Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hundetagesstätte pro und contra
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Gibt es noch Meinungen dazu oder besser noch Erfshrungen?
Oder wäre immer eine private Betreung einer HuTa vorzuziehen? Oder ist die Huta gerade besser, weil es da keinen Ausfall geben kann? -
5. März 2019 um 13:54
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Hundetagesstätte pro und contra - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Es ist auch eine finanzielle Frage! Hutas sind recht teuer, und zuverlässige Privatpersonen wollen erst einmal gefunden werden. Klingt alles ganz easy, ist es aber nicht immer...
Zumal es Hunde gibt, die mit Artgenossen nicht viel anfangen können. Wieviel Stunden soll der Hund denn fremdbetreut werden? -
Da die Begriffe nicht geschützt sind.
Es kommt auf die entsprechende Einrichtung drauf an. Unsere Sitterin ist gewerblich angemeldet, also eine HuTa (?).
Denoch nimmt sie selten mehr als 5-6 Hunde parallel auf (ausser in der Hauptsaison und Stammgäste können immer kommen).
Die Hunde leben mit Familienanschluss.Für uns ist das die perfekte Mischung, weil ich die Sicherheit von einem Dienstleister habe, aber den Umgang einer Privatperson.
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Es ist auch eine finanzielle Frage! Hutas sind recht teuer, und zuverlässige Privatpersonen wollen erst einmal gefunden werden. Klingt alles ganz easy, ist es aber nicht immer...
Zumal es Hunde gibt, die mit Artgenossen nicht viel anfangen können. Wieviel Stunden soll der Hund denn fremdbetreut werden?2-3 mal die Woche für ca 6 Stunden
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Da die Begriffe nicht geschützt sind.
Es kommt auf die entsprechende Einrichtung drauf an. Unsere Sitterin ist gewerblich angemeldet, also eine HuTa (?).
Denoch nimmt sie selten mehr als 5-6 Hunde parallel auf (ausser in der Hauptsaison und Stammgäste können immer kommen).
Die Hunde leben mit Familienanschluss.Für uns ist das die perfekte Mischung, weil ich die Sicherheit von einem Dienstleister habe, aber den Umgang einer Privatperson.
Das hört sich perfekt an!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Privat käme für mich nicht in Frage, es sei denn, es ist die Freundin oder Nachbarin, bei der ich Nemo in guten (und bekannten) Händen weiß.
Ich schreibe mal so ein paar Sachen auf, die ich wichtig fand:
- Welchen Eindruck macht der/die Betreuerin, vor allem im Umgang mit dem Hund?
- Deswegen: Unbedingt nicht nur Probetag, sondern Probegassi. Das habe ich mit drei potenziellen Betreuerinnen gemacht und die Unterschiede wurden dabei recht deutlich.
- Nicht nur über Einrichtung informieren, sondern unbedingt auch (von innen) anschauen und ggf. Empfehlungen von anderen einholen.
- Stimmen grundsätzliche Haltungen über die Erziehung des Hundes mit denen der Betreuung überein?
- Keine Zwingerhaltung.
- Nicht zu viele Hunde, Ruhemöglichkeiten.
- Was wird mit den Hunden tagsüber gemacht? (Regelmäßiger und hundgerechter Auslauf ist wichtig, viel Ruhe aber auch)
- Wie werden die Hunde beim Auslauf gesichert und mit wie vielen Hunden wird gleichzeitig gegangen?
- Medizinische Kenntnisse, ggf. Erstversorgung (sowohl bei Unfällen als auch zur Pflege)
- Muss/kann man eigenes Futter mitbringen?
- Welchen Background hat die Betreuung?
- PreisgestaltungDas wichtigste aber ist: Fühlt Hund sich wohl? Mein Bauchgefühl ist wichtig, wichtiger war für mich aber zu sehen, dass ab dem Moment, wo wir bei der Betreuerin aus dem Auto steigen, der Hund zum Haus hinzieht und sich - kaum dass er durchs Tor ist - in den Garten verkrümelt, quasi ohne "Tschüss" zu sagen

Letztlich kann man sich vorab informieren, sollte man auch. Aber "austesten" geht dann doch nur mit dem individuellen Hund.
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Vielen Dank für die ausführliche Antwort und die tollen Tpps. Da weiß ich jetzt schon, worauf ich achten sollte!
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