"...gerade bei Anfängern"....wieso eigentlich?
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Das einzige, was mir auffällt: Ich habe den Eindruck, wer schon mal durch die Babyzeit "musste", hat weniger rosarote Erwartungen an ein Hundebaby. Mir kommt es so vor, als hätten den vielbeschworenen Welpenblues meistens Leute ohne Kinder. Wer durchgebrüllte Nächte oder Sorgen ums kranke Kind hinter sich hat, kann ein angekautes Stuhlbein wohl besser relativieren.
Da ist was dran. Ich hatte mit Emil auch keinen Welpenblues. Er war ein Welpe, unfassbar niedlich, hat Dinge gemacht, die ich von einem Welpen genauso erwartet habe. Und das wars dann auch....anstrengend wurde er viiiiiel später.
Sowas hat mein Sohn nicht gemacht, vllt. lag das an meiner allgemeinen Konsequenz.

Meine Große hat das nicht gemacht, die Kleine schon. und meine allgemeine Konsequenz hat sich da nicht verändert. Die zwei sind jetzt mit 20 und 23 Jahren immer noch Grundverschieden. Die Kleine impulsiv, die Große überlegt. Gibt ja auch einfach unterschiedliche Charaktere.
- Vor einem Moment
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