Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Und wenn man komisch zuckt kann man immer noch nach Bayern zu gewissen Schlageridolen gehen
Und wenn alle Stricke reißen und den deutschen Richtern deine Nase nicht passt, einfach über die Grenze nach Ö hüpfen.
Hach, das Prüfungswesen ist schon toll.
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25. Januar 2022 um 16:35
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das ist immer so eine Sache. Kommt hält auch drauf an, was die Richter anerkennen.
Ich kenne einen Irish Water Spaniel, der auch geprüft ist, obwohl keine zugelassen Rasse.
Der ist als Spaniel gelaufen.... Vitamin B hilft da schon mal...
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Weiß hier vielleicht jemand, ob ich die Erlaubnis des zuständigen Jagdpächters brauche, wenn ich selten mal auf unserem eigenen Waldstreifen (im Bundesland Niedersachsen) etwas Dummytraining mit meinem Hund machen wollen würde (natürlich mit Rücksicht aufs Wild und außerhalb der Brut- und Setzzeit)?
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Ja, eigentlich schon
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Klares „kommt drauf an“. Eine Seite sagt Dummyarbeit als Hundesport ist keine Jagdausübung und somit erlaubt. Die andere Seite sagt Dummyarbeit ist Jagdhundeausbildung = Jagdausübung und das darf platt gesagt nur der örtliche Jäger.
Soweit ich weiß gab es da noch keinen Präzedenzfall, zumindest habe ich mal gesucht und kein entsprechendes Urteil gefunden.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Danke für die Antworten.
Klares „kommt drauf an“. Eine Seite sagt Dummyarbeit als Hundesport ist keine Jagdausübung und somit erlaubt. Die andere Seite sagt Dummyarbeit ist Jagdhundeausbildung = Jagdausübung und das darf platt gesagt nur der örtliche Jäger.
Ja, davon habe ich auch schon gehört. Bei meiner früheren Dummygruppe gab es wegen dem Argument „Jagdhundeauabildung“ die Erlaubnis, auch zu den Coronazeiten, in denen normale Kurse nicht stattfinden durften, das Dummytraining weiterlaufen zu lassen.
Wenn ich von der Betrachtungsweise als Jagdhundeausbildung ausgehe, dürfte ich mir wahrscheinlich das Ermitteln des Jagdpächters und eine Anfrage sparen können, weil er mir als Nichtjäger sowieso keine Erlaubnis geben dürfte, oder?
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Ich würde ihn einfach fragen, genau wegen des Umstands "Hundeausbildung=Jagdausübung". Falls es auf dem Streifen nicht geht, nach einer Ausweichfläche fragen.
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Das bringt mich auf interessante Fragen, die ich mir so nie gestellt hatte.
Wenn die Sichtweise Hundeausbildung=Jagdausübung konsequent auf alles gilt, was wie Dummytraining aussieht, kann man dann nicht theoretisch jedes bisschen Hobby-Dummy auf dem Spaziergang in der Feldmark und jeden fliegenden Futterbeutel als Wilderei ahnden?
Oder werden sowieso nur Waldflächen so kritisch beäugt?
Und kann man bei einem nicht zur Jagdbrauchbarkeitsprüfung zugelassenen Hund (falsche Rasse) überhaupt von Jagdhundeausbildung/Jagdausübung ausgehen?
Müsste das nicht rechtlich zu der verqueren Situation führen, dass ich mit meinem Mops Dummytraining machen dürfte, mit meinem Labrador aber nicht?
Weil ersterer das ja nur als Sport machen kann, letzterer aber im Rahmen einer Ausbildung.
Und als letzte Frage, wenn man einen "eigenen Waldstreifen" hat, wann und warum gilt das überhaupt als "Wald" und ist nicht einfach ein Garten mit viel Baumbestand?
Das meiste wird sich nach dem Prinzip "wo kein Kläger da kein Richter" wohl nie zu einem Problem machen. Aber angenommen, jemand wollte wem anders vor den Koffer pinkeln?
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Ich würde ihn einfach fragen, genau wegen des Umstands "Hundeausbildung=Jagdausübung". Falls es auf dem Streifen nicht geht, nach einer Ausweichfläche fragen.
Ja, ich erkundige mich mal, wer der zuständiger Jagdpächter ist und frag nach, hab ja dabei nichts zu verlieren. Ausweichfläche wäre egal, ich hab direkt am Haus unsere (eingezäunte) Wiese, auf der ich sonst trainiere und für unser bisschen hobbymäßiges Dummytraining mag ich eh nicht auf fremdem Gelände rumturnen.
Und als letzte Frage, wenn man einen "eigenen Waldstreifen" hat, wann und warum gilt das überhaupt als "Wald" und ist nicht einfach ein Garten mit viel Baumbestand?
Unser Waldstreifen hat mit Garten tatsächlich nichts zu tun. Da gibt es keine Häuser halbwegs in der Nähe, zu unserem Haus sind es sogar ein paar Kilometer, und das ist ein schmaler Streifen von ca. 4000 qm Fläche mitten in einem kleinen Waldstück aus mehreren solcher kleinen Streifen mit meines Wissens unterschiedlichen Eigentümern.
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Filz da diese Fragen meistens zwischen den Leuten geklärt werden gibt es keine Präzedenzfälle, das ist das Problem (und Jagdgesetze aus grauer Vorzeit, aber das ist ein anderes Thema).
Wenn jemand mit seinem Mops auf meiner Wiese Dummys werfen will, ist mir das egal. Ich schau höchstens dass die Leute sich von den Knicks fernhalten.
Wenn jemand seine Curlys bei mir mit Dummys trainiert werd ich wachsamer, geh hin, lass mir versichern dass die Hunde abrufbar sind und weise evtl eine Fläche zu. Auch kein Ding.
Wenn jemand aber seinen Vollgebrauchshund im fremden Revier ausbildet weil er selbst kein Revier hat, dann gibt's Ärger. Da gibt's so Spezialisten die ihre Hunde mit Warnhalsung ausstatten und behaupten dass der Pächter das erlaubt hätte.

Also: Einzelfälle. Gibt Pächter, die mögen das garnicht, gibt welche, die sind so nett und helfen mit Flächen aus wenn man die nett anspricht.
Grundsätzlich lege ich das so aus, dass die Ausbildung jeder vom JGHV anerkannten Hunderasse für mich als die berühmte Jagdausübung gilt.
Und als letzte Frage, wenn man einen "eigenen Waldstreifen" hat, wann und warum gilt das überhaupt als "Wald" und ist nicht einfach ein Garten mit viel Baumbestand?
Ich würde jetzt spontan behaupten, weil der Waldstreifen nicht mehr zum befriedeten Grundstück gehört und dort dementsprechend das Jagdausübungsrecht gilt, dass dann durch die Jagdgenossenschaft an den Jagdpächter abgetreten wird. Ich kenn hier jetzt konkret aber nicht die Gegebenheiten.

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