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Omeprazol dauerhaft geben?
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Gast95045 -
12. Dezember 2018 um 10:07
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Die Sache mit zu wenig Magensäure, die sehr ähnliche Beschwerden wie zuviel Magensäure hervorrufen kann, die beschäftigt mich auch schon eine Weile.
Wirklich feststellen lässt sich das wohl nur per Endoskopie, oder? -
13. Dezember 2018 um 09:41
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Ich habe mal Folgendes gelesen:
Wenn ein Hund es von klein auf gewöhnt ist, z.B. sein Trofu trocken zu bekommen, dann gewöhnt sich der Körper daran entsprechend viel Magensäure zu produzieren. Wenn man diesem Hund dann plötzlich Nafu gibt bei dem zur Verdauung weniger Magensäure erforderlich ist, dann kann es da anfangs zu Problemen mit zuviel Magensäure kommen bis sich der Verdauungsapparat daran gewöhnt hat, dass er jetzt nicht mehr so viel Magensäure produzieren muss.
Umgekehrt ist es dann genau so.Daher kann ich mir vorstellen, dass es auch Hunde gibt, die Probleme damit haben wenn sie mit verschiedenen Futtermitteln gefüttert werden weil der Körper sich nicht auf die richtige Menge der Magensäureproduktion einstellen kann.
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Ich denke eher, dass es umgedreht ist. Ein Körper, der nur daran gewöhnt wird, dass sie Regulationsmechanismen geübt werden, neigt eher zu Problemen.
Meine Hunde bekommen jeden Tag anders Futter. Grundlage frisch, aber auch immer wieder mal Trockenfutter, auch mal Dose. Jeder Tag ist anders. Magen-Darm-Geschichten sind mir quasi unbekannt. Bei derzeit sechs Hunden.
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Ich denke eher, dass es umgedreht ist. Ein Körper, der nur daran gewöhnt wird, dass sie Regulationsmechanismen geübt werden, neigt eher zu Problemen.
Meine Hunde bekommen jeden Tag anders Futter. Grundlage frisch, aber auch immer wieder mal Trockenfutter, auch mal Dose. Jeder Tag ist anders. Magen-Darm-Geschichten sind mir quasi unbekannt. Bei derzeit sechs Hunden.
Ja, (seufz), so habe ich das in mehr als 30 Jahren Hundehaltung ebenfalls gesehen. Hier gabs immer queer Beet.
Und jetzt hab ich hier einen sitzen, der überempfindlich ist. Das ist echt ein Kreuz. Der Hund hat Hunger und man hat direkt Hemmungen, ihm was zu geben, weil er danach Bauchbeschwerden hat.
Blöd. -
Ich hatte auch jahrelang einen Hund mit kaputtem Magen-Darm-Trakt aufgrund eines Deprivationssyndroms. Der bekam lebenslang Diät. Meine Aussage bezog sich daher auf gesunde Hunde.
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Ich kenn das auch eher so, dass abwechslungsreiches Futter, die Hunde gesund hält, also bezogen auf die Magensäuresache.
Ich trauer dem immer noch hinterher, aber hilft ja nichts.
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