Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil XI

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  • Durch die "Wolle" kommt doch nun wirklich kein Tropfen Wasser...!
    :lol:
    Sehr cool!

    Denk ich mir doch auch, aber nein, wenn es regnet geht er nicht in den Garten.
    Wenigstens kann ich ihn aber problemlos zum Gassi gehen bewegen, aber ist schon der Hammer.
    Da kommt nämlich tatsächlich nichts durch. Vielleicht kitzelt es auf der Nase oder so, kein Ahnung :roll:

    Er hat jetzt einen Regenmantel :hust:

    Vor Schlammpfützen ekelt er sich übrigens auch :lol:

  • Der Hund ist ein Rudeltier.
    Auch wenn eine menschliche Familie mit dem Hund natürlich kein "Rudel" bildet, ist es doch vom Prinzip her ähnlich: eine feste Lebensgemeinschaft.
    Hunde verbringen die meiste Zeit (am liebsten alle Zeit) bei ihrer "Familie" oder ihrem "Rudel" oder wie auch immer man das nennen möchte.
    Sie würden auch in einem "echten" Rudel fast ständig beieinander sein, miteinander jagen, fressen, ruhen, wachen,...

    Katzen leben nicht im Rudel.

    Das ist in meinen Augen der gravierendste Unterschied und der Hauptgrund dafür, warum die Haltung von Hund und Katze nicht wirklich verglichen werden kann.

  • @SabethFaber
    Das wiederum macht Madame nicht...
    Aber klein Nemo ist auch eine Prinzessin was Wasser und ( Gott bewahre) Matsch :roll: anbelangt. Der darf noch nicht mal mit einer Kralle eine Pfütze berühren zum trinken... sonst hat er schlagartig keinen Durst mehr...
    So, genug OT :lol:

  • Beispiel: mein Wolfsspitz (!) ist aus Zucker. Wenn es regnet kann man nicht so einfach vor die Tür gehen

    Aber das Fell wird so schwer wenn es nass wird.......auch wenn es nur ein paar Tröpfchen sind. :hust:

    Sina ist ein richtiger Jagdhund, der macht GsD Regen überhaupt nichts aus und unterwegs rennt sie durch sämtliche Pfützen dass es nur so spritzt - aber schwimmen wollte sie letzten Sommer noch nicht. Naja, war ja ihr 1. Sommer. Mal sehen wie es heuer wird.

  • Der Hund ist ein Rudeltier.
    Auch wenn eine menschliche Familie mit dem Hund natürlich kein "Rudel" bildet, ist es doch vom Prinzip her ähnlich: eine feste Lebensgemeinschaft.
    Hunde verbringen die meiste Zeit (am liebsten alle Zeit) bei ihrer "Familie" oder ihrem "Rudel" oder wie auch immer man das nennen möchte.
    Sie würden auch in einem "echten" Rudel fast ständig beieinander sein, miteinander jagen, fressen, ruhen, wachen,...

    Katzen leben nicht im Rudel.

    Das ist in meinen Augen der gravierendste Unterschied und der Hauptgrund dafür, warum die Haltung von Hund und Katze nicht wirklich verglichen werden kann.

    Ich meine auch gar nicht die Art der Haltung (die Unterschiede zwischen Hund und Katze kenne ich ja), sondern den Unterschied zwischen dem Verantwortungsbewusstsein des Menschen einem Hund und einer Katze gegenüber in Bezug auf die Risiken des Freilaufs.

  • Warum setzte ich Haustier 1 (Katze) aus Gründen der annähernd artgerechten Haltung Risiken und Gefahren aus, die ich bei Haustier 2 (Hund) als absolutes no go und völlig verantwortungslos empfinde?
    Wo ist der Unterschied bei Hund und Katze?

    Katzen könnensehr wohl lernen, mit Dingen wie Straßenverkehr um zu gehen.

    Hunde läßt man übrigens auch in den Freilauf, was da alles passieren kann! :shocked:

    Ein Hund ist ein Tier, dass sich seinem Menschen sehr anschließt, Katzen mögen und schätzen ihre Menschen auch sehr, bleiben aber sehr viel unabhängiger.

    Es gibt noch zig weitere Gründe, Katzen raus zu lassen (z.B. "Ungeziefer" Vernichtung), aber bei den meisten, die gegen Freilandkatzen sind, stößt doch alles nur auf taube Ohren.

    Einer meiner Kater will nicht raus. Ergo muß er das auch nicht.
    Die anderen zwei würden mir die Stinkekralle zeigen, wenn sie nicht durchs Dorf und über die Felder stromern könnten!

  • Würde ich richtig in der Stadt wohnen oder nicht so in der Pampa wie wir es tun, hätte ich keinen Katzen. Ich würde schon sagen das es hier relativ sicher ist für eine Katze! Unsere Katzen waren immer Freigänger (die älterste 23 Jahre).
    Ich kann das Leben einer Katze mit Sicherheit nicht mit einem Hund vergleichen, der mal 500 Meter an einer Leine laufen muss, weil er sich gerade an einer hochfrequentierten Straße befindet. Das ist ein Unterschied!
    Was soll ein Hund denn davon für einen Schaden haben?

    Die Bedürfnisse eines Hundes kann ich viel leichter stillen im Auslauf und generell, als die einer Katze. Mäuse fangen, Vögel fangen, auf Bäumen klettern (nein, kein Kratzbaum dieser Welt kann dies ersetzen), Nachts und Tagsüber über die Wiesen hüpfen, in der Sonne liegen, ein Date mit der Nachbarskatze haben etc. / dies kann man niemals stillen, wenn die Katze nur in der Wohnung gehalten wird. Oder besser gesagt: Wie soll ich diesen Bedürfnissen nachkommen wenn ich die Katze dabei beaufsichtigen muss?

    Meine Hunde müssen dazu nicht vor die Haustüre gesetzt werden & ein ''Mach mal!'' zugerufen bekommen. Sondern ich kann gemeinsam mit ihnen diese Bedürfnisse stillen.

  • Katzen könnensehr wohl lernen, mit Dingen wie Straßenverkehr um zu gehen.
    Hunde läßt man übrigens auch in den Freilauf, was da alles passieren kann! :shocked:

    Ein Hund ist ein Tier, dass sich seinem Menschen sehr anschließt, Katzen mögen und schätzen ihre Menschen auch sehr, bleiben aber sehr viel unabhängiger.

    Es gibt noch zig weitere Gründe, Katzen raus zu lassen (z.B. "Ungeziefer" Vernichtung), aber bei den meisten, die gegen Freilandkatzen sind, stößt doch alles nur auf taube Ohren.

    Einer meiner Kater will nicht raus. Ergo muß er das auch nicht.
    Die anderen zwei würden mir die Stinkekralle zeigen, wenn sie nicht durchs Dorf und über die Felder stromern könnten!

    Ein Hund kann auch lernen mit Strassenverkehr umzugehen.
    Meiner ist 80% im Freilauf und es pasissiert nichts. Trotzdem muss ich mich manchmal rechtfertigen (oder im DF lesen, dass ich zu den Verantwortungslosen gehöre) wenn er frei läuft. Auch doof.
    Das meine ich aber nicht.
    Mich interessiert einfach, warum bei einer Katze weniger der Fokus auf Sicherheit liegt als beim Hund?
    Nur weil die Katze "anspruchsvoller" ist?
    Wenn eine Katze überfahren wird, spielt es da wirklich noch eine Rolle ob sie die "stinkekralle" gezeigt hat oder wieviele Gründe es gab sie rauszulassen? Macht man sich denn dann als Halter keine Vorwürfe?

    Ich habe gar nichts gegen Freigängerkatzen. Hier im Dorf ist es völlig normal und gehört einfach dazu. Mich stören sie nur, wenn sie mir den Schlaf rauben. :D
    Aber Ich habe z.b. deshalb keine Katze, weil ich mir ständig Sorgen machen würde sie draussen Gefahren auszusetzen und andererseits ein schlechtes Gewissen hätte sie einzusperren um ruhig schlafen zu können. Ich finde Katzenhaltung schon ein wenig egoistisch. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich bin auch kein Fan von der Haltung von Wellensittichen.

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