Überzüchtung und Reaktionen von anderen Hunden
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Was mir dazu auch noch durch den Kopf geht: Ich möchte gar nicht wissen, wie oft das "aus dem Nichts heraus hat er urplötzlich zugeschnappt/gebissen" gerade zum Beispiel bei Bullterriern (aber auch etwa beim Dobermann kann ich mir das noch vorstellen) daraus entstanden sind, dass diese Hunde einfach nicht ausreichend zeigen konnten wann es genug ist?
Ich meine, die straffe Gesichtshaut und beim Bulli die Kopfform gibt ja nun nicht sonderlich viel an Mimik her, dann haben Bullterrier ja auch noch ziemlich kleine Augen so dass der Blick schwer zu lesen ist, und auf sonderlich feine Kommunikation sind sie nun auch nicht selektiert. Da könnte ich mir gut vorstellen, dass so mancher Hund in seiner Wahrnehmung schon einige male "gesagt" hat es reicht, ohne dass der Gegenüber (ob nun Zwei- oder Vierbeiner) eine echte Chance hatte das so richtig wahrzunehmen 
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30. Juli 2019 um 19:50
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Überzüchtung und Reaktionen von anderen Hunden - Vor einem Moment
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Dieses nicht rechtzeitig zeigen kenne ich von meiner Bullmastiff Hündin. Die hat wirklich nur den Bruchteil einer Sekunde kurz innegehalten und dann ging es los. Alle anderen Leute haben immer geschworen dass sie nichts gezeigt hat.
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Wobei ich diese "kurze Vorlaufzeit" nicht meine. Sondern Hunde, die sich selbst so fühlen als hätten sie gewarnt - beispielsweise durch Mimik oder Blick - aber durch ihre Anatomie so gebaut sind, dass die Gegenüber das gar nicht wahrnehmen konnten.

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Ja, habe das auch schon von vielen Hundehaltern gehört, dass die Mimik fehlt bei Mops und co.
Ich habe einen Hund der bei Menschen, direkt ins Gesicht und in die Augen schaut, also wirklich auf Mimik achtet. Wenn ein Mensch ihn anlächelt, möchte er sofort sein Freund werden. Aber Möpse und Bulldoggen etc. findet er auch super. Mimik ist nicht alles, Körpersprache findet auch noch statt.
Ich glaube das ein Hund auch nicht nur auf sein Gesicht angewiesen ist, um zu warnen. Es fehlt ein Puzzleteil, aber trotzdem können ihn andere Hunde lesen.
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Mimik ist nicht alles, Körpersprache findet auch noch statt.
Ok, nehmen wir mal die englische Bulldogge als ganz deutliches Beispiel für die weiteren Körpersprachemöglichkeiten.
Rutenhaltung - derartig eng am Körper anliegend dass sie aus den meisten Perspektiven kaum zu sehen ist, von Ausdrucksfähigkeit ganz zu schweigen.
Gangbild - die Bulldogge KANN gar nicht anders als breit und steif laufen, das gibt der Körperbau nicht her. Ähnliches gilt für für Biegungen im Körper.
Fell - ob da irgendwas aufgestellt oder angelegt ist, wie will man das sehen?
Kurz gesagt: Da muss sich Hund oder Mensch schon sehr anstrengen, um Feinheiten wirklich erkennen zu können, und dann auch noch versiert sein um sie richtig zu deuten.
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Die riechen sich aber auch und Lautäußerung...
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Lautäußerung
Wie geschnorchel und geröchel? Bleibt nur noch der Geruch - und mal ehrlich, selbst Fans müssen zugeben dass das als einziges Mittel in der direkten Kommunikation etwas wenig ist

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(aber auch etwa beim Dobermann kann ich mir das noch vorstellen)
Meinst du einen kupierten? Ich finde ja die haben unkupiert eine sehr ausgeprägte Mimik/Gestik und ca. 100 verschiedene Ohrenstellungen... So einen Akita finde ich eher starr in der Mimik.
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Meinst du einen kupierten?
Entweder das, oder einen mit ganz ausgeprägten Schlappohren. Wobei das beim Dobermann wohl stark von der Linie abhängt. Ich hab schon welche gesehen mit der von dir beschriebenen lebhaften Mimik, aber auch schon zwei mit derartig straffem Gesicht dass da im Feinausdruck kaum was ging.
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Knurren, bellen und miepen können die aber...
Ich denke, es ist nicht die Regel, dass Hund nicht mit solchen Rassen klar kommt.
In der Regel sind die auch ganz verträglich.
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