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Trockenfutterproblem mit Welpen
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ich lasse meinen Hunden ihr Futter (nass oder trocken )einfach stehen. Irgendwann fressen sie es schon. Manchmal fressen sie es auch erst am nächsten Tag
ständig was reinmischen würde ich nicht. Wobei es mir da weniger um den Phosphor oder Calcium Gehalt ginge, sonder eher darum dass der Hund sich nicht angewöhnen soll, dass er immer ne Extrawurst bekommt sobald er mal nicht sofort frisst
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2. April 2019 um 15:02
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Trockenfutterproblem mit Welpen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich mische 1/3 Nassfutter (da wechsel ich ab) mit 2/3 Trockenfutter. Joghurt u.s.w. habe ich beim Welpen noch nicht probiert. Werde ich mit Sicherheit aber auch mal machen.
Stelle 3 mal am Tag die Ration hin und ist sofort weg. -
Hunde brauchen keine Abwechslung im Geschmack. Das ist etwas vom Menschen kulturell aufgeladenes.

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Hunde brauchen keine Abwechslung im Geschmack. Das ist etwas vom Menschen kulturell aufgeladenes.
Mmmh, und woher weist Du das? (ehrliche Frage)
Ich kann schon unterschiedliche Begeisterungsgrade erkennen, je nachdem was es zu futtern gibt

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Mmmh, und woher weist Du das? (ehrliche Frage)
Ich kann schon unterschiedliche Begeisterungsgrade erkennen, je nachdem was es zu futtern gibt
ich auch, vorallem bei Käse. aber "brauchen" würden sie den sicher nicht
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ein Wechsel der Geschmacksrichtung des Futters ist nicht notwendig, wenn das bisherige Futter vom Hund gut gefressen wird und es seinen individuellen Nährstoffbedarf abdeckt. Ein Hund, der abwechselnde Futtersorten und damit verbunden verschiedene Geschmacksrichtungen nie kennengelernt hat, wird meist auch nicht nach mehr Vielfalt verlangen. Wählerische Fresser kann man sich unter Umständen also auch selbst heranziehen. Vor allem bei neuen und bisher unbekannten Futtersorten fressen Hunde besonders gierig und haben einen erhöhten Futterdrang. Es scheint, als ob ihnen das neue Futter besser schmeckt, bis auch diese Sorte wieder zur Gewöhnung geworden ist und der Drang nachlässt.
Man sollte also zwischen "Geschmack" - etwas menschlich kulturell aufgeladenem, hinter dem noch viel mehr schmeckt als nur süß, salzig, bitter (usw.u.so.fo.) und dem "Futterdrang" unterscheiden.
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@Oliv2016 es ging in meiner Aussage darum, dass der Hund keine Abwechslung im Geschmack brauch, nicht darum, dass er keinen Futterdrang (fälschlicherweise als Geschmack bezeichnet) hat. :)
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...Es scheint, als ob ihnen das neue Futter besser schmeckt, bis auch diese Sorte wieder zur Gewöhnung geworden ist und der Drang nachlässt.
Man sollte also zwischen "Geschmack" - etwas menschlich kulturell aufgeladenem, hinter dem noch viel mehr schmeckt als nur süß, salzig, bitter (usw.u.so.fo.) und dem "Futterdrang" unterscheiden.
Klar, Hunde entscheiden hauptsächlich nach Geruch und ein neues oder mittels z.B. eines Eigelbs aufgepepptes TF riecht und schmeckt auch nun mal anders und ist somit für den Hund interessanter als das gewohnte TF in reinform. Natürlich kann man ihm immer das gleiche TF geben, aber weshalb dem Hund nicht diese kleine Freude durch Abwechslung bereiten?
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Danke für Deine Antwort.
Dass Du den Geschmack gemeint hast, hatte ich schon so gelesen, aber es fällt mir trotzdem schwer zu glauben , dass Hunde keine Präferenzen haben. Dann bräuchte man ja theoretisch auch keine besonderen Leckerchen o.ä. wenn es dem Hund eh egal ist. Wenn er nie was anderes kennen gelernt hat, kann ich das nachvollziehen, aber das wäre ja bei uns Menschen dann ähnlich.
Aber kann ja jeder halten wie er will, bei uns gibts Abwechslung (habe aber auch keine Mäkler) und gefressen wird eh alles was Muttern in die Schüssel schmeißt.

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