Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Spezialist für Bauchraumdiagnosen beim Hund gesucht (sehr verzweifelt und sehr lang)
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So, nach weiteren Tagen in der Klinik (Infusionstherapie wegen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung und beschleunigtes Ausschleichen von Kortison), ist er wieder zu Hause. Er ist wahnsinnig schwach, aber weiterhin aufmerksam. Ich habe nun beschlossen ihn zur Not auch zwangsweise zu ernähren (mittels Wundspritze und Schonkostbrei). Bisher erspart er uns das aber zum Glück. Von der Hand leckt er den Brei nach etwas Überredung ab. So gebe ich ihm zirka alle 2 Stunden so viel Brei wie er nimmt, solange es mindestens 50 ml sind. Heute morgen habe ich es noch auf 100 ml beschränkt pro „Mahlzeit“, heute Nachmittag habe ich ihn entscheiden lassen wie viel er nimmt, da er bis dahin schon deutlich mehr zu sich genommen hat, als sonst in den letzten Tagen. Da hat er sogar mehr genommen als 100 ml. Dafür war die letzte „Mahlzeit“ dann etwas weniger, weil von mir begrenzt. Ich will ja auch nicht, dass es ihm sonst schlecht geht, wenn er so lange nicht mehr richtig gefressen hat.
Mal sehen wie es weitergeht... Er kämpft und ich hoffe, er macht so weiter bis das Kortison aus seinem Körper raus ist, man ihn operieren kann (zirka in 2 Wochen), die Organe sichten kann und Proben nehmen kann - und hoffentlich ihm dann auch vielleicht helfen kann.
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17. August 2018 um 22:12
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ich drücke euch ganz dolle die Daumen!
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Ich drücke auch ganz doll die Daumen!
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Ich kann leider auch nichts hilfreiches beitragen, außer gedrückte Daumen. Davon aber alle beide!
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Noch zwei gedrückte Daumen und vier Pfoten von uns

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Vielen Dank! Ihr seid echt lieb.
Persönlich habe ich ja schon fast die Gallenblase oder Gallenwege im Verdacht. Entweder „Steine“ oder Griess. Ist ja nicht ganz identisch wie bei Menschen. Wenn sich da ein Engpass gebildet hat, durch was auch immer, dann kann es durch Rückstau Probleme mit der Leber geben, wozu seine Leberwerte sogar passen würden (hauptsächlich ALT, ALP(?) und GGT erhöht, maximal das 3 bis 4 fache des oberen Normwerts und somit laut TA noch mäßig erhöht, wenn auch seit dem ersten Blutbild vor zwei Wochen angestiegen). AST wurde im zweiten Blutbild zum ersten Mal bestimmt, ist aber noch nichtmal ganz um das 2-fache erhöht.Nun hoffe ich, und muss das nochmal hinterfragen beim Arzt, dass die zwei Wochen im Falle eines Gallenproblems nicht zu lang sind. Sollte es aber nicht die Galle sein, dann müssen die TÄ verwertbar Proben gewinnen können, sprich ohne künstliches Kortison im System. Und dazu brauchen wir leider zwei Wochen. Denn zwei OPs in seinem Zustand........ Besser nicht
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