Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Zum Thema "Rudelführer und Rudel"
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Ich stimme @Frauchen007 zu, dass die Begrifflichkeiten vor jeder Diskussion geklärt sein müssen.
Bei „Rudel“ bin ich mittlerweile der Meinung, um sich auch mit Leuten unterhalten zu können, die sich nicht mit den Begrifflichkeiten auseinandersetzen und mit Rudel irgendwie eine Herde für Mensch und Hund meinen, oder eben mehrere Hunde auf einem Haufen, ist ein umgangssprachlich, wissenschaftlich falsch genutztes „Rudel“ auch in Ordnung.
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18. September 2018 um 18:39
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Zum Thema "Rudelführer und Rudel" - Vor einem Moment
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Zum Thema Rudel habe ich mal Wikipedia bemüht:
Rudel ist die umgangssprachliche[1]Bezeichnung für eine geschlossene und individualisierte Gruppe von Säugetieren. Ein Rudel ist eine geschlossene Gruppe, weil die Mitglieder eines Rudels nicht beliebig austauschbar sind, und es ist eine individualisierte Gruppe, weil die Mitglieder der Gruppe sich untereinander erkennen. Im Unterschied dazu beschreibt die Herde einen anonymen Zusammenschluss von Tieren. Es gibt in Rudeln oft eine Rangordnung[2] und eine gewisse Arbeitsteilung
Quelle: Rudel_(Verhaltensbiologie)
Demnach kann ein Mensch-Hunde-Team durchaus als Rudel bezeichnet werden.
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Mich nervt es auch. Aber irgendwie machen Hunde Unterschiede, bei den Menschen, die sie führen.Wie läßt es sich sonst erklären, daß ein Hund, der sonst perfekt hört und super bei Fuß läuft, dieses bei anderen Familienmitgliedern nicht macht? Dort benimmt er sich, als wäre er ein anderer Hund.
Das hängt meiner Meinung damit zusammen, daß er gewisse Menschen mehr respektiert und ihnen gehorsamer folgt. Wahrscheinlich, weil diese eine Person bessere Führungsqualitäten hat? Also Rudelführer ist.
Es kann einfach daran liegen, dass man Hauptbezugsperson für den Hund ist und der Hund aus diesem Grund besonders gut auf einem hört. Bei mir hören die Hunde auch besser, einfach deshalb, weil ich den ganzen Tag da bin und mit ihnen zusammen etwas mache und interagiere. Mein Mann ist erst abends da und auf dem hört keiner so wirklich.

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Zitat:
"Märchenstunde - Das Ding mit dem Rudel
Es gibt verschiedene Definitionen zum Rudel, aber alle haben sie folgendes gemeinsam: sie sprechen immer von einem Zusammenschluss einer größeren Anzahl von bestimmten, wild lebenden Säugetierarten, kleiner als eine Herde."und:
"Das Rudelkonzept wird
meist bei Hunden praktiziert. Es gibt diese Variante noch bei Pferden,
wo der Mensch das Leittier sein möchte. Ich frage mich, ob der Besitzer
von Nymphensittichen dann auch das Oberhaupt der Schar ist? Oder wenden
Katzenhalter den Alphawurf an, um die renitente Katze zu erziehen? "und:
"...ohne Rudelgedöns
Ich bin ein Mensch, mein Hund ist ein Hund. Unser Zusammenleben in einer sozialen Gemeinschaft funktioniert bestens ohne Rudelgedöns."Quelle: Märchenstunde - Das Ding mit dem Rudel - MarkertrainingMarkertraining
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Coole Seite.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zum Thema Rudel habe ich mal Wikipedia bemüht:
Rudel ist die umgangssprachliche[1]Bezeichnung für eine geschlossene und individualisierte Gruppe von Säugetieren. Ein Rudel ist eine geschlossene Gruppe, weil die Mitglieder eines Rudels nicht beliebig austauschbar sind, und es ist eine individualisierte Gruppe, weil die Mitglieder der Gruppe sich untereinander erkennen. Im Unterschied dazu beschreibt die Herde einen anonymen Zusammenschluss von Tieren. Es gibt in Rudeln oft eine Rangordnung[2] und eine gewisse Arbeitsteilung
Quelle: Rudel_(Verhaltensbiologie)
Demnach kann ein Mensch-Hunde-Team durchaus als Rudel bezeichnet werden.
Also, der Begriff Herde bezeichnet eigentlich keinen anonymen Zusammenschluss..?? Bei Pferden ganz sicher nicht. Komische Definition.
Aber zeigt mal wieder, wie nutzlos der Begriff "Rudel" tatsächlich ist.Wenn jemand "Rudel" einfach benutzt um damit "ich und meine Hunde" zu bezeichnen, stört mich das auch nicht. Wir sagen immer, wir gehen im "Rudel" spazieren, wenn wir mehrere Hunde dabei haben usw. Ich denke, Kritik wird immer nur dann laut, wenn der ideologische Unterbau von Rangordnung, Alpha und Unterwerfung mitschwingt. Es wird immer impliziert, Hunde "brauchen" das. Und das finde ich diskussionswürdig.
Wenn man seinen Hund gerne so erziehen möchte, dann bitteschön, muss ja nicht gleich "schlecht" sein - aber man möge doch einfach sagen, was man meint und keine quasi-Naturgegebenheit als Rechtfertigung dafür bemühen.Und zur Kommunikation im "Hund-Mensch-Rudel":
Also, mein Hund kann auch ganze Sätze. Darüber hat Herr Miklósi mal ne hübsche Studie gemacht, wie die Hunde sich auf ihre Besitzer einstellen under deren Kommunikation verstehen lernen - ob die nun in Sätzen reden oder in Kurzkommandos
wird hier zB zitiert
https://www.wuff.eu/wp/verstehen-h…hliche-sprache/Und an ner 4spurigen Strasse leine ich meinen Hund an, ob der nu Fuss kann oder nicht. Das hat ja nix mit Kommandos oder so zu tun sondern einfach mit Sicherheit.
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Ich habe jetzt lange hin und her überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass es mir eigentlich Wurscht ist, ob es nun hier für gut oder schlecht befunden wird, wenn wir in der Hundeschule sagen, dass wir einen Rudelspaziergang machen und ob ich Rudelführer im Team mit meinem Hund bin. Wichtig ist, was dabei raus kommt. Ich empfinde diese Worte als nicht schlimm und sie drücken eigentlich auch nix schlimmes aus. Es kommt immer drauf an, was der Mensch daraus macht - und das ist das wichtigste, hinter diese Worte zu blicken!
Bei der ganze Diskussion habe ich das Gefühl, dass vergessen wird, hinter die Fassade zu schauen. Es macht es nicht besser, wenn jemand sagt, er sei ein Team mit seinem Hund, diesen aber mit fragwürdigen Methoden erzieht. Dagegen ist es nix schlimmes, wenn jemand von Rudel spricht, aber liebevoll und freundlich mit seinem Hund umgeht.
Und noch was: Jedes Mensch-Hunde-Team ist anders. Was beim einen funktioniert, muss beim anderen lange noch nicht klappen. Wir hatten früher eine total liebe Familienhündin, bei der man 5 gerade sein lassen konnte. Jessie war einfach sowas von pflegeleicht und leichtführig. Wenn ich nun an Cassy denke, muss ich da schon eine deutlich andere Schiene fahren. Ich muss sie viel enger führen, als Cassy. Sie braucht klare Ansagen, klare Linien und Grenzen. Dennoch wird auch sie liebevoll und freundlich behandelt und ist ein nicht mehr wegzudenkendes Mitglied unserer Familie.
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- Ich denke schon, dass es bei einem solchen Begriff wichtig ist, wie der jeweilige Benutzer ihn definiert, damit es nicht zu endlos langen Diskussionen kommt. Optimal wäre farblich markiert oder mit Fußnote (ich sage das nur halb im Scherz).
Nehmen wir ein Beispiel:Das Land braucht einen starken Führer!
Kann man so oder so interpretieren...
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Ich glaube, wir befinden uns gerade im Umbruch, was den Begriff RUDEL betrifft....
In 10 Jahren ist das kein Thema mehr...wir wissen alle, dass wir kein Alphamännchen sind, welches als Rudelchef seine Hamster, Hundeund Katzen ausführt.
Ich sag ja gerne zu Kindergartenkinder, die ausgeführt werden und alle eine Warnweste tragen: ROTTE
Weil sie für mich im Strassenverkehr so uneinschätzbar wie Wildschweinfrischlinge sind...

Ich find das süss...die kleinen menschlichen Rotten.........
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