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Autioimmunerkrankung ( Immunvermittelte Neutropenie)
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Bei unseren Fox Terrier 4 Jahre, wurde vor ein paar Wochen die Diagnose "Immunvermittelte Neutropenie" gestellt.
Er bekommt zur Zeit 1x täglich 50mg Kortison (Perdnisolon), mit dieser Dosis ist er nach ein paar Tagen wider fitter, baut auf, frisst gut, das Blut erholt sich und der Körper regeneriert, und das Blutblid wird immer besser.
Aber, fängt man dann an zu reduzieren, auf 37.5 mg ein paar Tage, und man reduziert es wiederum nach 3 bis 4 Tagen auf 25mg und dann auf 12.5, hat er wider einen Rückfall.
Er bekommt wider Duchfall wird von Tag zu Tag teilnahmsloser, und schläft nur noch bis hin das er wider Fiebert. Das ist schleichend, das man es dann erst merkt wenn er innerhalb von kurzer Zeit das eingelagerte Wasser verliert ,nur noch schläft und für nichts Interesse Zeigt und Durchfall bekommt.Nimmt man dann Blut sind alle Werte ( bis auf Leber Niere die sind Top) wider im roten Bereich...., Kortison wird erhöht und nach 3 Tagen geht es ihm um einges besser, und ist wider Hund der auch mal wider Freude und Spass hat Hund zu sein. Und von Tag zu Tag wird er immer Fitter.
Diese Rückfälle hatten wir jetzt 2x in identischen Verlauf.!!
Immer wurde nur sehr widerwillig das Kortsion erhöht.Wer hat Erfahrung bzw Erfahrungsberichte..??.
Im Internett findet man nur sehr wenig über diese Krankheit... und Behandlung..Vielen Dank.
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27. Januar 2019 um 12:23
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Autioimmunerkrankung ( Immunvermittelte Neutropenie) - Vor einem Moment
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Warum wird das Cortison wieder reduziert?
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Warum wird das Cortison wieder reduziert?
Das würde mich auch interessieren?
Wenn es ihm unter der Cortisongabe so viel besser geht, würde ich da nicht mehr rumexperimentieren. -
.... lt Tierklink und auch unserem Haustierdoc wegen der starken Nebenwirkungen, die Gefahr der Abhängigkeit... und das man auf Dauer nicht bei 50mg bleiben kann.
Unser Haustierdoc gibt ja jetzt auf längere Sicht nach den 2 Rückfall die Dosis, auf meinem Nachdruck hin und unsere aller Beobachtungen und Erlebten.
Ihm geht es von Tag zu Tag damit besser mit der Dosis.
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Meine frühere Hündin hatte auch eine nicht sehr erforsche Autoimmunerkrankung, wobei der Körper die Kopfmuskulatur zerstörte
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Weil es eh nicht heilbar war, erhielt sie Cortison für den Rest ihres Lebens, anders wäre es gar nicht gegangen. In guten Phasen haben wir dann die Dosis minimal reduziert, gings ihr schlechter, minimal gesteigert.
Ohne Cortison hätte sie gar nicht mehr leben können, Alternativen gab es nicht
Ich würde dann evtl eher versuchen, zb nur 45 mg und immer genau schauen, wie gehts dem Hund damit. Nicht stur die Dosis senken bis wieder ein Schub kommt, denn jeder Schub richtet ja auch weiteren Schaden im Körper an

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.... lt Tierklink und auch unserem Haustierdoc wegen der starken Nebenwirkungen, die Gefahr der Abhängigkeit... und das man auf Dauer nicht bei 50mg bleiben kann.
Das ist leider die Krux bei Autoimmunerkrankungen.
eine Kröte muss man in der Regel schlucken.Mein alter Rüde hat autoimmunbedingte Entzündungen der Unterhaut, die sich auch nur durch tägliche Kortisongabe in Schach halten lassen.
Mein TA hat mich damals klipp und klar aufgeklärt, dass wir versuchen können, auszuschleichen und zu hoffen, dass es nicht wieder ausbricht, aber dass es dafür keine Garantie gibt.
Weg zwei war so weit zu reduzieren wie nur irgendwie möglich und dann eben damit zu leben, inkl aller Nebenwirkungen des Medikaments.Leider hat man da oftmals nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
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.. wir sehen das ja auch so. Solange Balu es mit der hohen Dosis gut geht erstmal dabei bleiben.. und dann in MINI Schritten reduzieren irgendwann und nicht gleich nachdem wider alles im Blut normal ist ... aber auch wenn der Haustierdoc da jetzt erstmal mitzieht weiss ich jetzt schon das es wider nur mit Nachdruck in kleinen Dosen reduziert wird.
Klar die Nebenwirkungen kommen irgendwann...aber das ist das Los...uns ist das auch bewusst.!!!
Nach sehr langen suchen im Netz habe ich etwas gefunden auf einer Seite aus den USA wo auch diese Krankheit behandelt wurde, da wurde auf lange Zeit hoch dosiert und nur in kleinen Schritten reduziert bzw die meisten bekommen ihr Leben lang cortison mal mehr mal weniger.
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