Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund bei Minustemperaturen im Auto lassen
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Aaaah ok :)
Eingeschlagene Scheiben hatten wir noch nie. Wir hatten mehrfach Theater mit einer ach-so-tollen Tierschuetzerin hier in der Gegend. An fremden Leuten waren es.....puh...an die 10x. Damit meine ich hysterisches keifen, Bedrohung, Anrufe bei der Polizei.
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8. März 2018 um 20:08
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LG Steffi mit Buddy
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2. Hund in der Regel liegt und schläft und somit keiner merkt dass Hund im Auto.
Bei uns nicht. Poco passt auf und meldet sich ungewöhnlich verhaltende Menschen... Das heißt wenn einer ums Auto rumschleicht, mit den Hunden redet und vielleicht auch noch klopft, steppt der Bär. Sein Auto, da hat keiner dran zu gehen. Und das wird dann gerne mal als "dem Hund geht es nicht gut!" gedeutet.
Hatte ich mal an einem kühlen Apriltag, Auto stand im Schatten, Sonne schien, Auto war mittels Klima runter gekühlt und ich mal eben beim Bäcker um die Ecke.
Als ich wieder kam, standen Leute ums Auto und quakten mich sofort an, wie ich die Hunde nur bei dem Wetter im Auto lassen könnte, wo es ihnen (nur Poco bellte) doch so schlecht ging.
Ich habe sie dann mal aufgeklärt, dass die Luft im Auto kühler ist als draußen, habe auch angeboten sich mal reinzusetzen und was die sich wohl denken, was ein Hund macht, der auf sein Territorium aufpasst. Der wird sie sicher nicht freundlich zum Eintritt auffordern.
Poco hörte auf zu Bellen als ich kam. Keiner von Beiden hechelte, es war kühl im Auto.
Mir wurde dann angedroht beim nächsten Mal die Scheiben einzuschlagen. Ich habe ihnen dann gesagt, dass sie das gern machen dürfen, wenn sie eine Anzeige für Sachbeschädigung haben wollen UND für den Eingriff in den Straßenverkehr (denn Poco bleibt nicht bei fremden Menschen. Der reißt sich los und an der Straße....)
Ich finde sowas schon sehr dreist. Ich war 10 Minuten (wenn überhaupt) weg, Auto stand im Schatten, meine Hunde haben geschlafen als ich sie verließ. Am Ende war Poco wegen nichts furchtbar aufgeregt, ich auch und diese Menschen haben sich wie Tierretter von Tieren gefühlt, die keine Rettung benötigten.
Von daher habe ich mit sowas immer ein Problem.
Das heißt nicht, dass ich nicht schaue, wenn in der prallen Sonne ein Hund mir im geschlossenen Fahrzeug auffällt. Aber ich erkenne Anzeichen von Stress und Hitze und wenn mir was nicht koscher vor kommt, dann gehe ich in den Laden (da es wenn nur am Laden passiert) und lasse die Besitzer von mir aus ausrufen, mit dem Zusatz, dass es ihrem Hund schlecht geht.
Habe ich auch schon mal im Real gehört. Mit dem Zusatz, dass wenn die nicht innerhalb 5 Minuten am Auto sind, das Auto geöffnet wird und die Polizei verständigt.
Aber wenn man den Weg geht, kann man den Hund ja nicht heldenhaft befreien und das dann der gesamten Internetgemeinschaft erzählen.

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