Kann man den Beschreibungen von Hunden im Tierschutz vertrauen? Hat jmd einen Hund aus dem Tierschutz?
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Also ich habe die Erfahrung, dass die Angaben, die die Tierheimmitarbeiter über meinen Hund gemacht haben, stimmen. Bzw bin ich ja mit Anforderungen hin. Negatives wurde auch erwähnt. Und hab’s sie über Wochen kennengelernt.
Allerdings waren meine Anforderungen nicht „soll alles können“.
Direkt aus dem Ausland und mit Beschreibungen wie „kann prima alleine sein“ und co, würde ich niemals glauben. Allein jede Umstellung von Ort und Bezugsperson führt zum erneuten Aufbau.
Das wäre für mich nichts.PS auf dem Dorf ist mein Hund gerade ein stinknormaler Hund, wenn wir zurück in die Stadt fahren erwarten die Leute wieder „ zuviel“ von ihr. Also Anforderungen können sehr verschieden sein.
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30. April 2019 um 21:03
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Anfang der 90er holten sich meine Eltern für uns eine Cockermixhündin vom Tierschutz. Sie sollte 2 Jahre jung sein, gesund und munter.
Ja, Buffy sah wirklich jung aus und benahm sich auch so. Aber beim Tierarzt kam heraus, daß sie mindestens 10, 12 Jahre alt gewesen ist. Und sie hatte auf einer Seite keine Zitzen mehr, was also heißt, daß sie da operiert worden war. Dazu kam noch ein Mammatumor an einer verbleibenden Zitze.
Vom Wesen her war sie ein Schatz.
Zweieinhalb Jahre durfte sie mit uns leben, dann mußte sie erlöst werden.Dann gab es mal eine Zeit, wo die Tierschutzvereine in der Regionalzeitung Vermittlungshunde immer gleich beschrieben haben. Lieb, leinenführig, verträglich u.s.w. Irgendwie waren die Texte immer gleich, als wenn man nur die Namen und Rassen / Mischungen geändert hat. Daß das oft nicht stimmte, was da stand, habe ich öfter erlebt, wenn sich jemand von hier einen dieser Hunde geholt hat.
Aber seit etlichen Jahren sind die Beschreibungen ehrlich und individuell. Da wird dann auch berichtet, daß der Hund die Beißhemmung nicht gelernt hat oder daß er nicht verträglich mit anderen Hunden ist oder oder oder.
Von daher hat sich doch so einiges getan. -
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