Fragen zu Kastration Lammbock
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Hallo zusammen,
wir überlegen, evtl. einen Lammbock zu behalten. Entscheiden würde sich das erst im Herbst, aber Kastration müsste ja dann früher schon sein. Eine Frage ist: in welchem Alter am besten? Und die 2. Frage: ist bei einer frühen Kastration die Chance groß, dass der Bock "nett" bleibt?
Danke!
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25. Februar 2019 um 13:06
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Fragen zu Kastration Lammbock - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich lasse meine Lammböcke immer -mittlerweile- mit ca. acht Wochen kastrieren, unblutig, durch abklemmen", natürlich unter Kurznarkose.
Früher mit 12 Wochen, bis es dann mal "zu spät" war und einer (oder mehrere, k.A.) schon erfolgreich gedeckt hatte...auch wenn das selten vorkommen soll.
Einmal reichte mir.
Ich zahle keine zwanzig Euro pro Böckchen, finde ich in Anbetracht der Vorteile ein echtes Schnäppchen.Ich lasse generell kastrieren, weil ich mir das frühe absetzen nicht gefällt. Die Lämmer setzen sich mit sechs/sieben Monaten von selbst ab, finde ich nicht nur für mich angenehmer (kein Gebrülle), sondern auch für die Mütter und die Lämmer....euterschonender ist es ebenfalls.
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Und noch vergessen, meine selbst gezogenen Böckchen sind immer nett geblieben. Sind aber auch -nur der vollständigkeit halber
- von Anfang an durch die Hunde mit erzogen worden, d.h. die ersten Wochen haben sie Narrenfreiheit und dann passen die Hunde das peu a peu an, wirklich "wild" bzw. grob erziehen musste aber noch kein Hund die Böckchen, die fügen sich fast nahtlos ein. -
Ich lasse kneifen, sobald die Hoden abgestiegen sind.
Je größer sie werden, umso schwieriger wird es.
Meine beiden Hammel sind super nett geblieben, der eine ist sogar eine halbe Handaufzucht (seine Mama hat ihn nur trinken lassen, wenn ich daneben stand)
Der andere ist ganz normal von der Mama groß gezogen geworden.
Beide haben den selben Vater, der wirklich ein A**** war, von daher gehe ich stark davon aus, dass die Kastration eine große Rolle dabei spielt.
Der eine ist von 2016 und der andere von 2017, also beides auch keine kleinen mehr. -
Danke euch! Das klingt ja schon mal gut. Dann werde ich jetzt mal zeitnah einen Tierarzt kontaktieren.
Das ist der kleine Mann, wird leider eine Handaufzucht :/
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Oh, mist...was ist passiert?
Was ein putziges Kerlchen!

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Seine Mutter dachte vermutlich, er muss ein Kuckuckskind sein
:Mama und Schwester
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.ihn hat sie leider massiv angegriffen :/
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Ach man, wie doof! :/
Das ist mir bisher zum Glück erspart geblieben. ich hatte bisher nur mal eine (im letzten Jahr) "interessiert mich nicht"-Mutter, die hat ihre Lämmer einfach ignoriert....lustigerweise nach dem Ablecken.
Da hats geholfen sich mit dem Hund davor zu hocken....Mutterinstinkt hat gewonnen. Ne Übermütter ist sie nicht gerade geworden, hat sich dann aber gekümmert. Quasi Dienst nach Vorschrift muss reichen.
Wie gehts dem Kleinen?
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Zur Eingangsfrage: Bei mir bleiben auch potente Böcke umgänglich. Aber ich erziehe die halt auch.
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Leider hat der Kleine es nicht geschafft. Er hat innerhalb von 2 Tagen immer weiter abgebaut, wir wissen nicht warum. Output war normal, wir haben penibel auf Trinkmenge, Intervalle und Temperatur geachtet und der Tierarzt konnte beim Abhören auch nicht feststellen, dass Flüssigkeit irgendwo ist, wo sie nicht hingehört. Er hat beim Tierarzt noch mal eine Infusion bekommen und am Abend sah es so aus, als würde er sich wieder berappeln. Als ich ihn nachts füttern wollte, war er tot
. Tut schon sehr weh, man gewinnt so ein Flaschenlamm ja doch schnell lieb. Rückblickend war er von Anfang an ruhiger als die anderen Lämmer, irgendein Infekt vielleicht.Allen anderen Lämmern geht es gut, eine Mutter fehlt noch.
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