Besuchshund werden?
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Ist bei "meinem" Hundeplatz alles gegeben. Natürlich werden von dort die Besuche koordiniert und sehr ernsthaft betrieben. Versicherungen sind hier natürlich ein Muss. Eine reine Hundehaftpflicht reicht da nicht, keine Frage.
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23. Januar 2019 um 12:39
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Besuchshund werden? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zum Finanziellen: Bei den Maltesern ist die Ausbildung unentgeltlich, und auch für die Besuche kannst du Fahrtkosten oder Materialkosten wiederbekommen. Dafür verpflichtest du dich aber dich für eine gewisse Zeit im Besuchdienst zu engagieren.
Zum Alter: bei den Maltesern wird vor Beginn der Ausbildung ein Wesenstest durchgeführt, in dem einige typische Belastungsituationen durchgespielt werden. Dafür sollte der Hund tatsächlich eine gewisse Reife haben, so daß ein bis anderthalb Jahre realistisch ist. Natürlich kann man auch vorher schon viel tun, zB Rollatoren und Rollstühle positiv verknüpfen, freundliches, aber nicht zu aufdringliches Verhalten bestärken und am Grundgehorsam arbeiten.
Bei einem Welpen muß man sowieso erst abwarten, ob der Hund dauerhaft kontaktfreudig zu Fremden bleibt oder im Erwachsenenalter zurückhaltend oder sogar ablehnend reagiert. Wenn der Hund nicht von sich aus Freude an dieser Arbeit hat, kann man es nicht durch Ausbildung erzwingen.
Dagmar & Cara
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Bei uns ist das Mindestalter bei Ausbildungsbeginn 1 Jahr (und ca halbes bis 3/4 Jahr dauert die dann). Ich hab bei meiner 2. Hündin eigentlich mit punkt 1 Jahr starten wollen und ihr dann aber noch ein weiteres Jahr gegeben, das hat ihr definitiv nicht geschadet. Die Abschlussprüfung gab es dann mit 2,5.
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Ist es eigentlich möglich, mit einem Hund ohne besondere Ausbildung Besuche in Altenheimen zu machen?
Eine Bekannte, die mit Ihrem Hund eine Besuchshundausbildung gemacht hat, sagte, dass das ohne ein Zertifikat meistens nicht geht.
Die Heimleitung muss die Besuche genehmigen und ist in der Pflicht, Schäden abzuwenden. -
Danke schonmal für alle Infos!
Hat noch jemand einen speziellen Tipp für Dortmund?
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