Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund hat Angst vor Katzenklappe / Geräuschtraining
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Hallo an alle!
Bisher habt ihr mir schon so viel helfen können, also wende ich mich auch heute wieder vertrauensvoll an euch.
Unsere Hündin ist nun seit ca. 6 Wochen bei uns. Langsam gewöhnt sie sich an unsere Katze und bleibt ganz ruhig, wenn sie da ist. Nur ganz am Schluss, wenn die Katze raus geht, reagiert sie, hüpft in Richtung Katze und/oder bellt sie an. Die Katze schreckt sich dann, was natürlich verständlich ist.
Wir haben eine Katzenklappe, die auch zum Rausgehen gesichert ist, damit unsere Hündin da nicht durch kann. D.h. wenn die Katze raus will, klickt die Klappe.
Ich habe vermutet, dass unser Hund wegen diesem Geräusch (ist recht laut für eine Katzenklappe) reagiert und habe heute einmal einen Chipanhänger, der bei der Klappe dabei war einprogrammiert, damit ich die Klappe damit gezielt öffnen und beobachten kann, wie der Hund reagiert. Und tatsächlich, der kriegt voll die Panik und bellt drauf los, ob nun die Katze dabei ist oder nicht.Also muss ich das jetzt mit ihm üben. Nur finde ich nirgendwo eine genaue Anleitung, wie ich denn nun am besten vorgehen soll. Im Gegensatz zu "Feuerwerkstraining" kann ich ja ganz gezielt vorgehen und das Geräusch selber auslösen. Und es kommt immer von der selben Stelle.
-> Könnt ihr mir kurz aufzeigen, wie ich am besten vorgehe?
-> Und wie reagiere ich auf sein Bellen? Ignorieren oder mit "nein" quittieren?
Vielen Dank und liebe Grüsse
tipsitapsi
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9. November 2017 um 16:11
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Hund hat Angst vor Katzenklappe / Geräuschtraining - Vor einem Moment
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Ich würde in dem Fall versuchen, das Geräusch erstmal zu dämpfen. Was vorstellen, abhängen oder sowas. Wenn das nicht geht in so großem Abstand wie möglich anfangen zu trainieren.
Hund (mit was mega tollem, das es sonst nicht gibt) füttern oder mit ihm spielen (was ihm lieber ist) und dann das Geräusch auslösen. Einfach weiter machen, als ob nichts wäre. Wenn der Hund wieder ganz beim Futter oder Spiel ist, wieder das Geräusch auslösen.
Das am Anfang nur max 1-3 Mal machen, je nachdem wie stark der Hund reagiert.
Sobald sie nicht mehr auf das Geräusch reagiert, "Dämpfung rausnehmen" oder Abstand verringern.MIR wäre es extrem wichtig, dass während des Trainings das Geräusch nicht zufällig (also durch die Katze) ausgelöst wird. Sprich: Für die Zeit des Trainings müsstet ihr eine andere Lösung für die Katze finden.
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Genau so würde ich auch vorgehen.
Wichtig ist, dass DU das Geräusch vollkommen ignorierst, nichts kommentieren, keine komische Bewegung, einfach das weitermachen mit dem Hund was du gerade machst, am besten irgendwas spielen.
Und nicht auf eine Reaktion des Hundes eingehen, sondern ignorieren. -
Vielen Dank, Millemaus und Dackelbenny!
Gute Idee mit dem Dämpfen, das kann ich machen.
Spielen tut sie leider (noch) nicht, sie ist aus dem Tierschutz und kennt das noch nicht. Aber Leberwurst wird mit Begeisterung gefressen, damit kann ich sie sicher gut beschäftigt halten.Ich denke, am Anfang wird dann mein Mann das Geräusch auslösen, und ich bin mit ihr etwas weiter weg...und dann langsam immer näher, je nach Erfolg. So kann ich auch ruhig bleiben, weil gleichzeitig Geräusch auslösen und Hundchen beschäftigen geht nicht wirklich.
Danke auch wegen dem Tipp bezüglich anderer Lösung während des Trainings. Das ist machbar...die Katze kommt momentan nur ganz selten nach Hause und so können wir sie bei der Tür rein und raus lassen.
Dann bin ich mal gespannt, wie das klappt.

Nochmals vielen Dank euch beiden!

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Gerne. Lass später mal hören, wies läuft!

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