Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Desensibilisierung - Erfahrungen
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Hi,
vielleicht zu kurz gesprungen? Es mag ja sein, dass durch Apoquel eine Auseinandersetzung mit dem Allergen nicht so erfolgt wie sonst, aber es ist doch erstmal wichtig, dass der Hund weniger leidet. Der maximale Schaden liegt in einer möglichen notwendigen Verlängerung der Therapie.
Deshalb würd ich das nicht so stehen lassen wollen.LG
Mikkki
PS: Oben gesagtes wäre für mich logisch hergeleitet. Ich persönlich habe mit meinem Tier diesbezügliche keine praktische Erfahrung. Ich glaube aber nicht, dass es da irgendwas wissenschaftlich untermauertes gibt.
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5. September 2017 um 22:23
schau mal hier:
Desensibilisierung - Erfahrungen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi,
vielleicht zu kurz gesprungen? Es mag ja sein, dass durch Apoquel eine Auseinandersetzung mit dem Allergen nicht so erfolgt wie sonst, aber es ist doch erstmal wichtig, dass der Hund weniger leidet. Der maximale Schaden liegt in einer möglichen notwendigen Verlängerung der Therapie.
Deshalb würd ich das nicht so stehen lassen wollen.LG
Mikkki
PS: Oben gesagtes wäre für mich logisch hergeleitet. Ich persönlich habe mit meinem Tier diesbezügliche keine praktische Erfahrung. Ich glaube aber nicht, dass es da irgendwas wissenschaftlich untermauertes gibt.
Nein, das ist so nicht korrekt. Apoquel lindert schnell die Beschwerden, indem es in das Immunsystem eingreift. Das wäre als wenn du versuchen würdest, die Therapie mit zu niedrigen Dosen durchzuführen.
Das würde keinen Sinn machen. -
Hi,
ich weiss was du meinst, aber ich glaube wie reden aneinander vorbei.
Ich glaube, dass in der Zeit in der Apoquel gegeben wird, das Immunsystem in Bezug auf allergenbezogenes Lernen einfach eine Pause macht, d.h. quasi eine Auszeit. Es schadet natürlich nicht wenn man auch in dieser Zeit desensibilisiert. Nach Apoquel ( möglicherweise aber eben ein bisschen doch während der Anwendung) greift die Desensibilisierung aber wieder voll.
Ich würd deshalb den Schwerpunkt zunächst auuf die Leidensfreiheit des Hundes legen und gleichzeitig mit der Sesensibilisierung fortfahren, weil dies nicht schaden kann.Hoffe ich hab mich jetzt klarer ausgedrückt.
LG
Mikkki
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Hi,
ich weiss was du meinst, aber ich glaube wie reden aneinander vorbei.
Ich glaube, dass in der Zeit in der Apoquel gegeben wird, das Immunsystem in Bezug auf allergenbezogenes Lernen einfach eine Pause macht, d.h. quasi eine Auszeit. Es schadet natürlich nicht wenn man auch in dieser Zeit desensibilisiert. Nach Apoquel ( möglicherweise aber eben ein bisschen doch während der Anwendung) greift die Desensibilisierung aber wieder voll.
Ich würd deshalb den Schwerpunkt zunächst auuf die Leidensfreiheit des Hundes legen und gleichzeitig mit der Sesensibilisierung fortfahren, weil dies nicht schaden kann.Hoffe ich hab mich jetzt klarer ausgedrückt.
LG
Mikkki
Hi,
Apoquel hemmt bestimmte Enzyme und greift in das Immunsystem ein. Man gibt in schlimmen Fällen Antihistaminika, die ebenfalls die Symptome lindern können, aber keine Immunsystemmodulatoren sind.In Sachen Immunsystem und Auszeit: Nicht sehr förderlich, wo doch die Provokationszeiträume pingelich einzuhalten sind. "Nicht schaden" und "nichts helfen" liegen halt nah bei einander.
Generell brauchen wir hier auch nicht streiten. Der behandelnde Arzt wird entsprechend beraten..... -
Hi,
ich hab das nicht als Streit empfunden...LG
Mikkki
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo zusammen,
ich möchte euch nun einen aktuellen Stand in Sachen Desensibilisierung geben. So können Interessierte an unseren Erfahrungen teilhaben:
Nachdem wir langsam die Serumdosis gesteigert haben, sind wir mittlerweile bei der Höchstdosis angekommen.
Behandelt wird Herr Hund seit etwas länger als 3 Monaten. Nachdem die Reaktion von Loki auf Spritze zwei und drei sehr heftig war und sich wirklich alle Symptome auf einmal einstellten (offene Stellen an der Nase, innen an den Schlappohren und zwischen den Zehen) und ich wirklich 4 Wochen lang nur gesalbt und verbunden habe, gingen die Symptome langsam aber sicher zurück.Jetzt kann ich mit Freude verkünden, dass mein Hund nahezu symptomfrei ist. Keine offenen Stellen, kein Asthma oder Juckanfälle seit fast 2 Monaten. Obwohl Loki ja auf sehr viele Provokationsgruppen eine Reaktion gezeigt hatte und ich wirklich Zweifel hatte, bin ich total froh, mit ihm die Therapie gemacht zu haben. Sogar Lokis Magenbeschwerden sind besser geworden (praktisch weg) und insgesamt wirkt der Hund sehr gelöst.
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Hallo zusammen,
ich möchte euch nun einen aktuellen Stand in Sachen Desensibilisierung geben. So können Interessierte an unseren Erfahrungen teilhaben:
Nachdem wir langsam die Serumdosis gesteigert haben, sind wir mittlerweile bei der Höchstdosis angekommen.
Behandelt wird Herr Hund seit etwas länger als 3 Monaten. Nachdem die Reaktion von Loki auf Spritze zwei und drei sehr heftig war und sich wirklich alle Symptome auf einmal einstellten (offene Stellen an der Nase, innen an den Schlappohren und zwischen den Zehen) und ich wirklich 4 Wochen lang nur gesalbt und verbunden habe, gingen die Symptome langsam aber sicher zurück.Jetzt kann ich mit Freude verkünden, dass mein Hund nahezu symptomfrei ist. Keine offenen Stellen, kein Asthma oder Juckanfälle seit fast 2 Monaten. Obwohl Loki ja auf sehr viele Provokationsgruppen eine Reaktion gezeigt hatte und ich wirklich Zweifel hatte, bin ich total froh, mit ihm die Therapie gemacht zu haben. Sogar Lokis Magenbeschwerden sind besser geworden (praktisch weg) und insgesamt wirkt der Hund sehr gelöst.
Das motiviert mich sehr die Hyposensibilisierung mit meiner Hündin anzufangen! Danke! Ist Loki nur gegen Milben aller Art allergisch oder auch noch gegen Pollen etc? Führst du ein Tagebuch und bist damit in Tierärztlicher Betreuung? Das wurde uns sehr angeraten, wie auch so viel schief laufen könnte. Wächst bei Loki auch das Fell nach? Wurde euch diese Therapie auch für ein Hundelebenlang empfohlen?
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Ich möchte den Thread nochmal hochholen, da ich eine Frage habe - irgendwie dachte ich bisher, dass sich eine Desensiblisierung nur lohnt, wenn der Hund relativ wenige Allergien hat, oder eine spezielle.
Jetzt lese ich, dass hier teils auch mehrere Allergien behandelt wurden.Wie ist das nun?
Unsere Hündin hat wohl leider einige Allergien und der Index von z.B. Milben schießt ins unendliche... dazu kommen aber noch einige Gräser... Pollen...Würde eine Desensibilisierung da Sinn machen? Oder ist es da doch besser, die Symptome zu behandeln?
Wir hatten jetzt Apoquel und heute bekam sie Cytopoint... .
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