweifle ich. Jenachdem wieviel Akita-anteil er abbekommen hat.
Seine Oma die Akita lebt mit 4 anderen Hunden zusammen und ist umgänglich. Es ist auch nicht so dass er die entgegen kommenden Hunde beißen will, er bellt, stellt die Nackenhaare auf und zieht. Kein Knurren oder Zähne fletschen. Ein Maulkorb würde das Problem also nicht beheben.
Gebissen hat er bisher nur die hunde, die in seinem Revier sind. Und das auch nicht so schlimm, dass ein Tierarzt nötig war.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Seine Oma die Akita lebt mit 4 anderen Hunden zusammen und ist umgänglich.
Mit denen lebt sie ja auch in einem Rudelverband. Wie ist sie denn mit Fremdhunden?
Gebissen hat er bisher nur die hunde, die in seinem Revier sind. Und das auch nicht so schlimm, dass ein Tierarzt nötig war.
Kann noch kommen.
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Gebissen hat er bisher nur die hunde, die in seinem Revier sind. Und das auch nicht so schlimm, dass ein Tierarzt nötig war.
Achso, ja dann.. Andererseits:
Sobald uns ein anderer Hund entgegen kommt, flippt er komplett aus und ich kann ihn kaum halten.
Vielleicht doch ein Maulkorb, nur für den Fall, dass andere Leute ihre Tiere nicht so gern geschreddert hätten?
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Wie gesagt, er ist in den Situationen nicht aggressiv sonder laut und will unbedingt zu dem anderen Hund. Auch wenn die Hunde sich näher gekommen sind, war er nicht aggressiv. Mein Problem ist das Bellen und ziehen und dass er nicht auf mich reagiert.
Nochmal: Ein Maulkorb ist nicht notwendig und trägt nichts zu der Problemlösung bei.
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Nochmal: Ein Maulkorb ist nicht notwendig und trägt nichts zu der Problemlösung bei.
Dann lass einen Trainer draufschauen und dir Anleitung zur Lösung des Problems geben.
Wichtig ist im Moment, daß du den Hund in solchen Situationen halten kannst. Wie hast du ihn gesichert, damit er dich nicht hinter sich herschleift?
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Wenn ich Strecken gehe, in denen mir Hunde entgegen kommen habe ich ein Halsband und ein Geschirr, an denen ich die Leine befestige.
Wahrscheinlich ist ein Trainer am sinnvollsten...
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