Studie: Rohfleisch-Fütterung & antibiotika-resistente Keime
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Gast38094 -
16. Oktober 2019 um 17:34
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Winnie82 Das ist wohl von Einrichtung zu Einrichtung verschieden. In einigen dürfen weiter ebenfalls infizierte Patienten betreut werden, in anderen werden dann administrative Tätigkeiten verrichtet. Manchmal wird auch am ganz „normalen“ Patienten weitergearbeitet.
Abgesehen davon gibt es meist keine regelmäßigen Screenings des Personals, sodass vermutlich die meisten Infektionen unerkannt bleiben.
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27. Oktober 2019 um 22:00
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Studie: Rohfleisch-Fütterung & antibiotika-resistente Keime - Vor einem Moment
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Ich möchte den Beitrag nochmal hochholen, weil mir das Thema aus nicht so schönen Gründen mittlerweile sehr am Herzen liegt.
Es gibt weitere Studien, die die alten besätigen, was ja nicht verwunderlich ist.Mein Hund hat seit drei Monaten mit einem multiresistenten E.coli-Keim zu kämpfen, und es kann gut sein, dass ihn das sein Leben kosten wird. Ich weiß nicht, ob es dieser Keim ist, liest sich aber sehr ähnlich.
Mein Hund hat bei mir nie rohes Fleisch bekommen, aber wer weiß, ob er sich den nicht über den Kot eines anderen Hundes eingefangen hat. Glaubt mir, KEINER WILL DAS!
Ich verzichte auf eine umfassende Schilderung des Dramas, nur kurz: Es ging mit 14 Tagen Tierklinik, unsäglichen Schmerzen, Blutttransfusion und Kosten in Höhe von ca 12 000 Euro einher.
Und es nicht noch lange nicht vorbei.
Ich koche seit vielen Jahren bedarfsgerecht für meine Hunde, alle mögen und vertragen es. Auch Frau Dr. Susann Kröger (sehr bekannte tierärztliche Ernährungsberaterin hier in Berlin) hatte nichts daran auszusetzen (bis auf Kleinigkeiten, die noch optimiert werden konnten).
Mit der Rohfütterung, vor allem verbunden mit unbekannten Quellen und mangelnder Hygiene (die aber auch nicht alles verhindern kann), gefährdet man nicht nur die eigenen Hunde, sondern auch andere und unter Umständen auch sich selbst.
https://www.foodsafetynews.com/2023/11/study-…-meat-pet-food/
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