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Kreuzbandriss bei 12 jährigem Hund mit Epilepsie und Herzschwäche - Angst vor OP
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Hallo Zusammen.
Mein 12 jähriger Bichon Frisé hat vor einigen Wochen die Diagnose Epilepsie bekommen. Auf Medikamente wurde er eingestellt.
Bei einer Herzuntersuchung wurde dann noch festgestellt, dass eine Herzklappe nicht richtig schliesst. Auch hierfür gibt es nun Tabletten.
Weil das alles noch nicht reicht hat er einen Kreuzbandriss hinten rechts erlitten. Aufgrund der vorgenannten Krankheiten habe ich Angst vor einer OP.
Der Doc in der Tierklinik sagte, dass man den Kreuzbandriss auch mit einer Orthese versorgen könnte.Hat jemand Erfahrungen mit so einer Orthese? Kann sich der Hund damit nach einer Eingewöhnungszeit normal bewegen?
Ist der Hund schmerzfrei oder muss er immer Schmerzmittel nehmen?
Fragen über Fragen
Freue mich auf Antworten. -
8. Juli 2018 um 20:18
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Ich hab von mehreren Hunden, auch Großen gehört bei denen das super gewirkt hat.
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Danke für deine Antwort.
Gibt es hier auch welche, die direkt mit ihrem Hund Erfahrungen damit gemacht haben? -
Ja - ich habe vor vielen Jahren einen großen Hund (38kg) mit Kreuzbandriss im Alter von 10Jahren gehabt. Dieser wurde nicht operiert sondern "einfach" erst mit einem sehr festen Verband und danach mit einer Schiene behandelt.
Der Hund hat das super weggesteckt, konnte später sogar wieder ohne Schiene laufen und auch rennen, hat nur nach starker Belastung mal gehumpelt.
Heute weiß ich, daß gestärkte Muskeln und Sehnen einen Teil der Funktion des gerissenen Kreuzbandes übernommen haben - damals hat ein TA das nicht so gut erklärt und OPs am Hundeknie waren da auch noch nicht so verbreitet.Schmerzmittel hat er nur anfangs kurzzeitig bekommen - ich glaub, gerade mal eine Woche lang. Ist schon ein bißchen her
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