Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Desensibilisierung - Erfahrungen
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Hund eingeschläfert
Oh nein! Das tut mir leid.
Aber ich fand man hat bei ihr schnell einen Erfolg gemerkt. Sie hatte immer ein nackigen Welpenbauch, da kamen dann recht schnell Haare. Und sie war allgemein ruhiger, nicht mehr so gestresst.
Ich hoffe ja ganz heimlich, dass Loki keine Haare mehr verliert. Jaja, ich weiß ....lasst mich noch träumen.
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13. Juli 2017 um 18:36
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Desensibilisierung - Erfahrungen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Danke
Mir tut es nach 8Jahren auch noch leid.
Sie war so ein toller Hund aber jetzt erst könnte ich ihr alles geben was sie damals bräuchte. -
Sooo.... der Brackerich hat nun seinen umfangreichen Serenmix erhalten und gestern die erste Spritze bekommen. Hat er super weggesteckt, mal sehen, was es bringt.
Zu meiner Überraschung stand im Beibackzettel, die "Therapie" würde nun lebenslang alle vier Wochen durchgeführt. Davon hat der TA aber nichts gesagt. Wisst ihr, was es damit auf sich hat? -
Davon habe ich noch nie gehört bzw gelesen.
Würde mich auch interessieren warum es so gemacht werden soll. -
Ich hab mich letztes Jahr gegen eine Desensibilisierung entschieden. Kann mich aber erinnern, dass mein Tierarzt damals gesagt hat, dass sie lebenslang durchgeführt werden muss. Der Abstand der Spritzen je nach Beschwerden bemessen wird und es das Gegenteil bewirken kann, wenn man die Therapie abbricht.
Liebe Grüße Karin
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Der Abstand der Spritzen je nach Beschwerden bemessen wird und es das Gegenteil bewirken kann, wenn man die Therapie abbricht.
Das wäre ja der Knaller, wenn man das einfach bei der Aufklärung "vergessen" hätte zu erwähnen. Uns wurde gesagt, man macht das ca. 6 Monate und dann würde man schauen, ob sich die Beschwerden verbessern. Innerhalb von 6-12 Monaten sollte ich dann die Verbesserung einstellen.
Im Beipackzettel steht allerdings noch, dass man die Therapie nach 8 Monaten abbrechen soll (!), wenn man keine Verbesserung bemerkt. -
Für mich klang das schon stimmig von meinem Tierarzt. Bei Erfolg der Spritzen das lebenslang zu machen, aber in immer größer werdenden Abständen. Es gibt ja keine "Heilung" von Allergien (ich wüsste auf jeden Fall keine).
Und wenn es keinen Erfolg bringt, was man nach ein paar Monaten merkt, und es abbricht, hat man ja monatelang den Allergieauslöser gespritzt. Dies kann meiner Meinung nach schon zur Verschlechterung führen. KANN - muss natürlich nicht sein.
Da die Erfolgsquote einer Desensibilisierung relativ niedrig ist und man bei Cookie eh nur die höchsten Allergene desensibilisieren hätte können, war meine Entscheidung dagegen.
Ich drück euch die Daumen, dass es bei euch hilft! Vielleicht klärt ein nochmaliges Gespräch mit deinem Tierarzt die Unklarheiten oder er handhabt das anders wie mein Tierarzt.
Liebe Grüße Karin
PS: Cookie hat Umweltallergien (Gräser, Pollen etc etc )
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mein Mann hat gerade gesagt (hatte ich total vergessen) bei ihm wurde gesagt, wenn seine Desensibilisierung nicht so toll anschlägt...dann gibt es sein lebenslang jedes Jahr eine Spritze.
Ansonsten geht die Therapie 5-7 Jahre und davon dann 2-4 Jahre nur 1x jährlich spritzen. -
Da die Erfolgsquote einer Desensibilisierung relativ niedrig ist und man bei Cookie eh nur die höchsten Allergene desensibilisieren hätte können, war meine Entscheidung dagegen.
Nein, gering ist sie nicht, wenn die Therapie vor dem 5. Lebensjahr durchgeführt wird. Siehe hier:
2000_kleintiermedizin_5_hyposensibilisierung_atopischer_hunde.pdfOder auch hier, aus dem Buch "Praktikum der Hundeklinik", S.372:
"In rund dreiviertel der Fälle kann mit deutlicher Besserung bis vollständiger Kontrolle der Symptome gerechnet werden." Im gleichen Buch steht übrigens ebenfalls, dass die Behandlung lebenslang erfolgt.mein Mann hat gerade gesagt (hatte ich total vergessen) bei ihm wurde gesagt, wenn seine Desensibilisierung nicht so toll anschlägt...dann gibt es sein lebenslang jedes Jahr eine Spritze.
Ansonsten geht die Therapie 5-7 Jahre und davon dann 2-4 Jahre nur 1x jährlich spritzen.Danke! Okay, das klingt gar nicht schlimm. Ich dachte, wir müssen auf ewig immer wieder diesen Zirkel mit steigender Dosis durchlaufen.
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Und wenn es keinen Erfolg bringt, was man nach ein paar Monaten merkt, und es abbricht, hat man ja monatelang den Allergieauslöser gespritzt. Dies kann meiner Meinung nach schon zur Verschlechterung führen. KANN - muss natürlich nicht sein.
Nach meinem Verständnis nicht. Es werden allergenspezifische Antikörper gebildet, das Immunsystem passt sich also entsprechend an oder eben nicht. Allerdings liest man mehrfach, dass eine erneute Desensibilisierung, wenn eine vorige abgebrochen wurde, weniger erfolgsversprechend sei.
Danke für deine Erfahrungen, beim TA werde ich mich nun mal in jedem Fall informieren, denn ich habe jetzt mehrfach gelesen, dass man es lebenslang durchführen sollte. - Vor einem Moment
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