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Ab wann Treppen laufen
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Meiner Einschätzung nach sind auch eher abrupte Stopps gefährlich für die Gelenke. Gibt es eine Prädisposition für Ellbogen- und Hüftprobleme, ist das Treppe runterlaufen heikler als das Treppe hochlaufen. Wenn die Treppen sachte gelaufen werden, sollte das den Gelenken nicht schaden. Manche Tierärzte sehen das sogar als Kräftigung der Muskulatur (mal im Internet stöbern).
Mein Kleiner durfte nie die Treppe rauf- oder runterrennen, hatte während des Wachstums nur moderate körperliche Belastung - im Vergleich zu seinen gleichaltrigen Artgenossen hier im Umfeld - und hatte aufgrund seiner genetischen Veranlagung trotzdem schon eine Ellbogen-OP.
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21. September 2017 um 23:19
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LG Steffi mit Buddy
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...Treppen, denen wir nicht aus dem Weg gehen koennen - Haus rein oder raus - lasse ich Milo laufen.
Kann ich unterwegs Treppen vermeiden - aussen rum gehen o.s. - tu ich das (derzeit noch - Milo 4.5 Monate).
Keine Spiele mit harten Stopps, aber er hat jeden Tag seine 3 Minuten und die lass ich ihm natuerlich.
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Wir haben einen Treppenabsatz bis zum Aufzug nach unten. Das sind geschätzt acht Stufen gerade Holztreppe. Unten am Haus angekommen, müssen auch noch einmal drei Steinstufen überwunden werden.
Am Anfang, als Nemo noch ganz klein war, habe ich ihn runter getragen - hoch häufig auch, aber nicht immer. Da es aber wohl auch für das spätere Laufen wichtig ist, dass das dreidimensionale in dieser Hinsicht erkannt wird, habe ich irgendwann damit angefangen - Zeitpunkt kann ich dir nicht mehr sagen -, dass er die Treppen hochläuft, aber runter getragen wird. Letzteres hatte sich aber ganz schnell erledigt und da sonst keine Treppen zu bewältigen sind, habe ich ihn gelassen.
Inzwischen könnte ich ihn eh nicht mehr tragen, auch wenn er noch nicht ausgewachsen ist ;-)
Ich würde mir da keinen allzugroßen Kopp drum machen, wenn nicht jeden Tag mehrere Stockwerke zu bewältigen sind und zusätzlich immer noch irgendwelche Bälle o.ä. dazu verführen, dass das Hundekind schnell abstoppt.
Es ist m.E. doch auch wichtig, dass das Hundekind verschiedene Untergründe, verschiedene Ebenen und verschiedene Höhen kennen und einschätzen lernt. Alles in Maßen ist sicher nicht wirklich gefährlich.
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