Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
TO Dobermann mit Neur. Handicap
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Also ich wohne ländlich (Ca 1000 Einwohner ) leider ist meine Wohnung im 2. Stock ZFH mit großer Wohnung (130m2) und großem Garten Ca 2000m2
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9. September 2017 um 15:16
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TO Dobermann mit Neur. Handicap - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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leider ist meine Wohnung im 2. Stock
Dann würde ich persönlich allgemein die Finger von einem großen Hund lassen.
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Mal kurz bei den üblichen Verdächtigen reingeguckt und ich schätze mal ganz grob, wir reden hier von Balboa...
Wenn ich die ganze Geschichte lese, bleibe ich dabei. Lasst den Hund, wo er ist. Dieser Hund ist im Grunde mit keiner vernünftigen Sozialisierung aufgewachsen und es wird klar beschrieben, dass er bei normalen Alltagssituationen draußen (Radfahrer, Autos, etc.) schlicht und ergreifend vor Stress durchging und er seit dem im Tierheim sitzt.
Ganz ehrlich, tut dem Hund den Gefallen und lasst ihn dort. Es gibt offensichtlich keine Kill-List in dem Shelter, der Hund hat Ansprache, wird versorgt und ist von der Welt, die zu viel für ihn ist, abgeschirmt. Schon auf den Videos mit mehr als einer Person sieht man sehr deutlich, dass der Hund Stress hat.
Wenn ihr etwas tun wollt, bietet eine Patenschaft an. Aber diesen Hund in einen Garten - oder schlimmer noch eine Wohnung - nach D zu verfrachten, tut ihm sicher keinen Gefallen.
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Dort steht, dass Menschen gesucht werden, die ländlich leben und ein Haus mit Garten haben. Damit ist i.d.R. immer gemeint, dass der Hund ebenerdig wohnt und nicht in den 2. Stock hoch muss.
Auch lebt er jetzt auf Naturboden, damit er nicht ausrutscht.
In einem der Videos kann man gut sehen, dass der Hund bei Stress sein Maul einsetzt, was sich bei einem Gebrauchshund sehr schnell verstärken kann und dann packt er zu. -
Hier wäre noch eine Stimme für "Finger weg!" Für mich liest sich des Ganze, als wäre der Hund bereits epileptisch, die Vermittler möchten das aber nicht zugeben und erzählen eine wüste Story, um zu erklären, warum er es später "wird".
Allein schon diese Mitleids-Story dürfte keinem Realitätscheck standhalten: Wo genau in Spanien soll denn bitte ein Welpe (!) sechs Wochen(!!) im Koma (!!!)aufgezogen worden sein?!
Nüchtern liest sich das wie: ein schwer kranker, halb erwachsener Rüde einer nicht ganz einfachen Rasse, bar jeder Sozialisiation und sehr schwer zu handeln - ein in jeder Beziehung unkalkulierbares Pulverfaß.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würd ihn nicht nehmen! Mitleid war noch nie ein guter Ratgeber.
Es sitzen wirklich sehr viele Dobermänner in den Tierheimen und die Notseiten kann man auch durchforsten.
Dort wirst du bestimmt fündig und nett sehen sie alle aus. -
Pardon, ich habe mich bei deinem Text verlesen: es geht um "zwei Wochen" Koma, nicht um sechs.
Auch das scheint mir eher fraglich - und wenn ich mir jetzt den Vermittlungstext ansehe, kann ich mir wirklich nicht vorstellen, inwieweit man diesem Hund einen Gefallen täte, wenn man ihm den Wechsel nach D. zumutete.
Mein Rat wäre auch: Geh eine Patenschaft ein, wenn der Hund dich wirklich gerührt hat, und sieh dich nach einem mit einer normalen Umgebung kompatibleren Tier um. Alles andere würde euch beiden gleichermaßen nur Unglück bringen.
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