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Unsicherer Hund knabbert an Personen
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Das ist gehemmtes Maßregeln.
In dieser Situation könnte ich mir das evtl. auch vorstellen.
Bei meiner Hündin war das m.E. eine Übersprungshandlung.
Sie hat dieses Verhalten gezeigt wenn wir einen anderen Hund getroffen haben und sie unsicher wurde, auch wenn der Hund 3m entfernt blieb.
Sie sprang dann an meinen Beinen hoch wie ein Flummi und hat dabei in meine Jacke geknabbert.
Kann das auch eine gehemmte Maßregelung gewesen sein? Aber warum dann bei mir? -
17. März 2018 um 09:07
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LG Steffi mit Buddy
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Sie sprang dann an meinen Beinen hoch wie ein Flummi und hat dabei in meine Jacke geknabbert.
Kann das auch eine gehemmte Maßregelung gewesen sein? Aber warum dann bei mir?Das liest sich eher nach einer Übersprungshandlung. Manche Hunde drehen sich herum und beißen volle Breitseite in ihre Besitzer, wenn sie mit einer Begegnung nicht klarkommen und diese eigentlich "wegbeißen" wollen, das aber aufgrund der Leine nicht können. Dann kann es schon passieren, dass der Hund mangels Ausführungsmöglichkeit an der "richtigen Quelle" einfach das nimmt, was erreichbar ist. Dein Modell macht das anscheinend recht gehemmt. Sei froh.
Hier bezieht es sich aber doch auf die Person die am "bösen" Rucksack fummelt, wenn ich das richtig verstehe. (Wobei ich immer noch nicht so ganz verstanden habe wie es überhaupt zu der Situation kommt, wer die Person ist etc ...)
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Danke dir. Mein Modell macht das GsD gar nicht mehr weil ich das sehr schnell in den Griff bekommen habe. Auch im Garten hat sie das gemacht wenn sie in der Ferne einen Hund bellen gehört hat.
Ich war beim 1. Zeigen dieses Verhaltens erstmal total überrascht weil ich sowas nicht kannte und auch nicht damit gerechnet habe. Ich hatte ja vorher noch keinen unsicheren Hund.
Durch Sina habe ich aber sehr viel dazulernen können. -
Wie es dazu kam? Mein Freund gibt private Nachhilfe zuhause und Oskar freut sich immer wenn jemand kommt,es ist auch ein gutes Training,sodass er lernt,Dass Besuch nichts schlimmes ist.
Dem Jungen kannte er und er hat sich auch schon mehrmals von ihm streicheln lassen,Aber als der Junge an diesem Tag den schwarzen Rucksack mitbrachte und in diesem kramte,ist er hin und zeigte dieses Verhalten. -
Hmmm.... also, meine Hunde haben gelernt, dass Besuch sie erst mal nix angeht...
Ist ja mein Besuch und nicht ihrer. D.h. sie haben nicht auf Besucher zuzugehen, sondern erst auf Aufforderung zu kommen, wenn der Besuch das möchte, und Taschen, die der Besuch mitbringt, werden nicht beschnüffelt oder gar durchsucht (Körbe zb).Dass ein Hund Besucher maßregelt, die an ihre Tasche gehen wollen und ihnen dann sogar an Fingern oder Füssen "knabbert", was ich als verkapptes, angedeutetes Beißen interpretieren würde, würde ich nicht wollen.
Da würde ich den Hund konsequent unterbrechen, wegholen und deutlich zeigen, dass das unerwünschtes Verhalten ist. Geht der Hund weg und bellt auch nicht, kann man den Hund zu dem Rucksack nochmal hinrufen und wenn er nicht bellt o.ä. gern mit Leckerli belohnen.
Vielleicht könnt ihr den Rucksack mal ausleihen zum üben?

Ich könnte mir aber vorstellen, wenn der Hund das öfter macht, also nicht nur bei DEM Besuch und bei DEM Rucksack, dass er evtl. dem Gedanken folgt "Ich bestimme, wer hier ein und aus geht!"..... und da würde ich was gegen unternehmen, kann man ja auch ruhig und bestimmt machen, wenn der Hund eher unsicher ist.
Sonst hat sich das u.U. bald mit der privaten Nachhilfe....

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