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Also, ein seit Jahren normales Verfahren zur Wurmbekämpfung, also Gesundheitsprophylaxe, in Frage zu Stellen, halte ich für grob fahrlässig, da es ein Freihfahrtsschein für alle die ist, denen eine Wurmkur zu teuer ist.
Also, ich weiß ja nicht, wie die Leute immer drauf kommen - aber eine Wurmkur ist KEINE Prophylaxe! Denn Proyphylaxe ist ein Mittel, das vorbeugend gegeben wird. Aber eine Wurmkur wird erst dann gegeben, wenn der Hund Würmer bereits hat, um diese zu töten, und nicht, um künftige Würmer zu verhindern - das nämlich wäre eine Prophylaxe! Der Hund kann einen Tag nach der Wurmkur mit der nächsten Maus die nächsten Würmer haben....... Dagegen hilft die Wurmkur nicht, dagegen kann man nicht vorbeugen - außer, man hat ihn ständig an der Leine und verhindert Schnuppern, Mäusefressen etc. damit wirkungsvoll.
Eine Impfung beugt der Ansteckung mit schweren Krankheiten vielleicht vor - aber ne Wurmkur ist nichts Andres als eine Behandlung einer Wurm-Infektion.
Daß ne Wurmkur jemandem zu teuer sein kann, halte ich für ein Gerücht. Aber es gibt halt Leute, die nachdenken, was sie an Chemie in den Hund reinstopfen, und das nur dann tun, wenn es wirklich notwendig ist..... Sprich, wenn der Hund aus dem Ausland kommt, wo nicht klar ist, wie und ob er behandelt wurde, wenn er von der Straße kommt, wo die Wahrscheinlichkeit für Würmer hoch ist, wenn bereits Würmer erkennbar sind, wenn er Kontakt mit Hunden hatte, die Würmer haben, wenn er mit Kleinstkindern in Kontakt kommen soll, um eine mögliche Übertragung zu verhindern - oder wenn jemand aus bestimmten Gründen regelmäßig entwurmen möchte, um irgendwelche Risiken auszuschließen (Arbeit als Therapiehund mit Kranken o.ä. oder im Pflegeheim, da kann das Vorschrift sein) . Man muß aber nicht alle x Wochen in kurzen Abständen regelmäßig Chemie in nen Hund stopfen, der zB nichts aufnimmt draußen, keinen Kontakt mit verwurmten Hunden hatte, keinen Wurmbefall oder gar "Wurmbauch" zeigt, schon lange bei einem selbst wurmfrei lebt, oder bei dem bei 9 von 10 Tests die Kotproben "sauber" waren...... ;-)
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3. Mai 2019 um 11:25
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Zum Thema Würmer möchte ich der Vollständigkeit halber erwähnen, dass auch das Untersuchen einer Kotprobe auf Würmer und das nachfolgende negative Ergebnis nicht 100% aussagt, dass der Hund keine Würmer hat... sondern dass in der Kotprobe keine nachgewiesen werden konnten.
Ob und wann jemand einen erwachsenen Hund entwurmt, muss jeder selbst wissen...
Aber dass Welpen, die noch gesäugt werden, nach festem Schema entwurmt werden sollten, wurde ja schon ausgeführt und ist ein ganz anderes Thema.
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Zum Thema Würmer möchte ich der Vollständigkeit halber erwähnen, dass auch das Untersuchen einer Kotprobe auf Würmer und das nachfolgende negative Ergebnis nicht 100% aussagt, dass der Hund keine Würmer hat... sondern dass in der Kotprobe keine nachgewiesen werden konnten.
Ebenfalls der Vollständigkeit halber sollte man dann auch erwähnen, das Würmer gegen Entwurmungsmittel Resistenzen entwickeln können. Deshalb kann man auch nicht mit 100% Sicherheit sagen, das der frisch entwurmte Hund wirklich Wurmfrei ist.
Begünstigt wird die Resistenzbildung durch zu häufiges Entwurmen.
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Ich habe den Welpen vor der 12 Wochen Impfung noch mal entwurmt, ansonsten wird hier nicht entwurmt und auch nicht getestet. Ich denke solange keine Würmer hinten rauskommen hält sich das in Grenzen so dass ich nicht behandeln muss. Sollte ich einen Wurm sehen kommt sofort Chemie rein. Damit bin ich bisher bei all meinen Hunden sehr gut gefahren und musste erst einmal entwurmen. Noch nicht mal der Hund der ständig Kot gefressen hat hat sich Würmer eingefangen.
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