Welpe knurrt aus Angst
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Trotzdem bin ich persönlich der Meinung, dass man durch falsches Handeln den Hund in seiner Angst/Unsicherheit bestätigen kann, auch wenn einige sagen, dass das nicht möglich ist.
Natürlich ist das möglich - durch falsches Handeln, ja. Wie z.B. selbst übertrieben panisch sein, den Hund nicht schützen, ihn Bedrohungen aussetzen und das für "Spielen" halten, hektisch werden, schimpfen, strafen usw...
Sicher kann auch streicheln falsch sein, aber eben nicht weil es als Belohnung empfunden wird, sondern weil es viele Hunde zusätzlich nervös macht. -
24. März 2018 um 13:07
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Sicher kann auch streicheln falsch sein, aber eben nicht weil es als Belohnung empfunden wird, sondern weil es viele Hunde zusätzlich nervös macht.
Woher weißt du, dass der Hund das Streicheln genau in so einer Situation nicht als Belohnung empfindet, in anderen Situationen aber schon?
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Trotzdem bin ich persönlich der Meinung, dass man durch falsches Handeln den Hund in seiner Angst/Unsicherheit bestätigen kann, auch wenn einige sagen, dass das nicht möglich ist.
Natürlich. Durch falsches Handeln! Etwas anderes wurde hier nicht geschrieben.
Dass du dich schwer tust mit dem Verständnis, was wirklich gemeint war, hast du ja bereits gesagt. -
Woher weißt du, dass der Hund das Streicheln genau in so einer Situation nicht als Belohnung empfindet, in anderen Situationen aber schon?
Einmal sieht man es aktuell am Hund selbst.
Dann sieht man es über Zeit, ob Streicheln wirklich hilft die jeweilige Situation zu verbessern. -
Ich weiß das natürlich nicht. Ich sage ja, man muss die einzelne Situation beurteilen. Es kann so oder so sein.
Falls das Streicheln die Angst wirklich verschlimmert, dann nicht WEIL es belohnend wirkt (dann beruhigt es im besten Fall, bringt aber eher einfach gar nix), sondern im Gegenteil kann es die Angst verschlimmern, wenn und falls es das eben NICHT tut, sondern zusätzlich unangenehm auf den Hund wirkt.
Hunde empfinden angefasst werden, mit den Händen, sehr sehr unterschiedlich und ich sehe oft Leute, die ihre Hunde zur Belohnung antatschen, obwohl der Hund zurückweicht oder sich duckt.
Wenn ein ängstlicher Hund Berührung mag, ist es für mich auch ok, ihn beruhigend zu streicheln, wenn er es nicht mag, auf keinen Fall.
ich würde aber grundsätzlich einen Hund lieber abschirmen und schützen, als zu streicheln.
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Ich vermute eher, dass ein Hund, der bei Angst besonders geknuddelt wird, denkt, sein Mensch hätte auch Angst, weil er ja anscheinend genauso sehr Nähe und Schutz sucht wie er selbst.
Manche Hunde (z.B. kleine Terrier mit Tendenz zum Größenwahn) fühlen sich dann oft gefordert, die Initiative zu übernehmen und den "Feind" anzugreifen.
Außerdem ist nicht jedes Knurren Angst (im Falle des Welpen der TE sicherlich schon), und wenn man einen Hund streichelt oder mit Leckerlies zu beruhigen versucht, der z.B. aus Besitzanspruch andere Hunde anknurrt oder verbellt, kann das durchaus als Belohnung verstanden werden, und zur Steigerung des Verhaltens beitragen.
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Falls das Streicheln die Angst wirklich verschlimmert, dann nicht WEIL es belohnend wirkt (dann beruhigt es im besten Fall, bringt aber eher einfach gar nix), sondern im Gegenteil kann es die Angst verschlimmern, wenn und falls es das eben NICHT tut, sondern zusätzlich unangenehm auf den Hund wirkt.
Hunde empfinden angefasst werden, mit den Händen, sehr sehr unterschiedlich und ich sehe oft Leute, die ihre Hunde zur Belohnung antatschen, obwohl der Hund zurückweicht oder sich duckt.
Ich finde die meisten Hunde haben mit Streicheln nicht wirklcih so viel am Hut. Die mögen häufig total wenn man sie an stellen durchkrault wo sie selbst nicht hinkommen. Die halten einem ja die entsprechenden Körperstellen schon hin wenn sie wissen, dass man "willig" ist. Aber pures Antatschen, was soll ein Hund davon haben? Das machen Hunde untereinander ja auch nicht, was soll da von Hundeseite für eine Botschaft enthalten sein?
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