Zylkène und Tryptophan bei extrem gestresstem Hund - Erfahrungen und Tipps?
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Meine Rüde hat ein paar Monate Tryptophan bekommen, weil er sehr unsicher und reizoffen war. Es hat geholfen seine Auslösezeit (er ist allerdings der Typ Hund, der einfach kreischt, wenn er Panik bekommt und sich dann reinsteigert) ein klein wenig zu verlängern, so dass ich bessere Möglichkeiten hatte vor ihm zu reagieren und ihm so zu helfen.
Wir haben diese Zeit genutzt um Alternativen einzuüben und als ich das Tryptophan dann später abgesetzt habe, konnte er diese Alternativen selbstständig oder mit meiner Hilfe (je nach Situation) nutzen.
Es ist kein Wundermittel. Man muss trotzdem hart trainieren, um eine Verbesserung zu erreichen, aber ich finde, dass es das Training eben einfach etwas erleichtert hat.Zylkene hatte ich vor Jahren mal für meine Hündin da. Bei ihr konnte ich absolut keine Wirkung feststellen, allerdings ist sie ein völlig anderer Typ Hund und ich hatte noch wesentlich weniger Erfahrung. Kann auch sein, dass ich es nur nicht gemerkt habe

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8. Februar 2019 um 20:29
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LG Steffi mit Buddy
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So sicher wäre ich mir da nicht, das können Hunde eigentlich ziemlich schnell riechen.
Aufgeregte Hunde haben oft die Nase zu.
Kontakt in einer Hundegruppe, ohne Stress führen, ungewollte Kontakte meiden, und Sicherheit geben.
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Ich habe eine ähnliche Ausgangslage und mein Rüde bekommt seit einer Weile Zylkene. Ich finde es eigentlich ganz gut, man darf aber nicht zu viel erwarten. Das Problem wird dadurch nicht verschwinden, aber es kann ein entsprechendes Training unterstützen. Der Zeitraum zwischen "Ah! Da ist ein fremder Hund/Mensch/Plastiktüte die vom Wind über die Straße gefegt wird
" und "komplett ausrasten/bellen/hochspringen" ist bei meinem Rüden um ein Ticken verlängert und genau da kann ich dann entsprechend ansetzen. Die ersten Trainingsfortschritte lassen sich mittlerweile beobachten. -
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