Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Das Verhalten von Wolf und Hund gleichzusetzen ist unsinnig...
-
-
Gerade bei Facebook gefunden: Hunde-Expertin Feddersen-Petersen: Das Verhalten von Wolf und Hund gleichzusetzen ist unsinnig | DOGS – Europas größtes Hundemagazin
Wie findet ihr diesen Beitrag?
Ich sage mir auch immer wieder, der Hund stammt zwar vom Wolf ab, aber er ist eben keiner mehr. Daher finde ich viele Vergleiche, vor allem in der Ernährung nicht mehr zeitgemäß.
-
22. Februar 2019 um 20:15
schau mal hier:
Das Verhalten von Wolf und Hund gleichzusetzen ist unsinnig... - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Wie findet ihr diesen Beitrag?
Toll.
-
Interessanter sind die Studien an Strassenhunden, diese werden doch zunehmend untersucht.
Der Hund ist eben doch kein Wolf mehr. -
Die zitierte Expertin sagt aber auch, dass es keinen Sinn macht, das Verhalten von Haushunden und Straßenhunden gleichzusetzen.
Insgesamt finde ich den Artikel etwas dünn vom Inhalt her: Wölfe können nicht mit Trockenfutter ernährt werden und der Hund ist „verzeihend“ und „liebend“.
Und was. bedeutet das jetzt konkret für meinen Alltag?Wichtig finde ich auch: klar, der Mensch ist kein Affe und der Hund kein Wolf.
Trotzdem ist der Hund nicht der „sozialere Mensch“, als der er gerne dargestellt wird, sondern eben ein Tier, dass konsequent nach gewissen Gesetzmäßigkeiten handeln muss.Auch eine Überlegung wert: Wildtiere müssen nicht nur einen funktionalen Körperbau haben, um in ihrer ökologischen Nische zu überleben, sondern auch ein funktionales Sozialverhalten.
Der Hund hat seit Generationen *beides* nicht mehr gebraucht: der Mensch teilt dein Futter mit ihm, seine warme, trockene Unterkunft, sorgt dafür, dass sein Lieblingshund sich fortpflanzt. Und sorgt dafür, dass sein Lieblingshund nicht von anderen Hunden ums Eck gebracht wird.
Viele Menschen setzten voraus, dass jeder Hund, jede Hunderasse, ohne Hilfe ein soziales Verhalten entwickeln kann, und dann mit allen anderen Hunden friedlich klarkommt.
Aber auch selbstständiges Rudelverhalten haben manche Haushunde seit Generationen nicht gebraucht, weil der Mensch auch da eingreift: reguliert, wegsperrrt, schützt. Eben den Dingen nicht seinen Lauf lässt.Daher sind vielleicht einige Hunde körperlich eingeschränkt, andere sind sozial wenig begabt. Der Mensch hat dafür gesorgt, dass sich ihre Vorfahren trotzdem fortpflanzen konnten, weil ihm das in manchen Fällen egal war.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!