Was steckt in diesem Mischling?
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Was für Zweifel hast Du denn?
Oder anders gefragt - wie stellst Du Dir "Deinen" Hund vor, wie er sein soll, was wollt Ihr mit ihm machen, womit könntest Du gar nicht leben, was wäre ein absolutes Muss für Euch?Bei Mixen aus dem TS hat man immer in gewisser Weise Überraschungen mitgebucht.
Wie sind denn die Spaziergänge? Ihr konntet den Kerle ja schon ein wenig kennen lernen.
Bestinmte Vorstellungen hab ich nicht. Hab einfach Sorge, dass er zum Beispiel dauernd bellen würde, wenn er aufpasst oder nur andere Hunde angreift. Kein Besuch mehr kommen kann. Wie ich das jetzt inzwischen über Herdenschutzhunde gelesen habe.
Bis jetzt ist davon noch nichts zu sehen. Er Ihr aber auch nur knapp 1 Jahr. Wir sind sofort, obwohl er uns nicht kannte, super freundlich begrüßt worden, genau wie alle anderen Menschen und Hunde. Bis auf einen Hund gestern, den er voll angeknurrt und dann angebellt hat. Das war aber auch das erste Mal, wo wir ihn haben bellen hören, nach 4 Besuchen und langem Gassi gehen.
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14. März 2019 um 11:50
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Was steckt in diesem Mischling? - Vor einem Moment
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Und dann entscheide, ob Du Dich dem gewachsen fühlst - mit Hilfe eines guten Trainers, oder ob nicht eine kalkulierbarere Rasse/Mix nicht eher was für Dich ist.
@Sunshine44 Vielleicht kannst du hier schon mal nach Trainer-Empfehlungen fragen?
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Hab einfach Sorge, dass er zum Beispiel dauernd bellen würde, wenn er aufpasst oder nur andere Hunde angreift. Kein Besuch mehr kommen kann. Wie ich das jetzt inzwischen über Herdenschutzhunde gelesen habe.
Das sind ja alles Dinge, die Ihr im Vorfeld berücksichtigen könntet und an denen Ihr erzieherisch arbeiten könntet und solltet. Das, was Du beschreibst, sind in der Regel HSH, die nicht als solche erkannt und erzogen worden sind. Ist also absolut kein Muss, dass die so werden.
Bis auf einen Hund gestern, den er voll angeknurrt und dann angebellt hat.
Das würde mit jedem anderen Hund jeder anderen Rasse oder Mix auch vorkommen können - HSH sind, gut geführt, ausserhalb vom Herdenschutzkontext oft sogar sehr verträglich mit anderen Hunden und im Herdenschutzkontext müssen sie das in ihrem hündischen Sozialverband ebenfalls sein, sie sind ja Team-Worker.
Das meiste ist - wie bei allen anderen Hunden auch - Erziehungssache.
Der Kerle ist ja relativ klein, oder? - auf dem Bild wirkt das so. Bei einem Mix kann man nie im Vorfeld so richtig sagen, welche Eigenschaften welcher Anteile da später im Vordergrund stehen werden.
Mir war mit all den Infos nur wichtig, dass Du ggf. für den Anteil HSH "gewappnet" bist, damit es nicht zu Überraschungen kommt.Eine gute Hundeschule würde ich als Voraussetzung sehen - mit ihm arbeiten und ihn erziehen muss man mit jedem Hund.
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Bis jetzt ist davon noch nichts zu sehen. Er Ihr aber auch nur knapp 1 Jahr. Wir sind sofort, obwohl er uns nicht kannte, super freundlich begrüßt worden, genau wie alle anderen Menschen und Hunde. Bis auf einen Hund gestern, den er voll angeknurrt und dann angebellt hat. Das war aber auch das erste Mal, wo wir ihn haben bellen hören, nach 4 Besuchen und langem Gassi gehen.
Also Finja zog bei meinen Eltern mit 9 Monaten ein und war der liebste Hund. Sie war anfangs sehr schüchtern, hat sich aber mit allen anderen Hunden verstanden und war auch draußen zu allen Menschen freundlich.
Auch ins Haus durften alle Besucher ohne Probleme rein.Schlimm wurde es dann mit ca. 1 1/2 bis 2 Jahren. Sie fing draußen an alle Hunde anzupöbeln, steigerte sich da so rein, dass sie uns sogar ins Bein biss.
Und ins Haus durfte niemand mehr außer die engsten Familienmitglieder. Sogar mein Bruder wurde jedes Mal gestellt und abgebellt, wenn er vom 1. Stock ins EG kam.Und auch draußen flippte sie bei manchen Menschen total aus. Vor allem Menschen, die sie ansprachen.
Wenn ihr von Anfang an mit einem guten Trainer trainiert, kann das schon alles klappen.
Aber ich würde mich darauf einstellen, dass es eben vielleicht kein Hund wird, der alle Menschen toll findet. Und das Besuch bei euch Zuhause vielleicht für immer gemanagt werden muss bzw. der Hund gesichert wird. Auch z.B. ein Besuch im Restaurant ist vielleicht nicht so entspannt, wenn der Hund am liebsten den Kellner fressen möchte.
Klar, vieles liegt auch an der Erziehung, aber wenn du z.B. einen Hund möchtest, den du problemlos überall mit hin nehmen kannst oder den du öfters fremdbetreuen lassen willst, dann würde ich es mir ganz genau überlegen. -
@Sunshine44 Vielleicht kannst du hier schon mal nach Trainer-Empfehlungen fragen?
Das ist auch eine gute Idee. Allerdings hab ich schon eine Trainerin, obwohl der Hund noch garnicht da ist. Aber vielleicht könnte ich ja auch Speziell nach einem für Herdenschutzhunde suchen....
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Achso, sorry, das hatte ich übersehen. Vielleicht kennt die sich da ja sogar aus. :)
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Das sind ja alles Dinge, die Ihr im Vorfeld berücksichtigen könntet und an denen Ihr erzieherisch arbeiten könntet und solltet. Das, was Du beschreibst, sind in der Regel HSH, die nicht als solche erkannt und erzogen worden sind. Ist also absolut kein Muss, dass die so werden.
Das würde mit jedem anderen Hund jeder anderen Rasse oder Mix auch vorkommen können - HSH sind, gut geführt, ausserhalb vom Herdenschutzkontext oft sogar sehr verträglich mit anderen Hunden und im Herdenschutzkontext müssen sie das in ihrem hündischen Sozialverband ebenfalls sein, sie sind ja Team-Worker.
Das meiste ist - wie bei allen anderen Hunden auch - Erziehungssache.
Der Kerle ist ja relativ klein, oder? - auf dem Bild wirkt das so. Bei einem Mix kann man nie im Vorfeld so richtig sagen, welche Eigenschaften welcher Anteile da später im Vordergrund stehen werden.
Mir war mit all den Infos nur wichtig, dass Du ggf. für den Anteil HSH "gewappnet" bist, damit es nicht zu Überraschungen kommt.Eine gute Hundeschule würde ich als Voraussetzung sehen - mit ihm arbeiten und ihn erziehen muss man mit jedem Hund.
Du hast vollkommen recht. Jetzt bin ich schon beruhigter. Ich habe ja Lust und Zeit, mit ihm entsprechend zu üben.
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Achso, sorry, das hatte ich übersehen. Vielleicht kennt die sich da ja sogar aus. :)
Da werde ich sie auf jeden Fall noch fragen. Sie guckt sich den Hund auch vorher noch an, bevor wir uns entscheiden. Wenn er zum Probewohnen kommt.
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Also Finja zog bei meinen Eltern mit 9 Monaten ein und war der liebste Hund. Sie war anfangs sehr schüchtern, hat sich aber mit allen anderen Hunden verstanden und war auch draußen zu allen Menschen freundlich.Auch ins Haus durften alle Besucher ohne Probleme rein.
Schlimm wurde es dann mit ca. 1 1/2 bis 2 Jahren. Sie fing draußen an alle Hunde anzupöbeln, steigerte sich da so rein, dass sie uns sogar ins Bein biss.
Und ins Haus durfte niemand mehr außer die engsten Familienmitglieder. Sogar mein Bruder wurde jedes Mal gestellt und abgebellt, wenn er vom 1. Stock ins EG kam.Und auch draußen flippte sie bei manchen Menschen total aus. Vor allem Menschen, die sie ansprachen.
Wenn ihr von Anfang an mit einem guten Trainer trainiert, kann das schon alles klappen.
Aber ich würde mich darauf einstellen, dass es eben vielleicht kein Hund wird, der alle Menschen toll findet. Und das Besuch bei euch Zuhause vielleicht für immer gemanagt werden muss bzw. der Hund gesichert wird. Auch z.B. ein Besuch im Restaurant ist vielleicht nicht so entspannt, wenn der Hund am liebsten den Kellner fressen möchte.
Klar, vieles liegt auch an der Erziehung, aber wenn du z.B. einen Hund möchtest, den du problemlos überall mit hin nehmen kannst oder den du öfters fremdbetreuen lassen willst, dann würde ich es mir ganz genau überlegen.oh je, da wüsste ich nicht, wie ich da regieren würde, wenn mein Hund mich beißen würde.... Ich glaube, dann wäre kein entspanntes zusammenleben vor Angst nicht mehr möglich ...
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Du hast vollkommen recht. Jetzt bin ich schon beruhigter. Ich habe ja Lust und Zeit, mit ihm entsprechend zu üben.
ach so, noch ein Nachtrag. Der ist kniehoch. Ca. 50 cm
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