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Fussel hat unspezifische Symptome - Kratz- und Beißattacken, Gewichtsabnahme!
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Es kommt darauf an, wie viele und wie lange der Hund schon Läuse hat. Läuse ernähren sich von dem Blut des Hundes, dazu kommt das Unwohlsein und der Stress durch das kratzen.
Ja, dadurch kann auch Gewichtsverlust entstehen. -
25. Februar 2018 um 19:56
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LG Steffi mit Buddy
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Wünsche eine gute Besserung!
Also unser Ascan war auch immer am kratzen. Der nahm ab, von dem Kratz - Streß.
Es ist wirklich übel, wenn es nur juckt/brennt! -
Naja ist aber so. Man kann halt nicht alles wissen und wenn man mit so etwas noch nicht zu tun hatte, woher soll man davon wissen?
Ich kenne viele HH und keiner von den ihren Hunden hatte Läuse. Wenn, dann Flöhe.

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Auch als langjähriger Hundehalter kann und muss man nicht alles wissen. Man lernt nie aus und immer dazu.
Nur, das der TA das nicht erkannt hat, das verblüfft mich schon
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Es kommt darauf an, wie viele und wie lange der Hund schon Läuse hat. Läuse ernähren sich von dem Blut des Hundes, dazu kommt das Unwohlsein und der Stress durch das kratzen.
Ja, dadurch kann auch Gewichtsverlust entstehen.Stimmt und wir rennen ja schon mindestens 3 Wochen zum TA, dann noch die Tabletten zum Unterdrücken des Immunsystems, vieles falsch gelaufen.
Wünsche eine gute Besserung!
Vielen Dank!
Naja ist aber so. Man kann halt nicht alles wissen und wenn man mit so etwas noch nicht zu tun hatte, woher soll man davon wissen?
Nein, kann man nicht unbedingt wissen! Als die Bande es vor 5 Jahren das erste Mal hatten, wurde es von den TÄ auch nicht entdeckt, erst als Buffy büschelweise Fell verlor (diesmal nicht, schönes Fell alles schick), schaute ich näher hin und entdeckte die Läuse aber erst im Vergleich mit Bilder aus dem Internet, wurde ich dann aufgeklärt!

Ich hatte der TÄ vor 4 Tagen davon berichtet und die schaute mich auch ganz erstaunt an und meinte, das sie das noch nie gesehen hat.
In einem Behältnis habe ich ein paar Büschel aufgehoben, mit reichlich Anschauungsmaterial.
Bin auf die Reaktion gespannt! 
LG Sabine
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich wusste das auch nicht.
Kannst du mal genau schreiben wie du behandelst? -
ie THP hat Anfang oder Mitte Dezember die Demodex per Bioresonanz entdeckt und dann haben wir direkt mit der Behandlung angefangen und seit ca 2 Wochen ist alles ok. Die Haut ist wieder ganz normal, das Fell an den Stellen, die von der Milbe befallen waren nachgewachsen
Danke, dann haben wir noch ein bisschen Zeit, wir behandeln seit 6-7 Wochen und es ist bis jetzt leider keine Besserung in Sicht, wobei Trixie keine kahle Stellen hat, nur exzessives Schlecken und Knabbern an den Pfoten.
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Schon klar Monika, aber Läuse.....egal, ich war nur total erstaunt. Asche auf mein Haupt
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Kannst du mal genau schreiben wie du behandelst?
Hatte es auf den vorherigen Seiten erwähnt aber ich schreibe es gerne noch mal!

Die Hunde werden anfänglich dick mit Kokosöl eingeschmiert, richtig satt bis auf die Haut. Da die Atemorgane der Läuse verkleben, lösen sie sich aus der Haut und kommen aus dem Fell, sehr schnell und in Massen.

So kann man dicht an der Haut angesetzt, sie mit dem Flohkamm herauskämmen. An den Haarbüscheln hängen dann auch Nissen, sie sonst am den Fellspitzen kleben und wie kleine Schuppen aussehen.
Kokosöl ist auch für die entstandenen entzündlichen Stellen gut.
Nach einem Tag, reibe ich nochmals das Öl nach und kämme alles aufmerksam durch ( je Hund ca. 1 Stunde), ein paar Stunden später geht es in die Wanne um die fette Ölschicht zu reduzieren. Als letzten Guss gibt es leicht verdünnten Apfelessig drüber, das lähmt die Läuse, sie hassen es.
Danach geht alles von vorne los, jeden Tag und solange bist sich keine Laus, keine Nisse mehr im Fell befindet. Wir überprüfen das täglich unter der Lupe.
Sind entzündete Stellen abgeheilt kann man auch ein Gemisch von Kokosöl und Balistol ( muss man aber nicht) mischen und mit warmen Wasser verdünnen und das mit der Sprühflasche auftragen und einreiben. Der Geruch ist dann nicht mehr nett aber hilft auch sehr effektiv.Vor 5 Jahren hat es eine gute Woche gedauert, bis alles vernichtet war. Du siehst man braucht Ausdauer und konsequentes agieren, kämmen, einsumpfen, abwaschen und wieder von vorne ( ist eben eine größere Sauerei
). Nach 3 -4 Tagen schaut man genau nach und schmiert die Hunde nur noch mäßig mit Kokosöl ein.Bei den Minusgraden momentan richtig super, denn bei Buffy waren eben die Fellspitzen ganz steif gefroren, da sich Kokosöl ja bei Kälte verfestigt.
Nun ist alles wieder schon geschmolzen und Madame sieht aus wie eine Speckschwarte.LG Sabine
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Es ist mühsam, kostet viel Zeit und Geduld aber man wird sie los.
Der Zustand des Hundes wird sich dann auch bessern
- Vor einem Moment
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