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Lifestyle und Fehlernährung?
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Insgesamt würde ich mir für diese Diskussion mal wieder weniger Meinung und dafür mehr Fakten wünschen.
Aber im Ausgangspost wurde nach Meinung gefragt.
Fakten wird es bei diesem Thema nicht wirklich geben, dafür sind unsere Hunde und ihre Bedürfnisse zu unterschiedlich.
Margarete
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1. September 2018 um 12:25
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LG Steffi mit Buddy
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Ich bin nach Jahren des barfens und des getreidefrei fütterns, bei einer mischfütterung gelandet. Meine Hunde haben und vertragen alles gut. Nur ich habe irgendwann die Kostenfrage und die ökologische Frage nicht mehr zufriedenstellend beantworten können.
Meine Hunde bekommen ein in Deutschland hergestelltes Mittelklasse trofu als Basis. Dazu Essensreste und rohes Fleisch.
Dose ist mir zu teuer und produziert zu viel Müll. Getreidefrei füttere ich auch nicht mehr, da ich zwei Hunde habe, die ohne Getreide im Futter immer dünner werden. Zudem haben meine Hunde keine Allergien, warum also getreidefrei füttern?Ich habe die ernährungsfrage der Hunde wieder aus meinem täglichen Leben entfernt. Ich mache mir weniger Gedanken darüber als noch vor 4-5 Jahren. Denn irgendwas läuft falsch, wenn man selber seine Nudeln beim Discounter kauft, für die Hunde aber zum bioschlachter 35 km entfernt fährt (einfache Strecke) um die passend zu ernähren.
ich denke so, wie es jetzt läuft, ist das völlig ok. Meine Hunde sehen gut aus, stinken nicht, Fell glänzt. Aber ich mache keine Wissenschaft mehr draus, habe ich bei meiner Ernährung auch noch nie gemacht.
Lg
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