Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Für die Leseratten - Der Bücherthread - Teil 2
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Hummel -
6. Juni 2018 um 05:32 -
Geschlossen
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Ach ja, und Ray Bradbury hatte ich hier ja schonmal erwähnt. Bei seinen kurzen Geschichten tauchen echt Perlen auf.
Und Fahrenheit 451 ist natürlich eine der großen Dystopien ihrer Zeit. Auch grandios verfilmt (zumindest in der alten Verfilmung, die Neue kenne ich nicht).
Wie auch der Report der Magd von Atwood. Liegt das an der Serie, dass dieses Buch wieder im Kommen ist?
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24. November 2018 um 19:57
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Für die Leseratten - Der Bücherthread - Teil 2 - Vor einem Moment
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Ach ja, und Ray Bradbury hatte ich hier ja schonmal erwähnt. Bei seinen kurzen Geschichten tauchen echt Perlen auf.
Und Fahrenheit 451 ist natürlich eine der großen Dystopien ihrer Zeit. Auch grandios verfilmt (zumindest in der alten Verfilmung, die Neue kenne ich nicht).
Wie auch der Report der Magd von Atwood. Liegt das an der Serie, dass dieses Buch wieder im Kommen ist?
Ich wusste gar nicht, dass der Report weder im Kommen ist. Ich hatte die Empfehlung von @Stachelschnecke vor Monaten. Dann habe ich es meiner Schwägerin geliehen und die hat danach die Serie entdeckt.
Und die finde ich tatsächlich grandios bisher. Richtig gut gemacht und -zumindest bisher- absolut nah am Buch.Hast du die auch gesehen??
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Das finde ich erstaunlich, dass die sie so gar nicht magst. So Vampirkram etc. ist mir auch nichts, aber Tolkien...Ich bewundere immer die Fantasie der Autoren solcher Werke, ganze Welten in deren Kopf. Beeindruckend.
Ich weiß auch nicht, woran das liegt. Ich hab den Hobbit versucht, HdR angefangen...näää.
Klar, dieser ausgedachte Kosmos, in dem alles auch Sinn macht, das ist schon besonders.
(Sonst hätte die Züchterin meiner Hunde und vieler ihrer Vorfahren, Geschwister, Neffen und Nichten auch echt ein Problem...sie benennt alle Hunde nach Figuren von Tolkien.
)übrigens auch Douglas Adams
Großartig, selten so gelacht, und auch sein Buch "Die Letzten ihrer Art" ja ganz toll, jenseits von Gelächter, aber sehr lesenswert.
Paul Coelho und Juli Zeh.
Merci dafür.
Und Fahrenheit 451 ist natürlich eine der großen Dystopien ihrer Zeit.
Die jeder Leser gelesen haben muss- ich habs normalerweise nicht so mit muss- aber das Ding ist einfach, besonders in dieser Zeit, in der Bücher einfach verschwinden ein solches. Ein Muss.
Und die alte Verfilmung verursacht Gänsehaut. -
"Der Report der Magd" habe ich erst vor kurzem abgeschlossen, fand ich recht gut.
In der Dystopie-Richtung konnte ich mit "Alles was wir geben mussten" überhaupt nichts anfangen, mit "1984" und "The road" aber dafür sehr viel.
"The road" ist ein pechschwarzer Brocken in einem sehr reduzierten, präzisen Sprachstil.
Ich habe wirklich selten ein dermaßen dunkles Buch gelesen - das trotzdem Liebe zum Thema hat. Eine verzweifelte, herzzerreißende, hoffnungslose Liebe.
Nachdem ich das Buch irgendwann nachts beendet hatte, musste ich erstmal heulen.
Passiert mir sonst nicht so häufig."1984" hat mich komplett geplättet, ich würde es nicht nochmal lesen - fand es aber sehr sehr gut. Schließt sich ja gegenseitig nicht aus.
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"The road" ist ein pechschwarzer Brocken in einem sehr reduzierten, präzisen Sprachstil.
Ist das der Cormac McCarthy? Sorry, grad zu faul, nachzusehen.
Schließt sich ja gegenseitig nicht aus.
Nee, wirklich nicht.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja, genau.
Aber nicht das Buch von ihm mit dem ärgerlich übersetzten Akzent. -
Die Serie kenne ich nicht. Es gab da aber mal ne Verfilmung von Volker Schlöndorff. Die hat mich damals beeindruckt. Weiss nicht, wie ich sie heute finden würde.
"Alles, was wir geben mussten" ging nicht so an mich. Wahrscheinlich, weil ich von "Was vom Tage übrig blieb" geprägt war und was Ähnliches erwartet habe. Aber sprachlich unbedingt meisterhaft.
The Road steht auf meiner "Überlegenheit wir mal für fröhlichere Tage-Liste".
Bin nur gerade der Ansicht, dass wir vor der Haustür schon genug Dystopie haben und scheue die schwere Kost :/
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Ihr habt ganz großartige Schriftsteller vergessen:
Erich Kästner (!!)
Jane Austen
Friedrich Dürrenmattund neueren Datums:
Robert Seethaler
Wolf Haas -
"Alles, was wir geben mussten" ging nicht so an mich. Wahrscheinlich, weil ich von "Was vom Tage übrig blieb" geprägt war und was Ähnliches erwartet habe. Aber sprachlich unbedingt meisterhaft.
Das fand ich ja überaus großartig, aber ich lese einfach Dystopien sehr gerne.
Blödes Wort in dem Zusammenhang.
Muss mal eben im Hirn nach einer vor ca. 3 Jahren erschienenen kramen,
die mich umgehauen hat. Dass ich den Titel nicht mehr weiß, menno.
Peinlich. Stand mal auf einer Leserunden- Auswahlliste hier.
Die letzte....boah, wie heißt das Buch.Haustür schon genug Dystopie haben
Ja, stimmt natürlich, aber mir helfen Dystopien iwie, mal vom Ende her zu denken.
Mich zieht das auch nicht runter. -
Bin nur gerade der Ansicht, dass wir vor der Haustür schon genug Dystopie haben und scheue die schwere Kost :/
Mich zieht es schon immer in diese Ecke - obwohl ich es teilweise gar nicht so gut vertrage.
Lassen kann ich es aber auch nicht.Idee:
Habt ihr Empfehlungen für mich?
Unbedingt lesenswerte Bücher, bei denen man vorher nicht abwägen muss, ob man antidepressiv optimal eingestellt ist?
Sehr gerne auch Kurzgeschichten-Sammlungen. - Vor einem Moment
- Neu
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