Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Wieso mancher HH seinen Hund über das Wacken der Büroangestellten ziehen muss erschließt sich mir nicht wirklich. Ich kenn es aber auch zur Genüge.
Ebenso etliche HH, die meinen ihr Hund sei ein zahnloses Kuscheltier ohne Aggressionsverhalten. Da ist bellen und knurren schon ganz böse.
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24. November 2019 um 16:58
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Also ich sehe sehr viel Übersehen von "Problemverhalten" im Sinne von normale hündische Eigenschaften, die unter bestimmten Bedingungen Nebenwirkungen für Mensch und Tier haben können, und zwar weil "Mein Hund ist nicht aggressiv. Mein Hund ist ganz lieb. Nur aggressive Hunde tun x oder y."
Schau Dir mal an, wieviele Leute Beißkorb am Hund verweigern, selbst wenn da schon das 7te getackerte Bein ist. Denn nur aggressive/böse Hunde brauchen sowas. Mein Hund ist nicht böse.
Komplettes Schwarzweißdenken. Als wäre Aggression etwas, das Hunde, aber nur die bösen, 24/7 ausmachen würde.
Sehr wenig Bewusstsein für die situative Komponente und was Aggression alles ist, oder auch nicht.
Bei Nichthundehaltern halt mindestens genauso.
Und ich behaupte bzw nehme an, besonders Menschen, die nie näher was mit Großtieren zu tun hatten, haben mitunter überhaupt eine sehr verschrobene Sicht auf tierische Aggression.
Dass situationsbezogen ne Kuh scheißgefährlich sein kann, oder das knuffige Pony. Huch. Überraschung. Sowas machen doch nur Kampfhunde.
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Also ich bekomme in Richtung: Der Mensch nähert, versöhnt und versteht sich wieder vermehrt mit der Natur und Lebewesen, eher wenig bis gar nichts mit. Aber vll. werde ich einfach mit zu vielen Sonn- und Feiertagsausflüglern sowie Touristen konfrontiert, also Naturtemporärbesucher. Die man eben abseits von ihren speziellen Tagen niemals zu Gesicht bekommt.
Die Hinterlassenschaften werden seit Jahrzehnten nicht weniger, eher mehr und die merkwürdigen Dinge, die man hin und wieder zu sehen (und manchmal auch zu spüren) bekommt, auch nicht.
Es ist Sonntag, und für ein paar Stunden sogar sonnig, die Böden etwas abgetrocknet. Weil heute in Begleitung einer älteren Dame, mischte ich mich unters Ausflüglervolk. Wunderschön gewachsener junger Labrador, mind. 20 Minuten zur Bespassung der Kinderchen (wir haben eine Runde gemacht um diesen Platz), d.h. dann, die Kinder werfen das Frisbee in den Fluss und Wauzi holt es brav. Danach kleines Menschenpick am Platz (nein, nein, keine Decke und kein Handtuch für Wauzi dabei), denn es hat dort sogar einen Holztisch und Bänke, reicht für die ganze Familie. Klar, ist ein Wasserhund, nur so kommt er mal zum Schwimmen
Aber immerhin musste er mit meinen nicht eine Runde spielen ... und noch wirklich, wirklich harmlos heute, war nicht viel los. Edit: Dass es auch noch steil runter geht, auf Felsbrocken ... sei nur nebenbei erwähnt ...Kann ja sein, so etwas verfälscht bei mir das Bild total ...
Dass situationsbezogen ne Kuh scheißgefährlich sein kann,
Dazu erzähle ich schon kaum noch was ... keine Saison ohne Unfälle, mit oder ohne Vieh ...
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Ich lese die ganze Zeit interessiert mit - und schreibe auch nicht, was ich dazu denke, weils bestimt unfachmännisch bzw -frauisch ist.
Aber einen Zwischenruf gestatte ich mi: die Ausgangslage war, dass in einem Artikel von einem immerhin auf welche Weise auch immer zur Bezeichnung "Sachverständiger" Gekommenen behauptet wurde, bestimmte Hunde würden gezielt zum Töten von Menschen ausgebildet.
Und eigentlich war das der Aufhänger. Nicht, ob Hunde (wie wohl die Mehrheit der zumindest Säugetiere, den Menschen eingeschlossen) aggressiv sein können.
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Hier bei uns gibt es Unmengen von HH, denen nicht bewusst ist, dass jedes Lebewesen Aggression besitzt/zeigen kann und sie einen Beutegreifer besitzen! Sobald nur ein Funken Aggression aufblitzt, ist das Drama riesig (und ich meine kein uebersteigertes Aggressionsverhalten!).
Zum toeten.. Sowas muss ein Hund lernen, Ausnahme duerfte das toeten natuerlicher Beutetiere sein. Hunde die in Hundekaempfe gehen, haben Trainings'partner'. An den armen Viechern muessen sie ueben. Wie genau soll ein Hund lernen, Menschen zu toeten OHNE dabei direkt am Menschen zu trainieren?
Natuerlich passieren Unfaelle und je nachdem wo der Hund den Menschen erwischt, koennen die auch toedlich enden. Waeren diese Hunde aber darauf trainiert und darin auch noch so zuverlaessig wie sie es in anderen Bereichen sind, dann muessten z.B. Spezialhunde nicht von zig Soldaten begleitet werden. Dann wuerde der HF (fuer das Kommando) und ein paar 'normale' Soldaten (zum Schutz) reichen (vei dem Einsatz gegen Bin Laden z.B. waren mWn knapp 80 Soldaten im Einsatz. Der Diensthund wurde von einer Spezialeinheit der Seals begleitet und das waere ja voellig unlogisch (und absolute Geldverschwendung!), wenn es diese zum-toeten-ausgebildete-Hunde geben wuerde..)...
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Hier bei uns gibt es Unmengen von HH, denen nicht bewusst ist, dass jedes Lebewesen Aggression besitzt/zeigen kann und sie einen Beutegreifer besitzen! Sobald nur ein Funken Aggression aufblitzt, ist das Drama riesig (und ich meine kein uebersteigertes Aggressionsverhalten!).
Zum toeten.. Sowas muss ein Hund lernen, Ausnahme duerfte das toeten natuerlicher Beutetiere sein. Hunde die in Hundekaempfe gehen, haben Trainings'partner'. An den armen Viechern muessen sie ueben. Wie genau soll ein Hund lernen, Menschen zu toeten OHNE dabei direkt am Menschen zu trainieren?
Natuerlich passieren Unfaelle und je nachdem wo der Hund den Menschen erwischt, koennen die auch toedlich enden. Waeren diese Hunde aber darauf trainiert und darin auch noch so zuverlaessig wie sie es in anderen Bereichen sind, dann muessten z.B. Spezialhunde nicht von zig Soldaten begleitet werden. Dann wuerde der HF (fuer das Kommando) und ein paar 'normale' Soldaten (zum Schutz) reichen (vei dem Einsatz gegen Bin Laden z.B. waren mWn knapp 80 Soldaten im Einsatz. Der Diensthund wurde von einer Spezialeinheit der Seals begleitet und das waere ja voellig unlogisch (und absolute Geldverschwendung!), wenn es diese zum-toeten-ausgebildete-Hunde geben wuerde..)...
Sind also die Hunde, die seinerzeit aus Südafrika erwähnt wurden, oder auch vor vielen Jahren aus dem Umfeld des KuKlux-Clan, die gezielt auf dunkelhäutige Menschen abgerichtet waren und angeblich auch Menschen schwerst verletzt bzw getötet haben, "nur" eine Legende?
Wie das, wenns wahr ist, trainiert wurde, ist ja eine ganz andere Frage, die noch viel weitergehende ethische Fragen aufwirft.
Es gibt doch auch andere Tiere, die im militärischen Berich "genutzt" werden je nach Veranlagung. Delphine, Pferde usw.
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Die Frage nach dem Training ist DIE Frage!
Ich kann den Hund auf ziemlich alles abrichten..die Frage ist, wie.
Und so wie erbaermliche Wuerstchen ihre Hunde fuer Hundekaempfe trainieren, wird es mit Sicherheit ebenso armselige Wuerstchen geben, die ihre Hunde auf Menschen abrichten.
Wir reden aber vom Militaer und dessen Hunden, u.a. in Europa. Solche Einrichtungen sind nun weder am Ende der Welt, noch werden sie nicht kontrolliert. Zusaetzlich werden Vorfaelle dieser Art sehr schnell bekannt (wie man jetzt sieht). Und es glaubt doch wohl niemand, dass durch Hunde die zum toeten ausgebildet sind, bisher nur ein HF ums Leben gekommen waere!?
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Nein, der Ausgangspunkt waren sowohl die verzerrten Aussagen von Bundesheer, ÖHV und Co. wie diese Diensthunde ausgebildet werden und dass hier der Punkt bemüht wurde, der sonst im Sportschutz stets als Unterschied zur Ausbildung zur Zivilschärfe betont wird.
Und dass das im Sport auch nicht ganz genau so ist, wie stets betont wird. Wobei es wohl betont wird, weil sobald das Wort Aggression aufblitzt, die Rasselisten und Hundegesetzgebungen gezückt werden, weil und das war der Punkt der letzten Seiten Aggressionsverhalten zunehmend automatisch mit gefährlich und böse gleichgesetzt wird.
Was der Gutachter sagt, in welcher Rolle auch immer.. . Ist ja nicht mal bekannt, ob er Gutachter in dem Fall ist, der ja noch nicht mal vor Gericht oder sonstwo ist oder ob das seine Privatmeinung ist, die er dem Kroneredakteur, der dringend noch Füllstoff für nen Artikel brauchte, übermittelte.
Der Mann ist erst mal einer von mehreren gerichtlich beeideten Sachverständigen im Bereich Veterinärmedizin und offensichtlich mit modernern Begriffen der Hunderziehung zum Bsp nicht vertraut.
Und er scheint bei "gefährlichen" Hunden manchmal medial oder per Lesebrief mitzureden und Pressekonferenzen mit den Vier Pfoten abzuhalten.
Wie weit er mit der Diensthundeausbildung und militärischen Interna vertraut ist?
Keine Ahnung.
Für mich ist das ansich ignorierenswert. Leider steht es so in der Krone. Und was in der Krone steht, muss so sein.
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Wieso mancher HH seinen Hund über das Wacken der Büroangestellten ziehen muss erschließt sich mir nicht wirklich. Ich kenn es aber auch zur Genüge.
Ich verstehe diesen Satz nicht. Was heisst "über das Wacken der Büroangestellten ziehen"?
Für mich ist das Gleichsetzen von "Aggression" mit "böse" das Problem.
Das geht mir aber nicht nur bei den Leuten auf den Keks, die Hunde für Kuscheltiere halten. Wenn man es wagt, dass man bei einem Sporthund durchaus auch Aggression sieht, wenn der in voller Fahrt ist, oder dass ein Diensthund zur Ausübung seines Jobs schlicht und einfach eine gewisse Aggressivität haben muss, muss man sich dann öfter mal sagen lassen, man habe Vorurteile oder würde die Hunde für "Monster" halten. Das finde ich auch blöd.
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Wacken für Büroangestellte= Weihnachtsmarkt. Hat ein Hund nichts drauf zu suchen aber es gibt immer HH, die ihren Hund da drüberzerren müssen.
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